Junghund aus dem Nichts von Kampfhund attackiert- wie resozialisiere ich meine Maus wieder?

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4 Antworten

Leider ist das auch mir passiert . Mein Hund und ich wurden von einem Schäferhund schwer verletzt . Ich habe mir nachdem ich wieder laufen konnte und durfte einen guten Hundetrainer besorgt der sehr vorsichtig und einfühlsam mit uns gearbeitet hat . Auch Homöopathische Mittel kamen dabei zum Einsatz . 

Arbeite mit Deiner Maus mit gut sozialisierten Hunden und mit Lekkerlis . Wichtig ist jetzt das sie nur positive Begegnungen hat . 

Alles Gute für Euch und viel Glück 

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Ach Du Sch... Die arme Maus! Gute Besserung für sie und auch der Schwiegermutter.

Als allererstes würde ich den Besitzer anzeigen, damit sein Hund nie mehr irgendjemandem Leid zufügen kann.

Eure kleine Maus würde ich, sobald die körperlichen Wunden verheilt sind, behutsam wieder an Hunde heranführen. Nur welche, die ihr kennt, die absolut sozial und zuverlässig und nicht zu stürmisch sind.

Versucht dabei aber, möglichst ruhig und nicht aufgeregt zu sein. Das überträgt sich auf Euren Hund. Wenn Ihr mit einer gespannten Erwartungshaltung in eine Situation geht, wird Eure Hündin das auch tun.

Geht nicht in zu große Hundegruppen, sondern sucht Euch ein oder zwei kleine bis mittelgroße Hunde (mit ihren Menschen), mit denen ihr spazieren gehen könnt. Dann lernt die Kleine während des Spaziergangs, daß ihr nichts passiert.

Wenn sie während des Zusammenseins mit anderen Hunden zu Euch kommt und Schutz bei Euch sucht, gewährt ihr diesen und haltet den anderen Hund freundlich, aber bestimmt von ihr fern (so, wie man es auch mit einem Welpen tut).

Sobald ihr merkt, daß sie eine Tendenz einschlägt, die für Euch schwer zu händeln ist oder Ihr Euch unsicher seid, sucht Euch einen Hundetherapeuten, der in der ersten Zeit mit Euch arbeitet.

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Gute Besserung euch beiden!!! 

Ein guter Trainer kann euch dabei sicher helfen! ;-) 

Möchte aber noch erwähnen das ich den Begriff "Kampfhund" nicht gut finde, auch wenn jene Rasse jetzt evtl darunter gelistet ist. Der Hund wird erst durch seinen Halter zur Gefahr, nicht durch seine Rasse! Auch ein Labi kann in den falschen Händen gefährlich werden. Soll den ganzen vorfall aber natürlich nicht schön reden! Finde den Begriff einfach nur falsch... 

Nochmal alles gute und gute Besserung!! 

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Kommentar von Brokkolifee
31.03.2016, 16:43

Da hast du natürlich Recht!!
Durch die falschen Besitzer kann jeder Hund zu einer kleinen Kampfmaschine werden....
Vielen Dank !!!

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Sowas ist immer sehr ärgerlich,die ganzen Besitzer die ihren Hund nicht im Griff haben...

Erstmal gute Besserung deiner kleinen Maus und der Schwiegermutter.😶

Nun zum Problem.

Falls ihr Nachbarn mit gut erzogenen Hunden habt,die ruhig sind und nicht auf andere Hunde reagieren könnt ihr es ja "ausprobieren" aber nicht einfach drauf los.

Ich würde falls ihr so einen Nachbarn habt,ihn bitten mit seinem Hund einfach raus zu kommen,evtl. auf eine Wiese,wo es sonst keine anderen gibt.

Dann würde ich mal schauen,wie deine auf den Hund reagiert, vielleicht kannst du sie dann noch mit einem Spielzeug oder Leckerlie bisschen vom Hund ablenken,damit sie ihn nicht fixiert.

So würde ich sie langsam wieder an die Hunde heranführen.

Aber das beste wäre,wenn ihr euch eine gute Trainerin holt,die Erfahrung damit hat.Damit es von der 1 Sekunde an klappt :)

Viel Erfolg und nochmal gute Besserung.😉

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