Jura studium möglich?

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4 Antworten

Stell Dir vor Du gehst zu einem Rechtsanwalt. Der soll Dich vor Gericht vertreten. Was würdest Du von ihm erwarten, was er können soll? Was zeichnet ihn aus?  Kannnst Du Dir vorstellen diese Kompetenzen zu entwickeln, bzw. besitzt Du sie im Ansatz schon? Dann  kannst Du ein guter Jurist werden.

Die Wege dorthin können unterschiedlich sein und manchmal auch holprig und länger dauern. In Deinem Fall dürfte das mit Sicherheit der Fall sein.

Du sollttest folgende Kompetenzen haben: FLEISS (extremes Lernstudium), sehr gute Deutschkenntnisse und die Fähigkeit zum logischen Denken.

Der Weg zum Jurastudium ist auch an manchen Fakultäten über das Fachabitur möglich, so dass man dort ein Bachelorstudium aufnehmen kann. damit kann man aber zunächst Rechtsanwalt oder Richter werden.

Ein sinnvoller alternativer Weg könnte sein, dass man eine Ausbildung zum Rechtsanwaltfachangestellten macht, anschließend in einem Jahr die Fachhochschulreife (oder neben der Ausbildung) und dann studiert.

Am Ende möchte ich allerdings anmerken: In Deinem Text häufen sich die Rechtschreibfehler, Groß und Kleinscheibung scheint unbekannt und es gibt keine Interpunktion (Satzzeichen). Wenn das nicht binnen 2 Jahren komplett abgestellt ist, ist eine hochqualifizierte berufliche Karriere im Rechtsbereich, im kaufmännischen Bereich oder irgendeiner anderen Bürotätigkeit undenkbar.

Arbeite an Deinen persönlichen Baustellen.

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Meine Schullaufbahn ist ähnlich. Das Jura-Studium schafft man, wenn man nicht gerade zu der dümmsten Sorte Mensch gehört. Das Studium lässt sich auf ein Wort reduzieren: Logik. Man muss die Zusammenhänge zwischen den Paragraphen verstehen. Die werden einem aber auch im Lehrbuch erklärt, also keine Sorge. 

Eine Freundin von mir ist über die Ausbildung zur Rechtsanwaltsgehilfin zum Jura-Studium gekommen. Sie hat auch "nur" einen Realschulabschluss. Sie hat absolut keine Nachteile gegenüber den anderen. 

Achja, kleiner Ratschlag von jmd. der sich gerade auf das Examen vorbereitet. Niemals an sich selbst zweifeln, sondern NUR nach vorne schauen. Selbstzweifel und der ganze Quatsch kostet nur Nerven und vor allem Zeit, die man lieber fürs lernen aufwendet hätte. 

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Jura ist leider viel auswendig lernen und man muss sehr fleißig sein. Mach die Realschule, dann das abi und gib da richtig Gas für einen guten Abschluss. Wenn du den in der Tasche hast steht dir die Welt des Studiums offen und du kannst dann nochmal neu überlegen was du werden möchtest. Vielleicht Jura vielleicht was anderes, vielleicht eine Ausbildung? Warum nicht.

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Mit Faulheit fällt man dann spätestens im Studium ziemlich auf die Schnauze, aber das liegt ja an dir. Nicht zweifeln, machen! :)

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