Kamera mit fester Blendenzahl

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8 Antworten

Ich suche eine Spiegelreflexkamera mit fester Blendenzahl

Die Blende hängt vom Objektiv ab!

Ansonsten sollte die niedrigste Blendenanzahl möglichst niedrig sein (ich glaube, das wäre wie bei meiner jetzigen Kamera dann 2.0, so in etwa)

Ein 2.8er Zoom kostet dich schon 300 EUR und das auch nur das billigste! Es gibt ein einziges 1.8er Zoom. Aber das ist ziemlich teuer.

Bilder sollten bei etwas höherem ISO-Wert nicht gleich anfangen zu rauschen.

Das gilt für jede Kamera mit größerem Sensor... Umso größer der Sensor umso besser das Rauschverhalten

Wichtig wäre noch, dass ich nicht im Geld schwimme und meine Mittel hier doch begrenzt sind. Schmerzensgrenze würde in etwa bei 400€ liegen.

Licht muss damit es am Sensor ankommt mal durch das Objektiv. Im Objektiv ist einiges an Glas und was beim Weg des Lichtes durch diese verschiedenen Glas-Linsen kaputt geht kann am Sensor nicht repariert werden! - Also kurz um: Was die Linse verbockt kann der beste 5000 EUR Profi-Body nicht mehr hinbiegen.

Ergo dessen sind gute Objektive wesentlich wichtiger als der Body an sich!

Geh einfach mal in ein Geschäft und sieh dir die Kameras an, nimm die in die Hand und probier aus bei welcher dir die Bedienung und das Menü besser gefallen. Technisch nehmen sich die Hersteller nicht viel!

Du kannst auch getrost am Gehäuse sparen und lieber ein oder zwei gute Objektive kaufen...

Daher mein Tip:

  • Nikon D3300 + 18-55mm Kit-Optik
  • Nikon D5100 + 18-105mm Kit-Optik

Die kleine Nikon D3x00 hilft dir auch mal weiter mittels Guide-Modus falls du mal bei einem Motiv nicht weiterkommst... Ich würde jedenfalls immer die "kleinere" Modellserie vorziehen und mir lieber mit dem gesparten Geld noch ein 2. Objektiv kaufen.

Der Grund warum ich eingentlich hautpsächlich Nikon empfehle ist der, dass man bei Nikon einige wirklich großartige Objektive bekommt. Vergleichbare Modelle Bei Canon sind dann nicht so gut oder man muss für vergleichbare Bildqualität deutlich mehr zahlen!

Zum Thema filmen mit der DSLR & DSLR-Kauf hab ich noch einige Infos in meinen Tipps: http://www.gutefrage.net/nutzer/mbauer588/tipps/neue/1

Gleiches gilt für Canon ab den 3-stelligen… Die EOS 1100D hat keine Sensorreinigung was dann dazu führt, dass man in kürzeren Abständen eine bezahlte Sensorreinigung bei Canon durchführen lassen muss. Leider ist das 18-135er Canon deutlich Schwächer im Weitwinkel-Bereich und kostet gute 100 EUR mehr :( Auch das 50mm f/1.8 ist nicht das gelbe vom Ei schon garnicht im Vergleich zum Nikkor... Für vergleichbare Bildqualität wie das 50mm Nikkor muss man bei Canon zum 3x so teuren f/1.4er greifen! Und ein 35mm Normalobjektiv ist ebenfalls gut 100 EUR teurer und 1/3 Blenden lichtschwächer...

Das und einige andere Dinge veranlassen mich eher Nikon im Crop-Segment zu empfehlen!

Noch wichtiger als die ganze Technik ist die Person hinter der Kamera! Beschäftige dich mal mit den Grundlagen der Fotografie - auf youtube gibt es hunderte gute Tutorials zu dem Grundlagen der Fotografie. Such einfach auf youtube nach "Fotografie Grundlagen" oder "Fotografie Basics"!

Denn erst wenn man die ganzen Grundlagen beherrscht und richtig Einsetzt werden die Bilder wirklich gut. Eine DSLR ist nur ein Werkzeug, dass man allerdings beherrschen muss denn sonst ist die Gefahr groß versehentlich oder unwissend etwas einzustellen, dass die Bilder nicht gerade verbessert. Auch die ganzen Automatiken der Kameras sind allzuoft suboptimal und liefern oftmals nur mäßige Bildergebnisse. Darum ist das lesen der Bedienungsanleitung und der Erlernen der Grundlagen der Fotografie entscheidend!

Um sich vorab mal zu informieren was wozu dient kann man auch einfach als "Trockenübung" mal ein paar Grundlagen-Videos auf youtube gucken und danach weiß man wenigstens was wozu da ist und kann ein wenig abschätzen was man für die eigenen Motive so benötigt!

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Kommentar von Theresa1804
04.09.2014, 21:39

Vielen Dank für deinen langen und sehr hilfreichen Kommentar! Hat mir wirklich weitergeholfen.

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Hallo

die minimale Schärfentiefe also das "Freistellpotential" hängt ab von der "echten" Brennweite (in Relation zur Bilddiagonale, der Appertur/Blende), der Blendenkonstruktion (zb Steckblende, Revolverblende, Zangenblende, Kreuzblende oder eben Irisblende) und deren Beugungsgrenze und dem zulässigen Zertreuungskreis. Der zulässige Zerstreungungskreis hängt ab von der Sensorkonstruktion (Analogfilm Silberkorngrösse, Bayer Filter Tiefpassfilter) und der optischen Baugüte ab (Linienauflösung).

Objektivbrennweiten werden meist mit einem Kleinbildequvialent angegeben weil daraus sich leicht die Bildwinkel und Bildwirkungen erkennen lassen (Man kann damit leichter Kopfrechnen).

Rein Theoretisch wenn man nach Kleinbildwerten geht müsste man auch die Blendenwerte mit dem selben Verlängerungsfaktor wie die Brennweite ansetzen und mit dem bei Kleinbild üblichen 0,035mm Zerstreuungskeis. In der Praxis sind aber bei kleineren Formaten auch kleiner zulässige Zerstreunungskreis vorgegeben so das zb mFT/FT mit 0,015mm Zerstreungskreis praktisch Freistellungen im Bereich der APS-C Sensoren bzw teilweise auch von Kleinbildsensoren hinbekommt. Anderst gesagt das mFT/FT System ist doppelt so "Scharf" wie Kleinbild bei 1/4 der Sensorgrösse und zieht damit mit Halbformat (Aps-C) gleich.

Aber mal theoretisch betrachtet ist die "Freistellung" bzw das Schärfefeld bei folgenden Blendenwerten identisch

  • Cropfaktor 0.36 f/22 56x86 "Taschenkameraformat"
  • Cropfaktor 0,49 f/16 56x72 "Idealformat"
  • Cropfaktor 0,55 f/14,5 56x56 "Ansel Adams format"
  • Cropfaktor 0,62 f/13 56x43 "Mittelformat"
  • Cropfaktor 1,0 f/8 24x36 "Vollformat"
  • Cropfaktor 1,3 f/6 20x30 APS-H Canon/Leica
  • Cropfaktor 1,5 f/5,6 18x24 APS-C "DX Halbformat"
  • Cropfaktor 1,6 f/5 16x22 APS-C Canon
  • Cropfaktor 2,0 f/4 13x18 mfT/FT "16mm Format"
  • Cropfaktor 2,7 f/2.8 1"/CX "Pathe Format"
  • Cropfaktor 4.0 f/2 2/3" "Minox Format"
  • Cropfaktor 5.0 f/1.8 1/1,8" "Normal8 Format)
  • Cropfaktor 6.0 f/1.2 1/2,3" "Super8 Format"

Die Powershot S110 hat einen 1/1,7" Sensor mit dem Cropfaktor um 5

F 2-5,9/5,2-26mm das entspricht mit also dem Cropfaktor 4,6 einem Kleinbild F9-27/24-120mm. Oder bei APS-C einem 6-18/16-80

Wenn wir aus der Auflösung des Sensors zurückrechnen das wären in der Bildmitte etwa 1200 Linenpaare/Bildhöhe also 5,7mm/1200 ergibt etwa 0,005mm oder 200LP/MM. Ob die Optk tatsächlich 200LP/mm auflösst oder das nur eine virtuelle Rechnung ist weiss keiner weil dazu müsste man die Optik auf einem MTF Messgerät vermessen. Daher kann man als wirksamen Zerstreungskreis 0,005 statt 0,035mm annehmen dann gilt Brennweite 26mm, Entfernung 2 Meter, Blende F/5.6, kleinster Zerstreuungskreis 0,005mm ergibt Tiefenschärfefeld von 1,25-4,6 Meter (also rund 3,35 meter), Hyperfocale Distanz bei 3,55. Meter.

Bei 120mm Kleinbild (0,35 Zerstreuungskreis) haben wir bei Blende 5.6 eine Schärfentiefenfeld von 1,95 bis 2,05 Meter also 10 cm und hyperfocale Disstanz ist um 77 Meter. Man kann eine Kleinbildoptik gar nicht so weit abblenden um das Schärfentiefenfeld der S110 zu erreichen.

Womit einerseits geklärt ist warum (der) Autofocus bei Kompaktkameras eher "unwichtig" ist weil der meist eh nur an der hyperfocalen Distanz langschrammt und nur für den Nahbereich nachfocusieren muss. Dennoch kann man mit einer S110 Objekte freistellen das macht man durch "dosiertes" Defocusieren. Man legt denn Schärfepunkt weit vor das Motiv so das es gerade noch im Schärfentiefenbereich ist der dann hinter dem Motiv ausläuft. Das machen einige Autodooffocusystem ganz passabel andere klammern sich strikt an der Fixfocuslösung fest wo dann möglichst viel Scharf ist.

Die Lösung zum Freistellen ist relativ "simpel";

  • Je grösser das Sensorformat um so mehr Freistellung auch wenn die Blendenwerte dann keine bei Kompaktkameras üblichen 2er Werte sind.
  • Je grösser das Sensorformat um so grösser/schwerer werden die Optiken und um so aufwendier wird das Autofocussystem. Und um so genauer muss man arbeiten und sich nicht unbedingt auf Automatiken verlassen.
  • Als Konsequenz braucht man ein Suchersytem bei dem man mit eigenem Auge die Schärfe sieht/erkennt und eine Optik mit einem manuelen Focusring wo man dann das Schärfenfeld durch das Motiv fährt bis man die optimale Lage gefunden hat.
  • Dazu verwenden Profis bevorzugt DSLR mit "Mattscheiben" und geeigente Optiken.
  • bisher gibt es noch keine "Bildschirmsucher" der eine echte Mattscheibe ersetzen kann dazu müssten die im Prinzip die selbe Auflösung wie der Sensor haben. Aber 2 MIO echte Vollfarb-Pixel dürften unter die Auflösungsschwelle des Auge kommen. Bis dahin gibt es Hilfsmittel wie Focuslupe oder Zebra/Peaking. Das kommt aus dem Videobereich wo man vor 40 Jahren optische Sucher durch winzige S/W Fernsehmonitore ersetzt hat. Damals war das Geschrei der "Filmer" recht gross das ein Monitor nie einen optischen Sucher ersetzen kann.
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Kommentar von IXXIac
05.09.2014, 22:32

Nach 5 Jahren war das Thema erledigt weil der Autofocus scharf genug war und es ansonsten keinen Sinn gab für einen optischen Sucher. - wenn man Bilder gestalten will ist der Autodooffocus meist nur ein Hinderniss. Denn Autodooffocus braucht man eigentlich gar nicht als Fotograf. Denn brauchen nur Fotoreporter die keine "Fotografen" sind sondern fotografiernde "Reporter". Problem ist bis auf Leica und Zeiss/Voigtländer gibt es nur Kameras für Fotoreporter und andere Knipser die ohne Vollautomatik und Autodooffocus nichts hinbekommen. Leica hat in den billigen Klassen und bei der S jetzt der Marktdruck den AF durchgesetzt.

Nun denn für 400€ gibt es nur eine DSLR mit echtem Pentaprismensucher die Pentax K500. Dazu eine passende Kit Optik mit FTM Funktion das wäre das 18-55 DA WR. Das gabs mal online für 390€ ist aber inzwischen bei 420€. Dann muss man später noch eine Mattscheibe nachrüsten (Kostet bei Pentax um 35€) die verbaute ist für dunkle Kit Zooms optimiert und für AF Focusierung. Ein Mattscheibe schluckt Licht je besser man die Schärfe auf der Mattscheibe sehen soll um so mehr Licht wird geschluckt. Da ergibt sich das Problem das man eine "übliche" Mattscheibe für 1.4-2.8 Optiken nicht mit Dunkelzooms verwenden kann weil das viel zu dunkel wird. Die Kompromisscheibe von 2.8-5.6 hat keinen "Schärfensprung" wo das Sucherbild 3-Dimensional wird. Es gibt da Anbieter wie Battie, Katzeye oder Briteview die optimierte Mattscheiben anbieten aber leider nicht zum "Schnäppchenkurs"

Daher erst mal die K500 kaufen und die Kit Optik dann später eine Mattscheibe und Gebrauchtoptiken mit lichtstärken für die Mattscheibe. Oder man sucht sich eine gebrauchte Pentax K10/K20 mit Mattscheibenumbau (Die gibt es mit Kit Optik unter 400€ Richtung 250-300€. Canon mit Mattscheiben ist ein komplexes Thema und bei Canon nur Profigeräten vorbehalten (Die haben auch ein Pentaprisma). Eigenumbauten ergeben zuviele Probleme. Bei Nikon ist das Mattscheibenthema ähnlich wie bei Pentax ausser für die AF-Motorlosen Kameras ohne Pentaprisma. Dort passen zwar die Mattscheiben aber das wird zu dunkel da braucht man teuere Katzeye damit das einigermassen funktioniert.

Du kannst dir auch eine Olmypus OM2n kaufen oder eine Pentax MX. Das sind preiswerte SLR mit dem besten Pentaprismensucher der damaligen Zeit und der ist immer noch besser als das was man heute in DSLR Profikameras verbaut. Beide sind für 100€ kaufbar dazu ein 28-70/2.8 von Vivitar, Tokina oder Sigma und man ist irgendwo bei 250-300€. Leider sind gute Gebrauchtoptikpreise wegen dem Canon Vollformat und Systemkamerahype enorm gestiegen. Wenn man in "Tote" Systeme wie OM (Olympus), MD (Minolta) oder FD (Canon) einsteigt sind die Preise noch ertragbar auch wenn Canon Rebellen fast alles vor die Kamera schrauben aber doch bevorzugt Optiken von Leitz, Contax/Zeiss, Pentax und Nikon um die Canon "Lücken" zu füllen.

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Hallo Theresa1804,

wenn die 400 € allein für die Kamera zur Verfügung stehen, dann könnte es reichen, auf jeden Fall, wenn Du auch den Gebrauchtmarkt mit einbeziehst. Für eine Kamera + Objektiv, noch dazu ein lichtstarkes, wird es aber nicht reichen. Was konkrete Kameramodelle betrifft: Eine Kamera ist ein sehr persönliches Werkzeug, das zum Fotografen passen muss. Deshalb empfehle ich Dir, nicht zu sehr auf andere zu hören bei der Kamerawahl. Meistens empfiehlt jeder seine eigene Kamera, ohne die anderen aus eigener Erfahrung zu kennen. Eine Kamera muß gut in der Hand liegen und du musst mit der Bedienung gut zurecht kommen. Das auszuprobieren kann Dir keiner abnehmen. Und sie muss zu Deinen fotografischen Ansprüchen und Schwerpunkten passen.

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"Spiegelreflexkamera mit fester Blendenzahl" (die du suchst) gibt es nicht. Erstens hat die Kamera ja keine Blende, sondern das Objektiv - und bei Spiegelreflexkameras ist das immer auswechselbar. Aber alle gängigen Wechselobjektive haben verstellbare Blenden, was ja auch sehr sinnvoll ist. Wie sollte man sonst die unterschiedlichen Helligkeiten ausgleichen können (außer durch die Belichtungszeiten) und damit auch die Tiefenschärfe beeinflussen? Niedrige Blendenzahl = große Lichtstärke, offene Blende. Kleinste Blende ist meist "32". Kauf dir ein Fotobuch, das die Begriffe und Funktionen für Anfänger erklärt.

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Im Bereich um die 400 € würde ich die Sony a58 nehmen, bietet für das Geld am meisten. Auf ein lichtstarkes Objeltiv mit f2.0 wirst Du denke ich erstmal verzichten müssen. Das ist teuer und für Deine aktuelen Zwecke auch nicht nötig.

In deisem alten Thread hatte ich mal etwas ausführlicher geschrieben:

http://www.gutefrage.net/frage/welche-spiegelreflexkamera-empfiehlt-ihr--#answer93574328

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Objektive mit Blende 2.0 gibt es natürlich. Aber die sind schon gut teuer. Zooms mit festen 2.0 sogar Schweineteuer. Zudem nimmt mit den großen Sensoren bei Blende 2.0 der Schärfebereich merklich ab.

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Die Blende wird vom Objektiv vorgegeben ebenso wie der Zoom. Objektive mit einer Blende von 1.4/1.8/2.8 sind im vergleich zu denen mit Blende ab 3.5 teilweise ERHEBLICH teurer. Eine Kamera mit Objektiv (Blende <3.5) für maximal 400€ zu bekommen halte ich für nicht möglich. Das 50mm f1.4 von Nikon kostet schon 350€.

Das 105mm f2.8 (Makro) kostet z.B. fast 800€.

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Ich suche eine Spiegelreflexkamera mit fester Blendenzahl

Gibts nicht. Die Blende wird am Objektiv eingestellt und das ist bei einer Spiegelreflex ja wechselbar.

der Zoom sollte ohne ein spezielles Objektiv gut sein

Ohne Zoom-Objektiv kein Zoom.

Lerne erstmal etwas darüber, wie so eine Kamera grundsätzlich funktioniert. Dir ist da wohl seh vieles noch nicht klar.

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Kommentar von Theresa1804
03.09.2014, 20:56

Danke. :) Normalerweise ist beim Kauf der Kamera ja ein Objektiv dabei und es wäre ganz praktisch, wenn dieses nicht so schlecht wäre bzw. meinen Forderungen in etwa entsprechen würde.

Ich konnte mich damit noch nicht so wirklich auseinandersetzen, da ich, wie schon gesagt, nur eine Digitalkamera habe. Daher wollte ich hier auch nach Rat und Hilfe suchen.

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