Kamerakauf... Tipps?

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5 Antworten

Hallo juli12instag,

ich empfehle Dir, nicht zu sehr auf andere zu hören bei der Kamerawahl. Meistens empfiehlt jeder seine eigene Kamera, ohne die anderen aus eigener Erfahrung zu kennen. Eine Kamera muß gut in der Hand liegen und du mußt mit der Bedienung gut zurecht kommen. Ich würde Dir empfehlen, erst nochmal einen Schritt zurück zu gehen und Dir darüber klar zu werden, ob Du überhaupt eine DSLR brauchst. Nur mal so als Test, auch für Dich selbst: Wenn Du die Vorteile einer DSLR gegenüber einer guten Kompakt- oder Bridgekamera erklären kannst - bezogen auf Deine fotografischen Vorlieben - dann würde eine DSLR Sinn machen. Wenn nicht, würde ich Dir zu einer guten Kompakt- oder Bridgekamera raten. Da brauchst Du Dich nicht mit Objektivwechseln rumzuärgern, und von dem gesparten Differenzbetrag kannst Du Dir ein Buch über die Grundlagen der Fotografie und einen VHS-Kurs gönnen (und wahrscheinlich noch mehr). Dann machst Du ein paar Jahre Erfahrungen mit der Kamera und entwickelst Deine fotografische Kompetenz weiter. Wenn Du dann später irgendwann der Meinung bist, dass die Kamera Dich in Deinen fotografischen Möglichkeiten zu sehr einschränkt, solltest Du nochmal über eine DSLR nachdenken.

nicht die kamera macht das gute foto, sondern das objektiv. wenn das mist ist, kann auch eine 4000€ kamera nichts mehr richten.

der hersteller ist im grunde egal, du musst danach gehen, welcher hersteller das für dich bezahlbare zubehör hat und mit welchem kamerabody du hinsichtlich haptik und bedienung am besten zurechtkommst. wenn dir jemand zu einem kamerahersteller rät, ohne entsprechende objektive dazu, kannst du auf diesen "tipp" rein garnichts geben - derjenige ist ein fanboy und weiß bestimmt selbst nicht, warum er dazu geraten hat.

450€ ist ein extrem begrenztes budget im spiegelreflexbereich. ich persönlich würde noch ein wenig sparen und dann in die ältere semipro-reihe der hersteller gehen. semipro aus dem grund, weil die bedienung einfach massiv besser als bei einstiegs und midlevel kameras ist. dann lieber eine gebrauchte, vernünftige, da macht das fotografieren gleich 3x soviel spaß. dazu ein lichtstarkes objektiv, kein 18-55er kitschrott - die dinger kannst du - genau wie die billigen teleobjektive im grunde alle vernachlässigen. schau bei einem gebrauchten tamron 17-50mm f2.8 und nach einem body, der dir zusagt, zb eine nikon d90 oder canon eos 50d.

nicht die kamera macht das gute foto, sondern das objektiv. wenn das mist ist, kann auch eine 4000€ kamera nichts mehr richten.

na so ganz stimmt das auch nicht :-) Bei professionellen Kameras entscheidet nicht nur die Optik, genauso auch der Kamerasensor.

Aber wir sind hier eh längst offtopic.

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Erkundige dich bei (Hobby-) Fotografen in deinem Ort, die nehmen dich sicher auch mal mit und lassen dich ihre Kameras testen, dann merkst du selber, was du brauchst. Die Angaben hier sagen jedenfalls gar nichts aus. Und solltest du erst anfangen - nimm eine relativ einfache, so um die 100€ - das reicht völlig, bis du kapierst, wofür die ganzen Spezialfunktionen bei professionellen Geräten überhaupt da sind.

EINE Kamera für alles gibt es sowieso nicht, wenn du Spitzenbilder willst!

ganz klar nein nein nein nein. eine spiegelreflex mit ich möchte knipsen zu begründen ... einfach nein. eine spiegelreflex ist kein fiat 500 mit dem man einfach mal einkaufen fährt sondern ein LKW mit kran den man zum arbeiten verwendet. wenn du die funktionen einer kamera nicht verstehst dann bringt dir eine solche nichts, denn mit dem kran würdest du auch nicht zurechtkommen. schau dich eher im lager der brigdekameras um.

wie viel Euro stehen Dir dnen zur Verfügung????

Naja ich hab mir das Limit 450€ gesetzt

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