Judeneinwanderung.?

6 Antworten

Also: Damals fand ein Krieg zwischen den Juden und Römern statt. Jerusalem wurde zerstört. Deswegen lebten sie fortan im römischen Herrschaftsgebiet und auch teilweise im germanischen. Deutschland war ein germanisches Herrschaftsgebiet. Wir sind jetzt im Mittelalter. Der erste deutsche Kaiser war Karl der Große. Der Kaiser hatte eigentlich nichts anderes als die Könige gemacht, der einzige Unterschied ist, dass er ein höheres Ansehen hatte. Damit Karl zum Kaiser gekrönt werden konnte, musste er einen Vertrag mit dem Papst schließen. Denn nur durch den Papst bestand die Möglichkeit Kaiser zu werden. Karl war sehr christlich. Aus diesem Grund hat das alles zusammengepasst, er war stolzer Christ und wollte Kaiser werden. Er schloss also mit dem Papst (ein Römer) einen Vertrag: der Papst soll für das germanische Volk beten und Karl sollte den christlichen Glauben verbreiten und mit den Römern ''zusammenarbeiten''. Karl wurde also Kaiser. Von nun an MUSSTEN alle ihre Religionen vergessen, sie mussten Christen werden! Christlich beten, in die Kirche gehen, usw.! Auch die Juden,sie mussten auf einmal ihren Glauben ändern! Wer sich gewehrt hat, oder seine Überzeugung nicht gezeigt hatthat, wurde umgebracht...es war eine schreckliche Zeit, sehr viele Menschen starben! Da es damals auch noch nicht allzu viele Christen gab. Sie waren eigentlich in der Unterzahl, die Christen. Schade so ein Blutbad, obwohl alle an Gott glaubten..Ist ja heute noch so, dass Krieg wegen Religion herrscht:/

Juden gibt es und gab überall auf der Welt und das schon immer. Desweiteren wurden Juden schon immer diskriminiert. Heutzutage aber weniger.

Die Juden waren bereits im Mittelalter fester Bestandteil der europäischen und damit auch deutschen Bevölkerung. Weil sie vom Handel lebten (sie durften sonst fast keine anderen Berufe ausüben), waren sie in der ganzen bekannten Welt unterwegs. Und das beantwortet auch die andere Frage: ja, sie wurden im Mittelalter übelst diskriminiert.

Durch das Römergefolgen kamen sie schon recht früh in Gebiete des früheren röm. Reiches und so auch nach Mittel und Westeuropa. Da ließen sie sich an den großen Flüßen und der Küste nieder, wo die Handelswege lagen. Infolge dessen gabs in Marseille, Lyon, Òrlèan, Tours und Nantes (Frankreich) sowie Köln, Speyer, Worms und Mainz jüd. Zentren.

Der Frankenkönig & röm. Kaiser K. d. Große gewährte ihnen ums Jahr 800 Schutzprivilegien. Als Gegenleistung gabs die Judensteuer. Das wurde von den Nachfolgern weitergewährt. Teils verkauften die Kaiser Juden aber auch an andere weltliche/ geistl. Fürsten, die dann eben diese Steuer eintrieben, allerdings nicht mehr zum Schutz.

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