Join Up bei Pferden - Negative Folgen?

12 Antworten

Wie lange wurde das Pferd ausgebildet, bevor es als Schulpferd gehen musste? Wie alt war sie da?

Ich denke, dass es für die Bucklerei viele Gründe geben kann. Das kann entweder eine nicht sorgfältige, zu kurze oder zu frühe Ausbildung sein, genausogut kann es aber sein, dass sie bei den Anfänger "brav" ist, bei dir aber, wenn du mehr Anforderungen an sie stellst, eben versucht, sich dir zu entziehen. Icn kenn das von einem anderen Kaltblut - das "will" einfach (noch) nicht. So lange man nichts von will, ist alles super, soll sie aber mitarbeiten, ist der Ofen aus und sie fängt ebenfalls an zu buckeln. So ein Pferd würde ich aber niemals im Unterricht gehen lassen, sondern einfach weiter an der Ausbildung (inclusive Auszeit) dran bleiben.

Als gesundheitsbedingte Ursache könnte auch eine Entzündung o.Ä. im Bereich der Gebärmutter/Eierstöcke sein. Ich habe mal von einem Fall gehört, wo die Stute sich auch von heute auf morgen verändert hatte; dann kam man drauf, dass sie in diesem Körperbereich nicht ganz gesund war, sie wurde entsprechend behandelt und sie verhielt sich wieder wie vorher.

Was ich nicht verstehe, wieso wird dieses Pferd überhaupt noch im Schulbetrieb geritten, wenn es jetzt schon mehrfach zu Unfällen gekommen ist. Also, welcher Reitschüler (gerade wenn sie von Anfänger geritten wird), kann sich denn noch unbefangen und locker aufs Pferd setzen, wenn er weiß, dass kürzlich eine Reitstunde auf der Intensivstation endete?

Bei Anfängern ist sie lieb. Und bei anderen Reitern jetzt plötzlich angeblich auch (ich bin nie dabei). Angeblich würde sie nur mich abbuckeln. Auf meine Frage "warum?" kam nur: Keine ahnung. Ich bin mir absolut sicher, das ich nicht geklemmt habe, sie nicht mit der gerte berührt habe, ihr im maul gezogen habe oder ihr in den rücken gefallen bin. wenn ich vor ihr stehe und sie longiere bzw scheuche, also wenn sie bewegung braucht, ist sie lieb. dann kommt sie am ende sogar an und legt das maul an meine brust. aber beim reiten buckelt sie mich nach einer weile ab, selbst wenn ich ihr gerade keine befehle gebe, sondern sie einfach nur trabt. ich konnte vor einigen monaten noch ohne sattel auf ihr galoppieren, jetzt kann ich nichtmal mehr traben. ich achte immer sehr darauf, nicht irgendwo dran zu kommen oder zu klemmen etc. auch meine BEIDEN reitlehrer sagen, ich habe gerade alles richtig gemacht/ nichts getan was das buckeln hätte verursachen können. ich versteh sie nicht mehr... wir galten mal als richtig gutes team... eine zeit lang konnte nur ich sie ohne probleme auf dem zirkel galoppieren... ich weiß nicht was ich getan haben könnte...

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Einige wissen ja schon, wie ich zu JU stehe. Das ist eine Methode für den super-GAU - sonst nicht !!!

Du hast es gelernt - Hmmmm. Wie weit hast Du es hinterfragt?

Falls Du dich zu einem JU entscheidest, beachte bitte, daß das Pferd auch die Zusammenhänge verstehen kann (darin sind Pferde ziemlich gut). Das wird nämlich nicht gelehrt (!), genau so, wie MR weder in seinen Büchern noch in den Kursen die ganze Wahrheit erzählt. Auch auf die unterschiedlichen Reaktionen der Pferde wird nicht eingegangen (ist für das weitere Vorgehen aber wichtig). In der kommerzialisierten Form des JU von MR gibt es eigentlich nur noch einen Weg für alle Pferde. Nun sind aber nicht alle gleich..... Man kann es einem Pferd leicht oder schwer machen, je nach dem wie gut man die Nuancen unterscheiden kann. Man kann auch einfach nur bedingungslosen Gehorsam verlangen.

Je mehr ich das hinterfragt habe, desto weniger Gefallen fand ich an der Methode. Andererseits bin ich auch jemand, der nicht vergessen hat, was MR für die Pferde getan hat. Denn ich weiß, wie die Pferde vor MR gebrochen und anschließend wieder aufgebaut wurden - Das will aber heute keiner mehr wissen (und die wenigsten wissen überhaupt was "aussacken" auf (alt)amerikanisch bedeutet).

Man kann aber auch den langsamen Weg gehen. Das ist zwar Zeitaufwändiger, aber die Beziehung und auch das Ergebniss sind fester. Das "wegstellen" des Pferdes wird übrigens von einigen amerikanischen Züchtern grundsätzlich gemacht. Da werden die Pferde sehr sanft an den Sattel gewöhnt, nur kurz angeritten und dann für ein halbes Jahr wieder auf die Weide gestellt. Danach hat man i.d.R. sehr unkomplizierte Pferde.

Der langsame Weg wird bei einem Schuli wohl eher nicht in Betracht kommen - leider.

LG Calimero

Natürlich bringt das Join-Up etwas, aber für einen buckler, wäre es perfekt einen Reiter zu 'nehmen' der sich gut halten kann, damit das Pferd lernt, dass es nichts bringt zu Buckeln, denn damit kriegt es den Reiter auch nicht vom Rücken.

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