juden in deutschland (nach dem 1. Weltkrieg)

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2 Antworten

Ansich war Antisemitismus zu der damaligen Zeit nicht nur in Deutschland weit verbreitet, sondern auch in den meisten anderen europäischen Ländern.

googel ist dein Freund ;)

Aber sie waren vor Hitlers Machtergreifung schon nicht sonderlich beliebt. Deswegen konnte er sich auch so gut "mobben".

laura2512 14.01.2013, 15:22

Gegooglet hab ich ja schon aber ich fand da nich so wirklich was schönes. Nur halt das die damals schon nicht alle Berufe ausüben durften.

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wesermensch 14.01.2013, 15:26
@laura2512

googel weiter, bzw. lese dich durch Wikipedia, dass ist schonmal ganz gut für den Anfang.

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Klaraaha 14.01.2013, 15:38
@laura2512

In D durften sie damals (vor 1933)alle Berufe ausüben. Das war überall so, dass die Juden eingeschränkte Rechte hatten. Unter Kaiser Wilhelm bekamen sie die gleichen Rechte, wie die deutsche Bevölkerung. Sie durften wählen usw., was sie teilweise in anderen Ländern nicht durften.

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wesermensch 14.01.2013, 17:23
@Klaraaha

Ein Beispiel 1897 ist der Komponist Gustav Maler vom Judentum ins Christentum Konvertiert, um Kapelmeister zu werden.

Nachdem er vom Judentum zum Katholizismus konvertiert ist, kann Mahler zum Kapellmeister, später zum Artistischen Direktor des zu der Zeit größten Theaters, der Wiener Hofoper, ernannt werden.

Quelle http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/MahlerGustav/index.html

Also die Juden hatten es früher schon nicht leicht und wurden deskreminert. Teilweise durften sie auch wegen ihrer Religion bestimmte Berufe nicht aussüben. Die wurden ihnen nicht verboten, aber trozdem ging es ihnen nicht so wie einem Christen.

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