Jodtabletten-vergessen

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2 Antworten

niemals ohne ärztliche Verordnung die Dosis erhöhen.Mach einfach weiter wie vom Arzt verschrieben.

Heute ist Jod in jedem Brötchen, jeder Milch, jedem Frühstücksei, jedem Fertiggericht..zusätzlcih nutzen die meisten Haushalte Jodsalz. Seit 20 Jahren ist Deutschland deshalb KIN Jodmangelgebite mehr. Die Jodverordnungen durch Ärzte hätten seitdem fats gegen NULL gehen müssen. Dass das nicht so ist lässt wundern. ES gibt keinen Grund heute jod zu substituieren, es sei denn es ist explizit Jodmangel im Blut gemessen worden.

Wenn du an einer Schilddrüsnunterfunktion leidest, dann ist oftmals ein noch nicht entdeckter Hashimoto dran schuld. 20% der Patienten zeigen keien Antikörper. Der Ultraschall KÖNNTE dann einen Hashimoto diagnostizieren lassen...aber viele Ärzte haben nicht nur noch nicht kapiert dass Jod selten noch Mittel der Wahl sein sollte, sondern sie achten auch huete noch präferentiell auf Vergrösserung udn Knoten in der Schilddrüse...dabei müsst man heute den Blick schärfen für Verkleinerung, Inhomogenität udn Echoarmut.. aber Verkleinerung fällt der definitionem in die Rubrik "Normalgross" bei diesen rückständigen Ärzten.

Ich selber habe meien nachbarin, selber Ärztin, zum Arzt geschickt, als sie mir sagte, dass sie JOD verordnet bekäme..um Hashimoto-Hinweise zu SUCHEN...und ich war NICHT, sie aber udn ihr Arzt schon überrascht dass sie JETZT sogar Hashimoto-ANTIKÖRPER im Blut hatte. Die Schilddürse war deutlich kleiner geworden..auch weil sie in der Schwangerschaft viel Thyroxin benötigt hatte...dass ihre Schildrüse nur unter Kamikazemethoden berietstellen konnte.

Fast immer stellt sich später heraus dass es doch Hashimoto ist...nur äussern sich Jodverordnende Ärzte meist so dass das PLÖTZLICH hinzugekommen wäre. Sie verschweigen oder wissen NICHT dass es von Anfang an Hashimoto war, nur SIE es nicht diagnostizieren konnten.

Nutze die Chance jetzt wo du 4 Wochen ohne Therapie warst, dich bei einem SEHR guten Endkrokrinologen oder Nuklearmediziner vorzustellen. Schau nach unter top-docs.de...Mach einen Termin...auch wenn der erst im Januar stattfinden wird...gute Ärzte sind sehr überlaufen...es gibt soviele die NICHT gutgenug arbeiten, hier bekommt man meist schneller einen Termin.

JOD ist bei Hahsimoto kontraindiziert. Weil die Chance hoch ist dass es Hashimoto ist udn die Chance niedrig dass du angesichts der überreichlichen Massenjodierung der Bevölkerung durch Nahrungsmittel an Jpodmangel leidest, würde ICH solange KEIN JOD einnehmen..um auch später ERST um eine Jod-Serumspiegelbestimmung bitten, BEVOR ich mir wieder Jodtabletten andrehen lasse. Deutschland ist seit 1993 OFFIZIELL kein Jodmangelgebiet mehr (laut WHO). Bitte deinen arzt um eine Rationale warum er dir TROTZDEM noch Jod verordnet. Wenn er nur aufgrund nachgewiesener Schilddrüsnunterfunktion, also erhöhtem TSH....einen Jodmangel ungeprüft voraussetzt...dann weigere dich, dir Jod -Rezepte ausstellen zu lassen. Fordere die Verordnung von Thyroxin...und dann bitte deienne arzt auch dir zu sagen...wo in etwa er deine induviduelle Zieldosis liegen sieht. Diese wird dann in 25- 50µg-Schritten zeitnah zu erreichen versucht. Kontrolliere das nach, hole Zweitmeinungen dazu ein(insbesondere wenn dein Arzt Dosierungen unter 100µg als DAUERdosierung anstrebt).

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