Jobwechsel doch nun wegen geänderter Arbeitszeiten unmöglich?

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1 Antwort

Die Vermittlerin ist doch aber nicht der Vertragspartner, das ist der Betrieb. Mit dem sollte Tom seine Arbeitszeit vereinbaren. Die Vermittlerin wird sich weiterhin nur wundern...

Grundsätzlich ist der AN in der Pflicht wie er auf Arbeit oder eben nach Hause kommt. Deshalb wäre eine vertragliche Vereinbarung der Arbeitszeit nicht das verkehrteste gewesen, vor allem da sich ja diese Schulung vorschaltet.

Fraglich ist, ob der Betrieb denn überhaupt diese kostenpflichtige Schulung auf den AN abwälzen kann.

Die letzte Frage könnte ein Anwalt besser beantworten.

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RaidenZero 28.03.2016, 16:12

Die Vermittlerin (Zeitarbeitsfirma) ist für die ersten drei Monate die Vertragspartnerin, danach durch die Übernahme die Sicherheitsfirma. Aber ist es nicht generell ähnlich einer Täuschung zu behaupten die Arbeitszeiten wären so wie zuerst genannt, folglich wird etwas anderes genannt weil man es aber besser nicht wusste? Keine bewusste Täuschung ganz klar, aber die Vertragsperson hat von meiner Unflexibilität ja bereits gewusst?

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