Junges Pferd verladen..

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5 Antworten

Pack Deinen Kleinen gut mit Transportgamaschen ein und falls ihr ihn trotz der ganzen Hilfsmittel nicht in den Hänger bekommen, Augen verbinden, im Kreis drehen und rein in den Hänger. Das ist aber nur eine absolute Ultima-ratio-Methode. Davor könnt ihr noch versuchen (falls es Probleme gibt) ihn rückwärts in den Hänger zu führen. Die meisten Pferde fahren eh lieber entgegen der Fahrtrichtung. Viel Glück!

Da frage mal Plattschnacker. Sie macht Verladetraining und ist sehr erfolgreich, ohne Sedierung, ohne Gewalt... Wenn ich schon höre, 3 Profi´s um 1 Pferd auf den Hänger zu bringen?! Da wird er sicherlich noch aufgeregter und verunsicherter sein. So kurzfristig kann man ja nicht viel machen. Mein WB habe ich nur am Führstrick genommen, bin in den Hänger spaziert und gut war´s. Ich möchte nun Plattschnacker nicht vorgreifen, sie kann Dir heute sicherlich noch den einen oder anderen Tipp geben. Bis dahin, viel Glück

Ja, von der hab ich schon gehört. Mir ist das ja auch nicht recht, das das so Schlag auf Schlag gehen muss, aber ich muss ihn halt wegbringen. Die anderen 3 sind nur dabei, weil einer mit dem Futter raschelt, ich führe & die anderen 2 halten sich solange unauffällig im Hintergrund, bis sie die Klappe zumachen können. Wir zerren mit 'Sicherheit nicht zu viert an dem Pferd rum.

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@Roxi009

Macht es mit ruhe und Zeit. Bloss nicht so einen Müll wie von slideagain. Denn danach hast du ein echt verstörtes Pferd, dessen Vertrauen weg ist. Parelli macht super Verladetraining und hat gute Methoden. Such dir jemand in der Nähe der das kann nach Parelli, dann wird es super klappen. Und nimm ein zweites Pferd mit in den Hänger dann ist es nur noch halb so schlimm für den kleinen.

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Von Sedierungen jeder Art kann ich nur abraten, da das Pferd damit verzögert auf Schwankungen reagiert und schwer im Hänger stürzen kann. Niemand kann ja wollen, dass aus Ausladen durch die Feuerwehr erfolgt, nicht wahr?

Die Methode von Slideagain sollte man nur anwenden, wenn ein Pferd mit dem Tode bedroht ist und aus diesem Grunde in die Klinik muss; eine Verlade"methode" stellt das auf keinen Fall dar - denn sie zerstört das Vertrauen.

Weil es nun zum wirklichen Üben, was ein wenig Zeit kostet, viel zu spät ist, kann ich nur dazu raten, ein Begleitpferd mitfahren zu lassen und das Aufladen mit Ruhe und Zeit vorzunehmen; gewöhnlich sind die rohen Pferde leicht zu verladen, weil sie ja noch gar nicht wissen, was passiert - sie folgen dem Menschen meist vertrauensvoll und wenn die Helfer fix und konsequent im Verschließen sind und die Fahrt auch sofort angetreten wird, geht das vorbildlich.

Normalerweise fahre ich kein Pferd ohne Transportgamaschen, aber wenn die es gar nicht kennen, dann ist das Auskeilen aufgrund der ungewohnten Gamaschen kontraproduktiv - laß die Gamaschen weg und fahre statt dessen besonders langsam.

Guten Umzug. :))

Feedback: Ich hab mir viel Sorgen um nix gemacht, er ist einfach hinter mir her auf den Hänger gelaufen & hat dann mit ner großen Ladung Heu auf der 3-stündigen Fahrt so stllgehalten, dass ich manchmal gedacht hab, dass er gar ncht da ist ;D Er mag scheinbar Hänger, denn wenn man jetzt mit ihm spazieren geht & da steht ein Hänger, würde er am liebsten jedes Mal hochlaufen xD Vielen Dank für eure Hilfe.

gewöhnlich sind die rohen Pferde leicht zu verladen, weil sie ja noch gar nicht wissen, was passiert - sie folgen dem Menschen meist vertrauensvoll und wenn die Helfer fix und konsequent im Verschließen sind und die Fahrt auch sofort angetreten wird, geht das vorbildlich.

Also ist meine Voraussage eingetreten! Schön. :)

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So, nun seid ihr wohl umgezogen und es sei die Frage erlaubt, wie es denn gelaufen ist?

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