Joh 10,16 Wie sollte man diese Aussage Jesus verstehen?

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11 Antworten

Walter, ich versuche mich kurz zu fassen. Jesus sprach damals zu seinen Jüngern, die er als kleine Herde bezeichnete. Diese kleine Herde sollte ursprünglich nur aus dem jüdischen Volk bestehen, 12.000 aus den 12 Stämmen. Da die meisten Juden sich aber weigerten Jesus als den Messias anzuerkennen, erfahren wir aus Off. 5:9+10 =Luther-Bibel  = denn du bist geschlachtet und hast mit deinem Blut Menschen für Gott erkauft aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen 10 und hast sie unserm Gott zu Königen und Priestern gemacht, und sie werden herrschen auf Erden.

Zu Pfingsten 33 n.Chr. erhielten Juden, die sich zum Fest in Jerusalem aus der Diaspora aufhielten, den Heiligen Geist, um erst einmal den fremdsprachigen Besuchern in ihren jeweiligen Sprachen die gute Botschaft predigen zu können.

Die anderen Schafe, die Jesus auch in diese Hürde bringen wollte, werden in der Offenbarung 7:9 als eine große Volksmenge beschrieben, die kein Mensch zählen konnte.

Der Kreis schließt sich - eine große Volksmenge wird von  Königen, die über die Erde regieren"  regiert werden. Die kleine Herde und die anderen Schafe= eine Hürde.



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Kommentar von stine2412
15.06.2016, 16:48

Danke für den Stern, Walter.

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Möglicherweise meint er damit Menschen, die nicht zum Volk Israel gehören, die also keine Juden sind... er muss sich also um alle kümmern auch um die, die nicht gesetzestreu und sündenfrei sind.
Er ist der Hirte, wir Christen sind die Schafe. Er passt auf uns auf wir folgen ihm und seiner Botschaft nach und versuchen Sie umzusetzen. Wenn wir ein Problem haben können wir aber immer zu ihm kommen. Er will uns damit auch sagen, dass er uns nicht im Stich lässt.

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Danke für Deine Frage. Sehr interessant. Hinter diesem Bibelvers stehen sehr viele DInge, die als Bais zu sehen sind, so denke ich. Ich möchte DIr diesen Vers aus meiner SIcht versuchen, zu erklären.

Jeshua ( die meisten sagen Jesus, aber da ER ein Jude war, nenne ich ihn auch bei seinem wahren und jüd. Namen und nicht in der grieschichen Weise) wurde als Erlöser von G'tt auf diese Erde geschickt. Das interessante dabei ist, dass man davon bereits in der Thora, im 1. Buch Mose 3 Vers15  lesen kann:

1Mo 3,15 Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopfzertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.
Hier ist gemeint, dass Jeshua einst für die Sünden der Menschen sterben wird, ER aber den Tod als SIeger bezwingen wird. Auch spricht Mose zum Volk Israel ( und hier ist der Grund gelegt) , dass es einmal einen geben wird, der das Volk erlösen wird. Auch Jesaja sspricht von diesem Erlöser:

Jes 11,1 Und es wird ein Reis hervorgehen aus dem Stamm Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen.

So könnten hier noch viele Bibelstellen genannt werden. Die Israeliten, das Volk der Junden, wollten von Jeshua nichts wissen. Sie nahmen ihn nicht an, oder in der Bibel steht, auf.  Sie akzeptierten IHN nicht. Die Folge war, dass im Jahre 60 n. Chr. (ca) ein andererer Evangelist auftrat, der jetzt aller Welt das Evangelium brachte. Es war Paulus. Er sagt selbst von sich, er sei der Heidenapostel. So begann auch der Missionsbefehl aktiv zu werden. (gehe hin in alle Welt und predigt, was ich euch gelehrt habe)

Und genau mit diesem Problem, dass den Heiden die Frohe botschaft kundgetan wurde und wird, und nicht mehr in erster Linie den Juden, steht in Johannes: "ich habe noch andere Schafe - die nicht aus dem Volk sind ( frei geschrieben). Die Heiden nahmen die Boschaft von der Erlösung an und es entstand die christliche Religion.

Und noch heute warten die Junden auf ihren Messias. Da sie ihren Messias Jeshua nicht anerkannten, sahen sie auch nicht, dss ER schon einmal bei ihnen gewesen ist. In Israel wird heute das Rufen nach dem Messias immer lauter. So waren es einst, bei der Staatsgründung am 14. Mai 1948 ganze 12 Menschen, die an den Messias Jeshua glaubten, heute sind es ca 140 td und es werden täglich mehr.

So, walter2233, auch wenn es etwas umfangreich war, ich hoffe, ich konnte Dir etwas behilflich sein. Es hat mich gefreut. Danke für Deine Neugier.

Jeshua segne Dich mit viel Weisheit!

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Der Herr war im Begriff Schafe zu finden, die außerhalb des Hofes (Israel) waren. Eine Auswahl aus den Heiden sollte stattfinden. Das sieht man in Apostelgeschichte 8: der Äthioper und in Kapitel 10: Kornelius und seine Freunde, in beiden Fällen Heiden. Sie gehörten nicht zu Israel.

Sünder aus den Heiden. Sie hören die Stimme Gottes und schließen sich Ihm an. So wurde eine Herde gebildet und unter der Autorität des einen Hirten zusammengehalten.

entnommen aus Grundzüge des Neuen Testaments von F.B. Hole

Ganz deutlich kommt das auch zum Ausdruck in Epheser 2, 14.15

Der aus beiden (Israel und Heiden) eins gemacht und abgebrochen hat die Zwischenwand der Umzäunung.

Durch den Glauben an Jesus Christus eins geworden.

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Vielleicht sollte man sie genauso sehen, wie sie im Kontext geschrieben ist? Das Christus der (gute) Hirte ist, und die, die ihm folgen, sind die "Schafe" seiner Herde, auch wenn sie der damaligen Herde, dem Volk Israel, nicht angehörten.

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"Andere Schafe", die Seine Stimme hören oder auf sie hören, könnten auch andere Völker sein, die nach seiner Auferstehung von Jesus selbst oder durch einige von Ihm gesandte Jünger belehrt wurden, von denen wir aber momentan nicht unbedingt wissen müssen, wer und wo sie sind.

Doch den wirklich Gläubigen wird früher oder später alles offenbart werden, wenn es für ihr Heil notwendig ist. Reine Neugier allein genügt nicht!.


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In der MacArthur-Studienbibel steht zu Johannes 10,16: "nicht aus dieser Schafhürde. Das bezieht sich auf Heiden, die auf seine Stimme hören und der Gemeinde hinzugefügt werden (vgl. Röm 1,16). Jesu Tod galt nicht nur den Juden (s. Anm. zu V.  1-3), sondern auch den Nicht - Juden, aus denen er einen neuen Leib bilde würde, die Gemeinde (s. Anm. zu 11,51.52; vgl. Eph 2,11-22)."

Der Walvoord-Bibelkommentar schreibt dazu: "Die anderen Schafe, die nicht aus diesem Stall sind, sind die gläubigen Heiden. Durch seinen Tod bringt Jesus auch sie zum Vater. Und sie werden meine Stimme hören. Jesu Rettungswerk gilt weiterhin all jenen, die seine Stimme aus der Schrift hören. Apg 18,9-11 beschreibt, wie sich das in der Geschichte der Kirche auswirkte. "Ich habe ein großes Volk in dieser Stadt" (Korinth), sagte der Herr zu Paulus. Eine Herde und ein Hirte bezieht sich auf die Gemeinschaft von gläubigen Juden und Heiden, die zusammen einen Leib bilden, dessen Haupt Christus ist (vgl. Eph 2,11-22;3,6)."

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Na, mit eine Herde ist wohl gemeint, sie laufen alle gemeinsam oder in die selbe Richtung. Das könnte bedeuten, sie sind vereint durch den Glauben an Jesus Christus.

Mit ein Hirte ist, denke ich, gemeint, dass es Jesus Christus ist, dem sie alle nachlaufen. Es könnte aber auch bedeuten "der eine göttliche Wille", den sie jetzt alle tun, da sie angezogen haben den neuen Menschen und Jesus Christus nun in ihren Herzen wohnt.


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Der gute Hirte Jesus Christus würde eine einzige Herde hüten und nicht mehrere Herden, genauso wie es auch nur einen Hirten gibt. Die anderen Schafe würden in diese, schon bestehende Herde, eingebracht werden. Damit sollte jede Spekulation über mehrere Herden bereits ausgeräumt sein. Wer ist aber nun die Herde, die Jesus hütet und wer sind die anderen Schafe, die in diese Herde eingebracht würden?

Schafe ohne Hirten und der gute Hirte

In den Evangelien lesen wir, welche Herde Jesus im Sinn hat. In Matthäus 9:36 heißt es: 

Jesus zog durch alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte alle Krankheiten und Leiden. Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben.

Das Motiv der verlorenen Schafe ist ein aus dem Alten Testament bekanntes Motiv (vgl. dazu auch Micha 2:12, 4:6-8, 5:2-5, Jeremia 3:15, 23:1-8). In Hesekiel 34:1-6 lesen wir:

Das Wort des Herrn erging an mich: Menschensohn, sprich als Prophet gegen die Hirten Israels, sprich als Prophet und sag zu ihnen: So spricht Gott, der Herr: Weh den Hirten Israels, die nur sich selbst weiden. Müssen die Hirten nicht die Herde weiden? Ihr trinkt die Milch, nehmt die Wolle für eure Kleidung und schlachtet die fetten Tiere; aber die Herde führt ihr nicht auf die Weide. Die schwachen Tiere stärkt ihr nicht, die kranken heilt ihr nicht, die verletzten verbindet ihr nicht, die verscheuchten holt ihr nicht zurück, die verirrten sucht ihr nicht und die starken misshandelt ihr. Und weil sie keinen Hirten hatten, zerstreuten sich meine Schafe und wurden eine Beute der wilden Tiere. Meine Herde irrte auf allen Bergen und Höhen umher und war über das ganze Land verstreut. Doch keiner kümmerte sich um sie; niemand suchte sie.

Die Hirten Israels haben nicht ihren Auftrag erfüllt. Die Schafe haben keinen Hirten. Diese zerstreuten Schafe werden zur Beute wilder Tiere. In den folgenden Versen verspricht Gott, dass er den Hirten die Schafe entreißen wird und sich selbst um sie kümmern wird. Er würde auch für Recht zwischen Schafen und Böcken sorgen (Vers 17; vgl. Matthäus 25:32-33). Zu diesem Zweck würde er einen guten Hirten über diese Herde einsetzen. In den Versen 23-24 und 30-31 lesen wir:

Ich setze für sie einen einzigen Hirten ein, der sie auf die Weide führt, meinen Knecht David. Er wird sie weiden und er wird ihr Hirt sein. Ich selbst, der Herr, werde ihr Gott sein und mein Knecht David wird in ihrer Mitte der Fürst sein. Ich, der Herr, habe gesprochen. ... Sie werden erkennen, dass ich, der Herr, ihr Gott, mit ihnen bin und dass sie, das Haus Israel, mein Volk sind - Spruch Gottes, des Herrn. Ihr seid meine Schafe, ihr seid die Herde meiner Weide. Ich bin euer Gott - Spruch Gottes, des Herrn.

Bei den Schafen die keinen Hirten haben handelt es sich also um das Volk Israel. Der gute Hirte, der von Gott eingesetzt werden würde, ist David. Jesus selbst ist der rechtmäßige Erbe des Thrones Davids. In der Bibel ist diese eingesetzte Sprache nicht unüblich. Das Volk Israel wird in der Bibel auch immer wieder mit Jakob, dem Namen ihres Vaters, angesprochen. Somit ist also Jesus der von Gott eingesetzte Hirte, der Gottes Volk Israel hüten soll.


Jesu Auftrag im Alten Testament vorhergesagt

In Matthäus 10:6 lesen wir, dass Jesus seine Jünger zu den verlorenen Schafen des Hauses Israels aussendet. Auch in Matthäus 15:24 betont der Herr Jesus, dass er zu den verlorenen Schafen Israels gesandt sei.

Diesen Auftrag für den Hirten David finden wir in Hesekiel 37. Gott prophezeite dort die Auferweckung des Hauses Israels (Vers 11). In den Versen 21-22 und 24-28 lesen wir folgende prophetischen Worte:

Dann sag zu ihnen: So spricht Gott, der Herr: Ich hole die Israeliten aus den Völkern heraus, zu denen sie gehen mussten; ich sammle sie von allen Seiten und bringe sie in ihr Land. Ich mache sie in meinem Land, auf den Bergen Israels, zu einem einzigen Volk. Sie sollen alle einen einzigen König haben. Sie werden nicht länger zwei Völker sein und sich nie mehr in zwei Reiche teilen. ... Mein Knecht David wird ihr König sein und sie werden alle einen einzigen Hirten haben. Sie werden nach meinen Rechtsvorschriften leben und auf meine Gesetze achten und sie erfüllen. Sie werden in dem Land wohnen, das ich meinem Knecht Jakob gegeben habe und in dem ihre Väter gewohnt haben. Sie und ihre Kinder und Kindeskinder werden für immer darin wohnen und mein Knecht David wird für alle Zeit ihr Fürst sein. Ich schließe mit ihnen einen Friedensbund; es soll ein ewiger Bund sein. Ich werde sie zahlreich machen. Ich werde mitten unter ihnen für immer mein Heiligtum errichten und bei ihnen wird meine Wohnung sein. Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein. Wenn mein Heiligtum für alle Zeit in ihrer Mitte ist, dann werden die Völker erkennen, dass ich der Herr bin, der Israel heiligt.

Der gute Hirte David, also Jesus Christus, würde alle zerstreuten Schafe Israels sammeln und wieder zu einem Volk vereinigen. Genau diesen Auftrag führte Jesus Christus auf der Erde und später von seinem himmlischen Thron, durch die Apostel, aus. Obschon dies ein wichtiger Teil des Auftrages war, so war es doch nicht der einzige Teil. In Jesaja 56:6-8 finden wir folgende Prophezeiung:

Die Fremden, die sich dem Herrn angeschlossen haben, die ihm dienen und seinen Namen lieben, um seine Knechte zu sein, alle, die den Sabbat halten und ihn nicht entweihen, die an meinem Bund fest halten, sie bringe ich zu meinem heiligen Berg und erfülle sie in meinem Bethaus mit Freude. Ihre Brandopfer und Schlachtopfer finden Gefallen auf meinem Altar, denn mein Haus wird ein Haus des Gebets für alle Völker genannt. Spruch Gottes, des Herrn, der die verstoßenen Israeliten sammelt: Noch mehr, als ich schon von ihnen gesammelt habe, will ich dort versammeln.


Gott würde also zu den zerstreuten Schafen Israels weitere Fremde aus den Nationen hinzusammeln. Zur schon gesammelten Herde Israel würden also einzelne Schafe aus den Nationen (die Fremden) hinzugefügt werden. Auf diesen Auftrag verweist Jesus in Johannes 10:16. Dieser Auftrag wurde dann von den Aposteln, vor allem von Apostel Paulus, durchgeführt. In Römer 11:13ff. vergleicht Paulus das Haus Israel mit einem Ölbaum und an die Christen aus Heiden richtet er folgende mahnende Worte:


Ist die Erstlingsgabe vom Teig heilig, so ist es auch der ganze Teig; ist die Wurzel heilig, so sind es auch die Zweige. Wenn aber einige Zweige herausgebrochen wurden und wenn du als Zweig vom wilden Ölbaum in den edlen Ölbaum eingepfropft wurdest und damit Anteil erhieltest an der Kraft seiner Wurzel, so erhebe dich nicht über die anderen Zweige. Wenn du es aber tust, sollst du wissen: Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich. Nun wirst du sagen: Die Zweige wurden doch herausgebrochen, damit ich eingepfropft werde. Gewiss, sie wurden herausgebrochen, weil sie nicht glaubten. Du aber stehst an ihrer Stelle, weil du glaubst. Sei daher nicht überheblich, sondern fürchte dich! Hat Gott die Zweige, die von Natur zum edlen Baum gehören, nicht verschont, so wird er auch dich nicht verschonen. 


Der edle Ölbaum selbst und damit auch die Wurzel sind das Volk Israel, denn aus Israel bzw. den Juden kommt das Heil (Johannes 4:22). Einzelne Christen aus den Heiden, die Zweige des wilden Ölbaums also, werden diesem edlen Ölbaum hinzugefügt. Genauso verhält es sich auch mit den anderen Schafen. Diese anderen Schafe, einzelne Christen aus den Nationen, werden der Herde Israel hinzugefügt. Die vereinende Eigenschaft aller Schafe dieser Herde ist ihr Glauben an ihren Erzhirten David, unseren Herrn Jesus Christus (Vers 20). Das wahre Israel besteht also aus den Kindern der Verheißung und nicht den Kindern des Fleisches (Römer 9:6-8).

Johannes 10:16 erfüllte sich somit schon damals zur Zeit der Apostel, als die ersten Christen aus den Heiden eingesammelt wurden.

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Aus jüdischer Sicht kam der versprochene Messias nur zu dem Volk der Juden, zu den Israeliten.

Mit dieser Aussage hat Jesus Christus angekündigt, dass er auch für Nichtjuden gekommen ist.

Somit sind wir, die wir keine jüdischen Vorfahren haben, vereint "in einer Herde" mit den Juden die Jesus Christus als Messias angenommen haben. Unser gemeinsamer "Hirte" ist eben Jesus Christus.

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Die Hirten sind die Missionare/Prediger und die Schafe sind die Christen. Jesus hat doch auch gesagt wir alle sind ein Leib und das ist daruf bezogen.

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Kommentar von 2001Jojo
13.06.2016, 21:37

Ok falsch die Schafe sind die Menschen und mit dem ersten Satz ist gemeint, dass Gott auch andere Menschen zu sich kommen lassen will ider die vom richtigen Weg abkommen und dazu brauch er Hirten, indem Fall Missionare Prediger.

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Kommentar von 2001Jojo
13.06.2016, 21:39

Ein Herde/Leib, damit ist gemeint, dass wir zu Jesus Christus gehören, dass wir alle einen Leib bilden, dass wir alle Gottes Kinder sind.

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Kommentar von 2001Jojo
24.06.2016, 18:53

Ja genau:)

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