Jod bei Hashimoto

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3 Antworten

Jod ist für die Schilddrüse und viele andere Organe Lebensnotwichtig oder besser gesagt, sie brauchen es um richtig zu funktionieren. Hashimotopatienten und Leute die ne Schilddrüsenunerfunktion haben müssen Jod nehmen. Zuviel ist natürlich - wie bei vielen anderen Vitamine, Zusatzstoffen etc. - auch nicht gut. Aber generell schädlich ist Jod nicht! Also das stimmt.

Schnabelwal 27.01.2014, 03:20

Hier wird das Problem der Autoimmunerkrnakung nicht berücksichtigt. JOD ist kontraindiziert bei Hahsimoto.

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Hallo,

darüber kann ich nur den Kopf schütteln! Jod ist bei Hashimoto-Patienten kontraproduktiv, denn Jod heizt den Zerstörungsprozess der Schilddrüse erst recht an. Also Hände weg von Jod!

Ich selber habe auch Hashimoto und wurde jahrelang falsch therapiert. Aus heutiger Sicht kann ich nur sagen, dass Du selber gut recherchieren solltest, bevor Du einem von den Pharmafirmen getragenen Magazin Folge leistest. Auch was der ein oder andere SD-Spezialist äußert, sollte immer geprüft werden.

Schaue Dich vielleicht auch einmal im Forum www.ht-mb.de/forum um.

Wie gesagt: Versuche, Jod zu umgehen, denn damit lebt es sich bei Hashimoto wirklich leichter.

Liebe Grüße

Catlyn

Schnabelwal 27.01.2014, 03:34

Es ist schwer in Deutschland dem Jod aus dem wege zu gehen. Selbst Brötchen sind damit verseucht. Die sollte man selber backen ODER die ganz seltengewordenen kleinen Privatbäckereiern konsultieren. Bei uns entwickelte sich in Windeseile Hashimoto als Mitte der 80iger Jahre Deutschland extrem massenjodiertes Fleisch herstellte. Und LEIDER habe ich damals mit ein paar JAHRE in der Woche nur durch die Mensa ernähren können. Zuhause war ich ohne Hintergründe zu kennen schnell instinktiv Vegetarier geworden. Aber Ovo, Lakto. Und Quark und Joghurt haben wahrscheinlich auch schon zuviel davon eingebracht. Brot und Fertiggerichte wurden später auch noch zwangsjodiert. Nach anfänglicher heilloser Überjodierung (hat wohl zum Hahsimoto-Boom der heutigen Frauen in den Wechseljahren geführt) wurde es dann etwas gedrosselt. Seit 1993 ist Deutschland kein Jodmangelgebiet. Und trotzdem wird Jod nach wie vor viel verordnet durch die Ärzte, sogar habilitierte Endokrinologen verordnene das teilweise so fleißig dass sie bald überall hashimoto PLÖTZLICH diagnostizieren(vorher haben sies nur einfach noch nicht erkannt udn NICHT für möglich gehalten, wissen NICHT dass sich in 3 Jahrzehnten in Deutschland die Inzidenz von Hahsimoto VERZEHNFACHT hat. Deutschland züchtet generell Autoimmunerkrankung durch restriktive Vitamin D Politik. Selbst die Solarien durchen kaum mehr UVB abgeben. Hausärzte WARNEN fast nur vor Überdosierung.....da sollte man also hier sich auf jede Menge Autoimmunerkankungen vorbereiten....sie existieren schon, aber wir haben gar noicht die Infrastruktur..unsere Medizin kennt sich damit herzlich wenig aus. Haben die derzeitigen Mediziner bewußt auf Lücke gelernt (weil sie die Inzidenzen kannten).

Heute lernen immer mehr Schüler in der Schüler über das Thema SchilddrüsenUNTERfunktion, vielleicht weil wenigsten die selberbetroffenen LEHRERINNEN versuchen vorzubeugen, dem Ritalin-Wahn Einhalt zu gebieten. Vom deutschen ARZT darf man zumindest derzeit kaum bis wenig Kenntnisse zu Hashimoto erwarten.

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