Jungfrau Maria - wie ist die medizinische Erklärung ihrer Schwangerschaft?

16 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es gibt keine medizinische Erklärung dafür, aber eine göttliche. Steht in der Bibel in den Evangelien.

Bbeweist doch, dass es Quatsch ist und nicht sein kann!!! 1. Ist eine Jungfrau unten "verschlossen" heißt sie hätte das Kind nie genähten können es wäre stecken geblieben es hätte nie überlebt ! 2. Ist es BILOGISCH BEWIESEN WIE KINDER ENTSTEHEN!

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@crazymaus201513

Also

  1. ist eine Jungfrau nicht unten verschlossen. Wie meinst du das? Zugenäht?? In manchen afrikanischen Völkern wird die weibliche Beschneidung (Entfernung der Klitoris und Zunähen der Vagina) leider bis heute traditionell und heimlich noch praktiziert, aber Maria betraf das nicht!
  2. Ist es zwar biologisch bewiesen, wie Kinder entstehen, aber Gott hat alles geschaffen, auch die Naturgesetze und den Menschen, steht also darüber, und IHM ist alles möglich. Sonst wäre es nicht Gott!

LG Kessy

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DAs ist ein Übersetzungsfehler. Maria war keine Jungfrau, sondern eine junge Frau. Kleiner, aber feiner Unterschied.

die Evangelien sind ja später entstanden und haben auch nie die Biographie von Jesu beschrieben, sondern sind zum Zwecke der Predigt und Bekehrung entstanden.

Und da machte sich die Jungfrauengeburt gut . Auch in anderen Religionen der damaligen Zeit gab es Jungfrauengeburten und jede Menge Wunder.

Da wollten die damaligen Bekehrer einfach mithalten. Was eure Götter können, kann unserer schon lange.

Es steht geschrieben, dass sie noch NIE Verkehr mit einem Mann hatte.

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Es wäre theoretisch denkbar, dass bei einem Eisprung eine beschädigte / abnormale Eizelle entstanden ist, die einen kompletten doppelten Genomsatz hatte. Mit den passenden Botenstoffen konfrontiert würde diese Zelle anfangen, sich zu teilen und es würde ein Mensch entstehen.

Problem: Dieser Mensch wäre ein ziemlich exakter Klon der Mutter. Selbst wenn man einige zufällige Mutationen hinnehmen würde, in jedem Falle wäre der neue Mensch weiblich, da der Mutterorganismus nicht einfach so ein Y-Chromosom herzaubern könnte, der für einen männlichen Nachkommen notwendig ist.

Ergo: Sie ist mit einem anderen Typen in die Kiste gesprungen.

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