jobzusage aber gar nicht glücklich. Was tun?

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2 Antworten

3 Monate Insolvenzgeld wirst Du hoffentlich bekommen. Mein Kumpel hatte aber Pech - dort ging die Leiharbeitsfa. insolvent & 150 Überstunden auf dem Zeitkonto waren weg.

Wir haben die 150 h beim Insolvenzverwalter angemeldet, seitens der Fa. & des Entleihbetriebs wurde er vollgequatscht, daß er doch weiterarbeiten solle, daß es evtl. weitergehe.

So wäre er lieber 1 Monat zu Hause geblieben & die Überstunden abfeiern sollen, so wäre das ins Insolvenzgeld gefallen für die letzten 3 Monate.

Ich kann Dich durchaus verstehen. Das geht auf die Psyche.

Auch Leute bei Opel Bochum, die noch in der Auffanggesellschaft sind. Die IG Metall hat für hohe Löhne gesorgt, warum sollen die dann als Leiharbeiter für 8,50 € arbeiten, wenn das Arbeitslosengeld höher ist.

Wenn man bereits zugesagt hat, gäbe es aber evtl. trotzdem von der Arbeitsagentur eine Säumniszeit-Sperrzeit, wenn man die sichere, neue Stelle nicht antritt, außerdem sind diese Fahrzeiten zumutbar.

Es gibt aber eine neue Chance & das Risiko bei einem Großunternehmen ist wohl geringer, nochmals in solche Situationen zu kommen

Also Kopf hoch & viel Erfolg für Deinen weiteren Lebensweg

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Ich würde den Job auf jeden Fall annehmen. In aller Regel hat man ja ohnehin eine Probezeit, in der man zur not den Vertrag auch kurzfristig kündigen kann, sollte sich ein besseres Jobangebot ergeben

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