Jugendliche nach Suizidversuch in Krankenhaus

3 Antworten

Man wird dann ja normalerweise in eine Psychatrie für Jugendliche eingewiesen aber was machen die, wenn man sich dagegen wehrt?

Dann wirst du gezwungen ... zur not mit hilfe der Polizei weil man davon ausgeht das du nicht mehr zurechnungsfähig bist und die nehmen dich mit da kannst du dich auch im bad verstecken / einschließen die machen dann einfach die tür auf ... weil sie ja dann erst recht davon ausgehen das du nicht zurechnungsfähig bist.

Die werden sicher sehen das du dich ritzt .... werden ja schaun ob und was du schon alles gemacht hast .... theoretisch kann die mutter wenn keine gefahr bestehen würde die wieder mitnehmen allerdings würde das vermutlich niemand machen wenn die eigene tochter versucht hat sich umzubringen .... es ist da eher sehr wahrscheinlich das man erstmal dort bleibt zur beobachtung

Wenn ein mädchen was z.b. 15 ist dort ankommt werden die Eltern verständigt und ( ich glaube ) auch das jugendamt

Es wird schon dafür gesorgt das du dir da keinen schaden zufügen kannst ... zur not wirst du ans bett gefesselt ... allerdings ist man meistens nach einem suizid versuch etwas schwach um irgndwas zu tun und du wirst sehr wahrscheinlich auch ruhig gestellt.

Die beurteilen jede Person individuell. Einen einheitlichen Ablaufplan gibt es da nicht. Die Verletzungen werden behandelt und ein Psychologe schätzt den geistigen Zustand ein. Danach wird entschieden ob ambulant oder stationär weiter behandelt wird.

Hallo 9Julia8,

nach einem Selbstmordversuch wird jeder egal ob jugendlich oder erwachsen in eine Psychiatrie zwangseingewiesen.

Da muss an dann so lange in der geschlossenen Abteilung bleiben, bis er für sich keine Gefahr mehr darstellt. Da ist man unter ständiger Beobachtung und hat keine Möglichkeit, sich etwas anzutun.

Ein Kollege war eine Nacht in der Geschlossenen. Er will da nicht wieder hin.

Anschließend kommt man in die offene Abteilung und wird therapiert. Empfehlenswert ist es, da fleißig mitzuarbeiten, dass es einem schnell wieder besser geht.

Ich glaube nicht, dass die Eltern das Urteilsvermögen haben, was für das Kind das Beste ist.

Alles Gute

Virginia

Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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