Jugendlich sollten sich mehr für Politik interessieren(Pro und Kontra)?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es ist eine Einengung, die Bewertung in ein Pro und Contra aufzusplitten. Die Schule geht da einen falschen Weg, will offensichtlich keine Eindfeutigkeit herstellen, sondern lediglich wie ein früherer Kaufmann abwiegen lassen.

Ich bin nicht der Zuträger dieser falschen Lehrer/innen-Vorstellung, darauf lass ich mich nicht ein. Daher sage ich dir ausschließlich meine Auffassung. Die lautet, es gibt kein Kontra, sondern nur ein Pro, denn sich für Politik zu interessieren, bedeutet Anteil an gesellschaftliche Belange zu nehmen. Es ist ausgesprochen realistisch, politischen Belangen sich zuzuwenden, denn das macht einen Großteil unseres Lebens aus. Warum sollten da Jgdl. abseits stehen?

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Innerhalb meines Studiums hatte ich viel mit Politik z utun

danke für den Stern

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Ganz klares, eindeutiges und kompromissloses "JEIN".

Es gibt ja sowohl als auch andererseits, also warum nicht so? Und falls ja, ohnehin nicht.

Und wie kommst du zu dieser Aussage?

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@JECKIJ

Das ergibt sich von ganz alleine aus der Transparenz der präsumtiven Transmissionen und Interaktionen. Allerdings nicht in Adäquanz zur Grundaussage. Diesen Ansatz hat man früher verfolgt, er erwies sich aber nicht als stringent belastbar. 

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Wenn sie vorhaben, irgendwann an Wahlen teilzunehmen, sollten sie sich möglichst früh schon für Politik entscheiden, um den Wahlkampf durchschauen zu können, und keine Entscheidung zu treffen, die sie später bereuen könnten.

Jugendliche sollten sich vor allem für die PARTEI interessieren. Die PARTEI ist die einzige zukunftsfähige Partei. Sie wird als einzige die Inhalte vollständig überwinden können. Das ist der entscheidende Punkt indem ihr alle anderen Parteien hinterherhinken, auch wenn die Richtung wenigstens stimmt.

https://youtube.com/watch?v=ewqbFrbvfEg

Das ist eine unsinnige Fragestellung. Das ist etwas, was das freie jugendliche Individuum selber entscheidet. Da gibt es kein normativistisches Pro oder Contra.

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