Kamera mit möglichst geringer Auslöseverzögerung?

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3 Antworten

Also grundsätzlich hat das mit der Auslösezeit auch was mit der Helligkeit des Motivs und mit dem Autofokus der Kamera zu tun. Bei günstigen Digitalkameras wird es in beiden Punkten schwierig.

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An für sich eine gute Kamera. Kleiner Nachteil hierbei ist nur der Betrieb mit 2x AA Batterien. Aber gerade die manuellen Einstellungsmöglichkeiten bieten sehr viel Spielraum um wirkliche gute Bilder zu schießen.

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also du solltest nicht nur die kammera in betracht ziehen.bei 70 aller digicams ist bei schlechter leistung die speicherkarte schuld.billigangebote von speicherkarten haben mindere qualität das sich durch langsamedatenübertragung bemerkbar macht.ähnlich wie bei schlechten usb sticks. da können ein paar zentel sekunden beim auslösen schnell summieren.

gruss

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Hi, die Geschwindigkeit hängt von Fokusierzeit und Auslöseverzögerung ab. Natürlich auch vom Sensor (CMOS prinzipiell schneller als CCD) und der Verarbeitungssoftware (Engine). Sehr schnell ist bspw. die Casio FH100. Die Ricoh CX5 oder CX6. Die Canon S100.Bedenke, daß für Schnappschüsse (Kinde und Haustiere) spezielle Scene Programme (Motivprogramme) vorhanden sind. Kompaktdigicams mit Kontrast- oder Hybridautofocus sind besonders schnell. Bspw. die Ricoh CX5, Gruß Osmond http://www.chip.de/artikel/Ricoh-CX5-Digitalkamera-Test_48295164.html Zitat: In Sachen Auslöseverzögerung trumpft die Ricoh auf: 0,33 Sekunden bei Tageslicht und ebenso schnelle 0,36 Sekunden in der Dämmerung. An diese tolle Performance kann der Akku nicht anknüpfen, hält aber immerhin ordentliche 130 bis 420 Aufnahmen durch.

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