Kaltakquise wird von mir auf Arbeit verlangt - muss ich mich rechtlich als Angestellter absichern?

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2 Antworten

Wenn deine Firma im B2B das macht ist doch nicht anstößiges daran. Das ist gängige Vertriebsarbeit. Wo ist das Problem? Ich werde jede Woche paar mal angerufen.

Z. B. mal hier lesen, es gibt aber auch zahlreiche andere Quellen (aber möchte keine Firmenseiten hier nennen); http://de.wikipedia.org/wiki/Unerw%C3%BCnschte_telefonische_Werbung

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@meinefragebitte

B2B heißt doch von Unternehmen zu Unternehmen. Du hast doch B2B geschrieben und nicht B2C. Da ist es nicht erlaubt.

Siehe Wikipedia

Als unerwünschte telefonische Werbung, auch Cold Calls, Kaltanrufe oder Kaltakquise, gelten so genannte Initiativ-Anrufe durch Unternehmen gegenüber Privatpersonen. Derartige, vom Angerufenen nicht ausdrücklich genehmigte Anrufe werden in Deutschland durch das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb untersagt.

Wer lesen kann ist im Vorteil.

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@meinefragebitte

Weißt du im Prinzip ist mir das egal was du machst. Ich denke und das steht auch auf dieser Seite. B2B ist nicht Verbraucher und ist nicht so kritisch.

Als grundsätzliche Kriterien für die Annahme der mutmaßlichen Einwilligung kommen nach der Rspr. insbesondere in Betracht:

  • Art, Inhalt und Intensität einer bereits bestehenden Geschäftsverbindung

  • Nähe des Angebots zum spezifischen Bedarf des angesprochenen Unternehmens

  • Erheblichkeit der Störung und Erheblichkeit der Nachahmungsgefahr

  • Branchenüblichkeit

  • Günstigkeit des Angebots

  • sozial besonders billigenswerter Zweck

Aber wie schon gesagt was du machst ist mir wirklich egal und ob du deinen Job verlierst ist deine eigene Sache.

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da kannst du auch gleich bei der mafia anfangen. welche Branche?

Ich arbeite schon lange im Firma. Dieses Aufgabengebiet kommt dazu, obwohl ich es gar nicht machen möchte. Ich muss es aber.

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Sorry das ist doch Quatsch. Im B2B ist das gängige Vertriebspraxis.

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