Johannes Paul der 2. Wie war die Haltung zu anderen Glaubensrichtungen?

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3 Antworten

Ich bin ein "Papstkenner" und habe viele Bücher, darunter auch viele von Johannes Paul II. Wenn du magst und ein bisschen zeit einbauen könntest, könnte ich die helfen :)

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Kommentar von tlum00
10.05.2016, 15:41

Hi, ich bin über jede hilfe dankbar. Wie hast du dir das denn vorgstellt?

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Kommentar von mehlschwalbe02
10.05.2016, 15:42

Hmm, keine ahnung. Hast du instagram oder kik oder sowas wo man einfacher schreiben kann?

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Kommentar von mehlschwalbe02
10.05.2016, 15:43

"Im Unterschied zu vielen seiner Vorgänger gab sich Johannes Paul II. offen gegenüber anderen Religionen. So besuchte er als erster Papst eine protestantische Kirche (1983), eine Synagoge (1986) und eine Moschee (2001). Seit 1986 findet jedes Jahr ein Weltgebetstreffen statt, auf dem die verschiedenen Religionen gemeinsam beten. 2000 besuchte der Papst die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vaschem in Israel und bat um Vergebung für die Sünden, die Christen im Lauf der Kirchengeschichte begangen haben - ohne allerdings das Schweigen des damaligen Papstes Pius XII. über den Holocaust zu verurteilen.
Doch diese äußerliche Toleranz, die in erster Linie dem Verlangen entspringen dürfte, die Religion als Anker für die krisenerschütterte bürgerliche Ordnung zu stärken, steht die Intoleranz der von Johannes Paul II. vertretenen Lehre entgegen. So erließ der Papst noch vor zwei Jahren ein Verbot, das Abendmahl gemeinsam mit anderen Konfessionen einzunehmen, und die vom Papst unterstützte Erklärung "Dominus Jesus" spricht der reformatorischen Kirche das Kirchsein ab und disqualifiziert die anderen Religionen als schwer defizitär."
Quelle: www.wsws.org (den vollen link suche ich nochmal)

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Ganz einfach, alle anderen Glaubensrichtungen sind falsch. Wäre er anderer Meinung gewesen, hätte er den Laden gleich zu machen können, denn ohne den Anspruch zu erheben, die richtige Religion zu sein, beraubt isch eine Glaubensgemeinschaft ihrer Grundlage. 

Überleg mal das Oberhaupt einer Kirche würde sagen :"ihr könnt auch anderen Religionen beitrete, die sind alle gut." .

Sobald dieses Oberhaupt zugibt, dass die Anderen im Recht sind, gibt er zu, selbst zu irren. Das ist eine Zwickmühle, daher kommt auch die Intoleranz im Christentum.

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Kommentar von mehlschwalbe02
10.05.2016, 16:10

Ich finde es ganz toll wie du da so negativ ran gehst. Ich mag zwar jünger sein als du, vllt sogat viel jünger. Aber glaub mir, ich kenne mich besser mit der kath Kirche und den Päpsten aus als du, weil ich mich damit beschäftigt habe. Aus deiner Antwort schließe ich, dass du dies nicht getan hast. Also, deine Antwort ist (fast) kompletter Schwachsinn. Gut, manche Päpste, früher aber auch Benedikt XVI haben das in einer anderen Art gesagt, aber ganz sicher nicht Franziskus und Johannes Paul II.
Liebe Grüße, Lena.

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Viel hat man zu diesem Thema nicht gehört. Er war wohl keineswegs so aufgeschlossen zu anderen Konfessionen wie der jetzige Papst.

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Kommentar von Giustolisi
10.05.2016, 15:57

Pabst Franziskus ist wirklich sehr aufgeschlossen. Er hat mal gesagt :"Wer nicht zu Gott betet, betet zum Teufel." . Sehr aufgeschlossen, oder?

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