Jurastudium trotz Strafregistereintrag?

1 Antwort

Üblicherweise ist das - zumindest in Deutschland - davon abhängig, ob man zu einer Freiheitsstrafe in bestimmter Höhe rechtskräftig verurteilt worden ist (meines Wissens: Mehr als 1 Jahr). Die Regelung in der Schweiz kenne ich nicht. Ruf das Studentensekretariat der infrage kommenden Hochschule an. Die wissen das genauer.

Wie steht es wirklich um das Jurastudium?!

Ich habe in letzter Zeit unglaubliche Horrorgeschichten zu den Jobaussichten für Juristen (vor allem ohne Prädikatsexamen) gelesen, gegenteilig allerdings auch einige erfolgversprechende Berichterstattungen. Was stimmt denn nun? Ist ohne Prädikatsexamen wirklich alles verloren?!

...zur Frage

Fragen zum Jurastudium

Also ich möchte später mal Jura studieren und Rechtsanwalt werden. Da ich mich damit noch nicht wirklich befasst habe, sind folgende Fragen offen: 1. In welchen Schulfächern muss ich besonders gut sein? 2. Ist so ein Studium bzw Beruf zu empfehlen? 3. Wo kann ich Praktikum machen und wie ist es denn da so ? 4. Brauche ich Sprachkenntnisse? ich kann perfeckt Deutsch, Russisch, Ukrainisch. Dann kann ich noch Englisch, Französisch und etwas Polnisch 5. was brauch ich noch so für Begabungen? Ich spiele seid ca 7 Jahren Klavier, Querflöte, Bajan und kann etwas Bassgitarre .

...zur Frage

Kann man Jura studieren, ohne Mathe im Abitur geschrieben zu haben?

Hi liebe Community :) ich würde später gerne Jura studieren, doch ich bin sehr schlecht in Mathe und wollte mich deshalb im Abi in Bio und nicht in Mathe prüfen lassen! Geht das? Oder brauche ich für das Studium Mathe?

...zur Frage

Jura- oder Germanistikstudium ergreifen?

Hallo zusammen
Ich bin seit knapp einem Jahr an der Uni. Nach der Matur wusste ich nicht, was ich studieren soll, und habe da dann auf Anraten meiner Eltern und "einfach aufs Geratewohl" Jura genommen, obwohl ich mir im Vorfeld NIE über ein Jurastudium Gedanken gemacht habe. Mit dem Studium konnte ich dann nicht so recht warm werden, was auch daran lag, dass ich kein Zwischenjahr (Freiwilliges Auslandsjahr und so Zeug) machen durfte. Und viele Vorlesungen interessierten mich einfach nicht im Jurastudium.
Im zweiten Semester fuhr ich dann mehrgleisig und besuchte Veranstaltungen in anderen Fächern, darunter auch Germanistik. Da habe ich nur Seminare über die neuere deutsche Literatur besucht, keine Mediävistik, keine ältere deutsche Literatur. NDL gefällt mir richtig gut, auch, weil ich es hobbymässig liebe, zu schreiben. Und ich habe gemerkt, dass es mich einfach interessiert, was damit zu tun hat. Zu den anderen zwei Teilbereichen kann ich leider nichts sagen. Damit ich keine Zeit verliere, mache ich nebenbei das Jurastudium als Nebenfach weiter. Eigentlich dachte ich mir schon, dass ich auf Germanistik im Hauptfach, umsatteln würde, aber jetzt kommen mir langsam Zweifel. Erstens verspricht das Jurastudium meiner Meinung nach eine gute, breite Allgemeinbildung, man hat danach auch von etwas Ahnung, was man gebrauchen kann. Zweitens scheint mir das Jurastudium eine interessante Herausforderung zu sein. Jedoch interessieren mich viele Inhalte nicht so sehr, ich bin nicht darüber begeistert und eine eher kreative Person. Meiner kreativen Ader möchte ich nachkommen und ich glaube das geht mit Jura nicht. Ausserdem würde ich dieses Studium eher als Bildung für mich ansehen; danach möchte ich keinen Anwaltsberuf ausüben und ich kann mir auch sonst keinen juristischen Beruf vorstellen. Ich würde wahrscheinlich irgendwo in den Medien arbeiten, oder sonstwo. (Wo und was ich arbeiten möchte, weiss ich leider überhaupt nicht! Ich möchte gerne Autorin werden, aber ich weiss, dass man da nebenbei, zumindest noch am Anfang auch einen "Brotjob" braucht.) So, und zumindest der eine Bereich bei der Germanistik interessiert mich sehr! Weitere Vorteile bei der Germanistik sind, dass man in den Seminaren richtig mitarbeiten muss, auch mündlich, das finde ich gut und, dass man danach eben vielseitig einsetzbar ist. Nachteil ist, dass ich Angst habe, Germanistik würde mich nicht genug fordern, ich eher Schwierigkeiten hätte mit Jobfindung. Noch was zum Jurastudium: Da hätte ich Angst, ich würde zu wenig mitarbeiten und dann "fliegen", weil ich nicht mehr nachkomme. Zur Wahl steht bei mir also Germanistik mit Nebenfach Jura (macht das überhauot Sinn?) und Jura ganz. Mein herzlichster Dank geht an alle, die bis hier gelesen haben 😊

...zur Frage

Jurastudium - Gilt eine Facebook-Gruppe als Täuschungsversuch?

Ich sitze gerade an meiner Strafrecht-Hausarbeit. Ich komme jetzt ins 6. Semester und bis jetzt war es Gang und Gebe, dass bei Facebook geschlossene Gruppen gegründet wurden, in denen man sich austauschen konnte. Austauschen, NICHT voneinander abschreiben.

Gerade hat mich jemand angepampt, dies sei verboten und gelte als Täuschungsversuch. Ich finde das irgendwie grenzwertig. Ist jetzt jegliches Unterhalten untersagt?

Weiß jemand mehr?

...zur Frage

Eltern zwingen mich zu studieren?

Hallo,
ich bin 20 Jahre alt und meine Situation ist folgende:
Ich habe dieses Jahr mein Abi gemacht und wusste absolut nicht was ich danach machen möchte, also hab ich mir überlegt erstmal ein Jahr lang ein bisschen jobben zu gehen um ein wenig Geld zu sparen und mir in der Zeit Gedanken zu machen was ich alles machen kann. Ich habe auch an Ausbildungen gedacht.
Meine Eltern, geschieden, beide Juristen waren der Meinung dass es keine gute Idee sei so ein Jahr lang zu "gammeln". Sie haben mich soweit bekommen, dass ich auch mit dem Jurastudium anfange und es ja immer noch beenden kann, wenn ich merke dass es nichts für mich ist.

Aber jetzt wo es soweit ist und ich jetzt schon ein Einblick bekommen habe merke ich, dass es wirklich sehr, sehr weit von dem entfernt ist, was ich mir von meinem Leben erhoffe. Ich merke, dass es mich jetzt schon absolut garnicht interessiert und meine Motivation sich mit der der anderen unterscheidet. Ich war auf einer Veranstaltung, auf der Volljuristen ihre Jobs vorgestellt haben und das hat mich abgeschreckt. Genauso abschreckend finde ich den Druck und den Konkurrenzkampf, dem ich sehr wahrscheinlich niemals stand halten werde, aus dem Holz bin ich nicht geschnitzt.

Ich weiß, dass ich es mir selber ausgesucht habe, aber die Idee ist bloß aus Perspektivlosigkeit geboren! Ich weiß auch, dass ich es meinen Eltern schuldig bin es weiter auszuprobieren.

Jetzt sieht meine Situation so aus, dass sie mich aber irgendwie wirklich "zwingen", indem sie mich und meine Sorgen belächeln, mir sagen wie stolz sie sind und wie toll das alles wird und ich bin enttäuscht dass ich Ihnen als Person so egal bin. Ich fühl mich wie abgestellt.

Über meine Situation haben wir in Ruhe gesprochen, also das Gespräch war erst ruhig. Das Fazit der Unterhaltung: Ich werde 1,2 Semester studieren müssen und danach kann ich gucken wo ich bleibe. Sie werde mich danach nicht bei sich aufnehmen und in keiner Hinsicht unterstützen.

Das heißt, dass wenn ich das Studium abbreche (und das wird wahrscheinlich der Fall sein), dann steh ich auf der Straße ohne Geld. Das kann ja nicht sein: dürfen sie das ?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?