Jura SFBT Test: Ablauf und haltet ihr ihn für sinnvoll?

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Ich halte nicht viel von Tests, um die Eignung für ein Studium herauszufinden. Setz Dich in Anfängerveranstaltungen (Vorlesungen) in der Uni rein, sprich mit Leuten, die Jura studieren, mach Dir klar, welche Berufsfelder da auf Dich warten, mach ein freiwilliges Praktikum bei einem Rechtsanwalt oder bei einem Gericht (bzw. sprich mit Leuten die dort arbeiten). Ein Jurastudium erfordert sehr viel Fleiß und eine gut ausgebildete Fähigkeit zu abstrakt-logischem Denken. Du solltest Dir auch zutrauen, ein Prädikatsexamen ablegen zu können (schaffen so etwa 40%), denn nur dann hast Du in diesem überfüllten Berufsfeld einigermaßen brauchbare berufliche Chancen. Übrigens: Kein Test kann ein wirklich fundiertes, längeres Beratungsgespräch ersetzen (bin selbst Coach und Jurist).

Glaubt ihr, ich würde den Mensa-Hochbegabungstest schaffen?

Hallo Leute,

ich frage mich in letzter Zeit, ob ich eventuell eine Hochbegabung besitze. Auch andere meinten schon (nicht nur in letzter Zeit, sondern auch in den letzten Jahren), dass ich mich testen lassen solle, daher überlege ich, ob es sinnvoll wäre, einen Mensa-IQ-Test aus Neugier mitzumachen. Jedoch kostet dieser ziemlich viel Geld und ich würde es vorziehen, diesen nur dann zu absolvieren, wenn tatsächlich eine mittelmäßige oder hohe Wahrscheinlichkeit vorliegt, diesen auch zu bestehen im Sinne der Aufnahmekriterien von Mensa.

Ich habe einige Tests im Internet gemacht und möchte nun fragen, ob die Ergebnisse dieser Tests ein Indikator für Hochbegabung (hinreichendes Kriterium) oder eben als solche nicht aussagekräftig sind. Wie seht ihr das?

Alter: 18 Jahre

Mensa Online-Test: 31/33.

IQ-Test der Süddeutschen: 132 Punkten

IQ-Test von WELT: 130 Punkte

http://www.hugi.scene.org/adok/index_logic.htm

(ein von einem Typen in einem Informatik-Forum kreierter IQ Test, welcher allerdings nur auf Logik spezialisiert ist)

"136", also volle Punktzahl

Irgendein norwegischer IQ Test (findet sich unter mensa.no): 130 Punkte.

Zu mir als Person kann ich nur sagen, dass ich sehr an Mathematik, Physik und Philosophie interessiert bin und gerne mathematisch-logische Rätsel und Probleme löse.

Vielen Dank für Antworten und Kommentare.

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Was brauche ich als Erstausstattung fürs Studium (Rechtswissenschaften)?

Ich beginne im Oktober mein Studium (Jura). Welche Anschaffungen sind sinnvoll? Ich möchte mir ein Notebook kaufen, da ich das in der Uni sicher gut gebrauchen kann, außerdem eine große Tasche, da meine Alte verschimmelt ist o.o Was kann ich noch brauchen? Schnelhefter und Blöcke wie in der Schule bestimmt auch, oder? Kann mir jemand sagen, was ich besonders für das Fach Rechtswissenschaften anfangs gut gebrauchen kann? Irgendwelche Bücher?

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Ist ein Intelligenztest sinnvoll für mich?

Hallo ihr Lieben :) Ich bin weiblich, 15 Jahre alt und gehe seit ca. 6 Monaten wegen einer (angeblichen) Magersucht in Therapie. Heute hat mich meine Therapeutin gefragt ob ich gerne einmal einen Intelligenztest machen würde, da sie mich für hochbegabt hält. Eigentlich wollte ich schon immer mal so einen Test machen, da es mich selber auch sehr interessiert, doch andererseits habe ich panische Angst das ich nur im unteren Durchschnitt liege oder überhaupt im Durchschnitt. Meine Eltern haben beide einen überdurchschnittlichen IQ und da ich auch sehr gute Leistungen in der Schule bringe, erwarte ich mittlerweile fast selber von mir das ich einen, zumindest leicht überdurchschnittlchen IQ besitze. In anderen Momenten denke ich aber auch, das ich vielleicht total dumm bin und was für eine Blamage es wäre wenn ich schlecht in diesem Test abschneiden würde. Würdet ihr mir raten den Test durchzuführen? Und ist ein Test dieser Art hilfreich für einen späteren Job? (Ich habe z.B gehört, dass es sinnvoll sein soll einen guten IQ Test vorzulegen wenn man in Oxford studieren möchte)

Ich möchte z.B Jura studieren, mit Hilfe des IQ Tests könnte ich ja herausfinden ob ich z.B gut logisch denken kann, oder?! Bis vor kurzem dachte ich allerdings, dass in einem IQ Test nur das logische Denken ermittelt wird. Jetzt habe ich allerdings erfahren das auch Allgemeinwissensfragen drankommen. Aber Wissen hat doch gar nicht unbedingt was mit Intelligenz zu tun, oder? Ich habe z.B in manchen Gebieten einen sehr hohen Wissensumfang, aber im Bereich Allgemeinwissen bin ich ehrlich gesagt nicht gerade herausragend räsuper aber theoretisch könnte doch jemand "Dummes" so viel gelernt haben, das er über ein hervorragendes Allgemeinwissen verfügt, dem Intelligenztest nach hat er dann einen hohen IQ, aber eigentlich war nur alles gelernt - logisch Denken kann der jenige nicht. Dann ist das doch kein IQ Test sondern eine Lernabfrage....oder liege ich jetzt vollkommen falsch? :S

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Jura studieren ohne Fremdsprachenkenntnisse?

Hallo,

ich habe vor einer Woche ein Jurastudium begonnen. Eigentlich war bis jetzt alles schön. Die Vorlesungen waren interessant, die Leute nett. Allerdings mussten wir einen Einstufungstest in Englisch schreiben, um an einem Kurs bzgl. "British Law" teilnehmen zu können. Dieser ist Pflicht. Ich hatte leider nur 65 von 100 Pkt., sodass ich jetzt an einem Aufbaukurs teilnehmen muss, um ins "British Law" zu kommen. Der Vorkurs hat mich mal schlappe 100 Euro gekostet und ist immer bis 18 Uhr abends, sodass ich erst 20:00 zuhause bin, wegen dem Fahrweg. Kein Weg führt daran vorbei. Okay, blöd gelaufen. Ich könnte mich drüber aufregen, habe mich aber mit abgefunden. Problem ist nur, dass auch am Ende des Aufbaukurses ein Test kommen wird und ich nicht glaube, dass ich ihn bestehen kann. Um Ehrlich zu sein, habe ich im Einstufungstest zu 90% geraten; also Glück das ich noch 65 Punkte hatte. Und auch am Ende des "British Law" wird ein Test kommen, der zu bestehen ist.

Ich bezweifele auch, dass ich im Aufbaukurs viel lernen werde. Englisch war nie mein Fach, auch wenn ich immer sehr gute Leistungen hatte. Das liegt aber nur am fleißigen Lernen von Vokabeln und Ausarbeiten von Vorträgen mit dem Google Übersetzer. Ich bin kein Freund vom Sprachen, außer Deutsch, was mir sehr liegt. Deswegen habe ich mich ja auch für ein Studium ohne Englisch entscheiden, aber das hat sich als Irrtum erwiesen, obwohl ich mich ausgiebig informiert habe. Von guten Englischkenntnissen war nie die Rede.

Meine eigentlich Frage ist, ob es hier auch Leute gibt die an irgendeiner Uni Jura studiert haben, ohne Englisch vorweisen zu müssen?

Momentan bin ich einfach nur demotiviert. Ich bin bereit mich voll in mein Studium reinzuhängen; ich habe Lust mich mit Gesetzen zu beschäftigen - ich habe auch angefangen die Tageszeitung zu lesen, um politisch etwas Ahnung zu haben. Irgendwie finde ich es so unpassend. Ich war froh Englisch los zu sein, habe in der letzten Schulstunde meine Sachen weggeworfen und zu mir gesagt: "Nie wieder Englisch lernen!". Tja und jetzt sowas. Ich sehe es auch einfach als Fremdkörper an. Ich will mich in die wichtigen Fächer reinhängen, die für mein Studium wirklich relevant sind. Für Leute die eine internationale Laufbahn anstreben, mag es gut und schön sein. Für mich ist es nur ein riesiges Hindernis. Ich werde es jetzt natürlich versuchen, bleibt auch nichts anderes übrig. Aber sollte ich noch einen Test nicht bestehen, muss ich mir eine Alternative ohne Englisch suchen...

Geht das also irgendwo? Jura ohne Sprachkenntnisse (ausgeschlossen Deutsch)?

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Aufnahmeverfahren EBS (Law School) kennt sich jemand aus?

Ich wurde zum Aufnahmeverfahren für Jura an der EBS Law School eingeladen. Kann mir jemand Tipps geben und Material empfehlen? Am besten nicht nur für das schriftliche, sondern auch das mündliche Verfahren. Und weiß zufällig jemand, wo die EBS ihre Tests machen lässt? Denn auf den Seiten der Testanbieter gibt es oft Beispielaufgaben. Gerne könnt ihr mir von eurem Verfahren berichten :)

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Studium Rechtswissenschaft nach Erzieherausbildung

Hallo,

zur Zeit mache ich eine Ausbildung zur Erzieherin. Mein liebstes Fach ist dabei "Recht". Ich liebe es mit Gesetzen "zu spielen", zu "argumentieren" aber auch sich aus mehreren Gesetzen die notwendigen Informationen zusammen zu suchen und dann zu einer (möglichen) Lösung zu kommen. Auch das "wenn und aber" finde ich sehr interessant.

Ich spiele in letzter Zeit öfter mit dem Gedanken, nach der Ausbildung Rechtswissenschaften zu studieren. Besonders hat es mir das Kinder-und Jugendhilfegesetz sowie dasFamilienrecht an sich angetan.

Allerdings bin ich nach der Ausbildung 25...ich fühle mich zu "alt" dann noch ein so langes Studium aufzunehmen. Gleichzeitig frage ich mich, ob ich mich nicht "verenne", schließlich ist Jura fernab von Pädagogik.

Ich mag meinen Job sehr gerne, allerdings "strebe" ich irgendwie nach mehr. Ich möchte gerne studieren. Und mich frustriert an meinem jetzigen Beruf die Anerkennung sowohl von der Gesellschaft, vom Staat und am Ende auch die niedrige Anerkennung im Gehalt.

Natürich verdient nicht jeder Jurist gut, es gibt einfach zu viele inzwischen. Aber ich hätte einfach sehr viel Interesse daran, mich wirklich nur mit Gesetzen und Co. zu beschäftigen. Ich würde einfach gerne noch was Anderes in meinem Leben erreichen. Wisst ihr, wie ich das als Erzieherin mit dem Bereich Recht verbinden kann?

Meint ihr, ein Studium der Rechtswissenschaft wäre in meinem Alter und mit meiner Vorbildung dennoch machbar/sinnvoll?

Das nur ein kurzer Umriss meiner Gedanken, Motivation usw. So viele Zeichen gibt es ja hier auch nicht ;)

Schönen Sonntag euch noch.

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