Jura und Hund

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10 Antworten

Zum Wohle des Tieres gib ihn in Hände ab, wo die Leute mehr Zeit haben. Ist einfach zum Wohl des Tieres. Der Hund wird sicher lange alleine gelassen und das ist ja Furchtbar und auch nicht zum Wohl des Tieres gedacht! Eine Abgabe ist sicher nicht der Rat den du hören willst. Aber die Frage kommt hier 3-4 x die Woche wo sich 13-16 Jährige Rat suchen , wie sie ihre Eltern zum Hund überreden. Und dann schafft man sich einen Hund an mit seinem 14 jährigem Kind. Das geht dann wie du in ein paar Jahre später zum studieren oder beginnt eine Ausbildung, Eltern wollen und können sich ebenso zeitlich nicht um dem Hund kümmern. Kind nimmt den Hund mit und letztendlich hat man kaum noch Zeit für das Tier.

Entweder du gibst täglich während deiner Abwesenheit zwischen 10-20 Euro (das Verlangen die ungefähr) für einen Hundesitter der das Tier betreut und auch spazieren mit ihm geht. Oder aber du suchst liebevolle Besitzer für den Hund wo die Leute Mehr Zeit haben für das Tier.

Jedenfalls: vielleicht hast Du jemanden, der sich zuverlässig um Hindi kümmern kann?

ich hab als Schülerin als Dogsitter gearbeitet für eine Dame, die gerade eine Fortbildung im Beruf machte. Sprich: bin mittags hin, Spaziergang, nach dem rechten geschaut, manchmal abends auch noch mal, ganz nach Absprache und wie sich ihre Kurse verteilten.

Später als Studi hab ich für wen anders teils ähnliches gemacht, meine Institute waren viel näher an Zuhause/ Hundi, so dass ich,w enn´s mein Stundenplan zuließ, in Absprache auch mal vorbeikam.

ich fands eigentlich immer ganz nett- es war ein bisschen wie selber einen Hund haben.

Zu Studizeiten war´s ein "Freundschafts"-Deal, als Schülerin kriegte ich dafür 20 DM/ Woche.

Ich glaube das es nicht am Fach Jura festzumachen ist. Grundsätzlich ist ein zeitintensives Studium, aber auch jede andere Beschäftigung schlecht in Verbindung mit der Haltung eines Tieres, insbesondere einem Hund.

Auch dem Hunde zuliebe solltest du dir deine eigene Priorität setzen und die wird sicherlich beim Studium liegen. Dann bleibt nur eine "Nanny" für den Hund oder, und das ist sehr schmerzhaft, den Hund abzugeben.

Du tust dir und vor allem dem Hund keinen Gefallen, wenn das so bleibt wie es ist. Zudem was ist nach dem Studium !!!

Einen Hund darfst du maximal 4 Stunden am Tag alleine lassen. Frag nach ob er mit in die Uni oder die Bibliothek kann. Oder nimm die Bücher nach Möglichkeit mit nach Hause und lerne bei deinem Hund. Sollte das alles nicht machbar sein, solltest du dir eine Betreuung für den Hund suchen, denn er sollte nicht unter deiner Lebenssituation leiden. Was machst du denn nach dem Sutidum mit ihm? In vielen Kanzleien dürfen Hunde ja auch nicht mit.

Vielleicht mit einem Hundesitter.

Nun, zum einen könntest du den Hund ein paar Stunden alleine lassen. Du könntest fragen, ob er mit in die Uni darf. Du könntest feststellen, ob der Hund mit in die Bib darf. Du könntest jemanden bitten, für einige Stunden auf den Hund aufzupassen (betreut.de) zum Beispiel. Ich bin Dozentin und Therapeutin und hab meinen Hund einfach immer dabei, wo es geht. Prüf mal, ob das nicht einfach eine tolle Ausrede sein könnte?

Danke, für die Tipps und den Link zu der Website!

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Sowas sollte man sich vorher überlegen. Ein Hund ist weder ein Gegenstand noch ein Spielzeug was mal eben zur Belustigung beiträgt. Es ist ein Lebewesen und schon 4 Stunden ohne das Rudel sind zu viel! Aber das kümmert die wenigsten.

Ich mein, es gibt ja selbst Leute, die schon ein Kind haben und auch Jura oder ähnlich lernintensive Studiengänge gewählt haben und trotzdem gut klarkommen.

Warum fragst Du die nicht mal, wie sie's hintereinander kriegen?

Auf diese Frage ist die Antwort Beschränkt, versetze dich mal in der Lage du hättest ein Kind

Warum suchst du dir nicht einfach einen Hundesitter?

Das habe ich natürlich auch schon überlegt. Nur ist es als Studentin nicht ganz so leicht, neben all den anderen Kosten, noch einen Hundesitter zu bezahlen... :/

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@tausendperlen

Vielleicht findest Du jemanden, der es weniger wergen geld, sondern mehr aus.. sagen wir.. Tierliebe macht?

es gibt viele Leute, die hätten gerne einen Hund, es geht aus diesem/jenem Grund nicht und so freuen sich dann beide.

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@tausendperlen

Das ist nun mal das Los eines Hundehalters.

Tiere sind eine finanzielle Belastung, das sollte jedoch auch vorher schon klar gewesen sein.

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