Justizfachangestellte oder Rechtsanwalt-und Notarfachangestelle, wo gibts mehr Chancen? Was besser?

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Als Justinzangestellte ist es nicht sicher, ob du nach der Ausbildung übernommen wirst, das ist es als Reno-Gehilfin aber auch nicht. Beim Gericht bist du beim Öffentlichen Dienst, beim Anwalt ist das eine private Anstellung. Beides hat Vor- und Nachteile. Aber: sehr viele Stellen beim Anwalt sind nur 400 Euro - Jobs, das wäre schon zu bedenken. Auch ist selbst bei einem Vollzeitjob die Bezahlung beim Anwalt nicht selten recht sparsam, 900 Euro netto sind keine Seltenheit, während du bei Gericht mit 1200 netto rechnen könntest.

Ich weiß nicht, ob es verallgemeinert werden kann, aber ich zumindest kenne Justizfachangestellte, die nach der Ausbildung einen Reno-Gehilfen-Job beim Anwalt bekommen haben, ich kenne aber keine Reno-Gehilfin, die nach der Ausbildung am Gericht eingestellt wurde. Somit hat man imho als Justizfachangestellte(r) mehr Möglichkeiten. Zudem hast du die Möglichkeit, dich weiterzubilden zur Rechtspflegerin, von der Möglichkeit der Verbeamtung und den damit verbundenen Vorteilen (und Nachteilen) mal ganz zu schweigen.

Ich würde also recht deutlich zu einer Ausbildung beim Gericht raten, wegen der besseren beruflichen Möglichkeiten.

Dankeschön, hast mir bei meiner Wahl geholfen. :) Hab aber eine Frage, was ist eine Reno-Gehilfin?

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