Jugend forscht - Disqualifiert, zu Recht?

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3 Antworten

Ja, das scheint unglücklich gelaufen zu sein mit diesem anderen Azubi!

Im Nachhinein könnt ihr hier wohl wirklich nichts mehr machen -> euch bleibt, die ganze Angelegenheit sportlich zu nehmen und den Entscheid wohl oder übel zu aktepzieren. Ich hoffe, Ihr habt daraus gelernt und werdet nie wieder einen solchen komischen Kompromiss (einer Ausbildnerin) eingehen!

Wenn ihr euch als Abschluss noch ein wenig eure Wunden lecken wollt, empfehle ich 1-2 Bier dazu -> so geht das meist recht gut und man fühlt sich danach wieder besser und kann das "Leben danach" wieder neu geniessen :-)


Wenn die Zeit nicht reicht und ihr auch keine Ahnung mehr von dem habt, was aus dem Programm geworden ist, dann würde ichs so hinnehmen, da du selbst sagst, es würde auch nichts bringen, selbst wenn der Einspruch durch geht.

Ich würde ein Projekt, was ich erstelle nie irgendwo anders rausgeben, grade wenns noch eine andere offizielle Arbeit wird. Da entsteht nebenbei schnell der "Du hast abgeschaut"-Eindruck.

Das ganze klingt auch so als ob sich der Azubi aus dem 3.Lehrjahr nicht im guten vom Betrieb getrennt hat, da ihr ihn sonst nach den Programmiercodes fragen könntet.

Jetzt heißt es: Selber das Buch in die Hand nehmen und Fähigkeiten erlernen um dann in 2-3 Jahren selber antreten zu können.

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