Junge Menschen und deren Arbeitsplätze?

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4 Antworten

Früher genügte es, irgend eine primitive Tätgkeit zu "lernen".

Noch vor etwas über hundert Jahren, gab es bei uns, zum Beispiel, Menschen, die von der Uhrenindustrie beschäftigt wurden. Die haben ihr Lebenlang, "die Feder 267" fabriziert.

Inzwischen müssen die Leute ständig neues dazulernen .... und da sie dazu oftmals nicht felxibel und intelligent genug sind, haben sie Angst, dass sie irgendwann einmal nicht mehr "mithalten" können.

Zudem bringt unsere Gesellschaft den Menschen auch bei, dass sie sich immer mit anderen Leuten "messen" müssen.

Diese "Vergleiche" sind oftmals derartig durchgeknallt, dass man sich eigentlich endlich einmal fragen müsste, ob da nicht viele Leute ein paar Schrauben locker haben. Wenn ich da so sehe, dass "Lara Gut" wieder einmal 2 hundertstel Sekunden schneller war, wie "Tina Maaze" ... dann frage ich mich ernsthaft, ob die beiden Mädchen da nicht irgendwo eine Macke ab haben.  ....... OK .. Tina ... ich mag dich trotzdem! Das nächste Mal bist du schneller wie die alte Lara!  Hopp Tina, wir schaffen das!

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Die Zeit ist eine vollkommen andere. Die Wirtschaft ebenso. Heutzutage gibt es eine wesentlich größere Fluktuation als früher. Das Bildungsangebot der heutigen Abgänger, ist auch eine völlig anderes. Sowohl im guten wie auch im schlechten. 

Wenn man früher noch bei einer Firma anfing, und dort bis zur Rente blieb, ist das heute wohl eher recht selten.

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Also ich bin 22 und habe eine Lehre als Elektriker abgschlossen. Wenn ich in meiner Umgebung nach freien Stellen als Elektriker schaue, finde ich locker 100 freie Plätze.

Das Problem ist, das viele Jugendliche viel lieber ne Höhereschule oder ein Studium machen, als irgendwo auf ner Baustelle zu Arbeiten. Es giebt genug frei stellen, wenn man arbeiten möchte und es einen egal ist auch mal schmutzig zu werden. Aber genau das will ja keiner, jeder Studiert und jammert dann das er keine Arbeit findet.

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weil man sich früher den Beruf nicht frei wählen durfte, man wurde das,was der Vater war...

heute lernen viele das, was sie interessiert, dann gibts dafür zuwenig Stellen... andere Arbeiten, wo die Fachkräfte fehlen, lernen zu wenige, weils sie nicht interessiert

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