Kälte, Kelvin, Kalorien, 1 Grad je 1 Liter?

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3 Antworten

1 Kalorie: Das ist die Energiemenge, die benötigt wird, 1 Gramm Wasser um 1 Kelvin bzw 1 Grad Celsius zu erwärmen.

Für 10 Liter benötigst Du also 10000 Kalorien bzw 10 kcal, um sie um 1 Kelvin zu erwärmen.

Und ja, im Winter (bzw bei Kälte) braucht man mehr Energie, um die Körpertemperatur zu halten.

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Wie viel Wasser jetzt exakt mit 2.000 kcal (und ob dies wirklich 2.000.000 Kalorien sind) erwärmt werden kann wurde nicht so beantwortet, aber danke euch trotzdem alle für eure Mühen.

2.000 kcal gehe ich von aus sind 2 Mio Kalorien und so mit 2 Millionen ml Wasser die man um 1 Grad erwärmen kann, oder aber 200.000 deciliter oder aber eben 2.000 Liter Wasser. Ich "vermute" aber ja, unser Körper arbeitet nicht mit 100% Wirkungsgrad außer die Einheit ist auf den Körper eben direkt zu geschnitten?! Wird eigentlich bei Motoren, (Gas-)Turbinen etc. verwendet ("Wirkungsgrad") aber das sind wir ja so gesehen, nur reine Ökö-Komponenten.

2.000 Liter um 1 Grad erwärmen?! oder ist das Theorie für das Labor und unsere Körper arbeiten eben ineffizienter?

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1 kalorie, um 1g wasser um 1 kelvin zu erwärmen

kelvin ist eine einheit für temperaturen, meist werden temperaturdifferenzen in kelvin angegeben

1 kelvin=1 grad, die skala beginnt nur beim absoluten 0 punkt

1 kalorie=4,2 joule

10 liter sind 10.000g, um 1 kelvin zu erwärmen, braucht 10.000 cal oder 42.000 joule sind 10 kcal

wirkungsgrad ist auch noch

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Kommentar von Kilon
24.07.2017, 10:30

... ist auch noch? Enthalten bereits oder kommt er dazu?? Ich kann mir iwie kaum vorstellen, dass die Standard 2 Mio Kalorien aka 2.000 kcal von unserem Gastrointestinal-Trakt (hoffe richtig geschrieben^^ Was man sich alles merkt) so aufgenommen werden, dass der Körper über (worüber wird die Wärme bei uns eigentlich freigesetzt?! Heizungen arbeiten je nach Art mit Warmwasser in stark gedämmten Stoffen, welche die Wärme aufnehmen und über lange Zeit abgeben, je nach Stufe ist der Zufluss/Mix unterschiedlich, bei Stufe 5 läuft bei uns 90° C warmes Wasser laaangsam durch die Rohre, dort ist es immer ein Kreislauf, zurück zum (Heiz-)Kraftwerk Berlin Moabit. Sogar das Jobcenter zahlt mir extra Geld obwohl ich schon im Wohnprojekt so viele Vorzüge habe, ich kriege jetzt 17 Cent mehr, ich glaube jetzt sind es 9,45€ monatlich zusätzlich für "dezentrale Warmwassererzeugung", bei uns kommt aus jedem Warmwasserhahn nach kurzer Wartezeit (Sekunden) 90° C heißes Wasser, wenn ich zu faul bin mir Wasser auf der Gasherdplatte zu kochen oder später Wasserkocher besorgt, dann habe ich schon mal Leitungswasser + Löslichen genommen,

so lange man das Pulver vor der Milch noch rein tut löst es sich auch bei knapp unter 90° C die es dann hat gut auf. Alle "Ungläubigen" habe ich mit Bildern unserer Wasserzähler in Küche und Bad überzeugt, dort steht bei rot 90° C und bei blau eben 20° C... Wenn das Jobcenter freiwillig 9,45 vorher 9,28 zugeschossen hat, will ich nicht wissen wie die tatsächlichen Kosten dafür liegen^^ wobei andere zahlen eben ordentlich Strom, hier und da mal 30-40 Sekunden bei 2000 Watt.... kommt im Monat auch der eine oder andere Cent bei rum. 

Zurück zum Wirkunsgrad: Wäre der bei 100%, dann hätten wir in 1 Liter Erdöl welches im Schnitt 10 kWh enthält, dies soll 10.000 kcal entsprechen an Energiegehalt und einer Dichte von 1,00 - 1,01 für Rohöl (in äußersten Schwerstöl-Bitumen Gemischen Ausnahmefällen sogar bis zu 1,03 Dichte). Das würde bedeuten bei 2.000 kcal würde eine schönes Massenmörder-Bierglas Erdöl genug enthalten für 5 (!) Tage leben/überleben, sogar mit mäßiger Bewegung sowie sitzender Tätigkeit, ausreichen! 

Beim Ottomotor weiß ich, dass Benzin aus einer kleinen (war ein Brite :D) Teetasse Erdöl gewonnenes Benzin bei einem 5-Personen PKW 4-Türer mit damaligem Durchschnittsverbrauch für PKW ausreicht um den Wagen 2,5 oder 3 Kilometer, inzwischen eher 3,5 - 4,5 Kilometer anzutreiben. Deshalb die Erfolgsgeschichte des Erdöls. Unvorstellbar effizient.

Vergleich: 10 kWh = 10.000 Watt über 1 Stunde. Formel = Volt * Ampere = Watt. DIe Smartphone-Hersteller die "namhaften" betrügen hier eh gerne um 0,1 Volt (sie nehmen 3,7 Volt und Hu.... aus China benutzte schon immer bei jedem mir bekanntem und gekauftem Modell 3,8 Volt. Sprich im reinen mAh Vergleich (dies ist die Einheit auf die praktisch über 99% der Kunden nur schauen, Volt ist den Leuten schon wieder zu hoch).

Mein P8 Lite hat 2.200 mAh @ 3,8V = 8,36 Wh (WattStunden), Konkurrenz würde mit 3,7V "nur" 8,14 Wh liefern obwohl beide mit 2.200 mAh beworben werden. 

12.000 faches Laden von 8,36 WattStunden wäre exakt 10,032 kWh áka 1 - 2 Tropfen Öl zusätzlich zu dem Liter und dann passt es. Billig-Phones mit Li-Io Akkus haben gerade mal 400 bis 800, in Extremfällen, und vermutlich bei Li-Po usw. 1.200 Ladezyklen als Angabe für die Lebensdauer. Ich trinke jetzt jeden Morgen statt Kaffee mit viel Milch und Süßstoff einfach einen Schuß Erdöl (125ml würden 1.250 Kalorien entsprechend mit volle Pulle Milch und Süßstoff^^

Egal, Danke für eure Antworten, ich lag also so in etwa richtig wie ich mir dachte, mein Blut wird nicht durch Sonnenlicht ;) auf 37° C erwärmt und in einem körpereigenem Speicher für die Nacht geladen^^, gepumpt (durch Erfahrung von intravenösem Konsum würde ich sagen in maximal 3 bis 5 Sekunden hat das Blut mind. 1 oder sogar 2-mal den kompletten Körper passiert. Unglaublich, die Abrundung okay verständlich. Jedoch was wir dann täglich verböllern an Öl würde demnach reichen um über 75 Milliarden Menschen mit 2.000 kcal als Bedarf, tendenz (noch) leicht steigend.. Daei wird Erdgas eben gerne seit der OPEC Krise 1973 anstelle von Erdöl neben natürlichen Phosphaten (die letzten großen Vorkommen liegen in Marokko und "West-Sahara" (der wahrlich dümmste möchtegern autonome aber von keinem anerkannte Staat).

Wir essen also zunehmend Lebensmittel "Made in the EU", aber mit zunehmend russischem Erdöl/Erdgas-Dünger... ich glaube außerhalb Deutschland ist auch bei vielen Ländern jetzt doch die deutlich ertragsstärkeren genmanipulierten US-Samen eingepflanzt worden und brachte deutlich bessere Ernten mit sich. Kurz und mittelfristige Nebenwirkungen herauszufinden sind wir gerade dabei in den USA vor allem, und sie haben Trump gewählt (nur 49,8%, Clinton hatte über 2 Millionen Stimmen mehr als er, aber die US-Demokratie ist eh ein Witz), das würde ich nicht als "positive" Wirkung beschreiben xD

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