Jobsuche mit problematischem Lebenslauf?

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4 Antworten

kenne ich auch. Esrt nach langjähriger betreibszugehörigkeit plötzlich Kündigung. Dann galbes Jahr arbeitslos. Dann halbes Jahr Weiterbildung mit exzellentem Ergebnis. Dann 1 Job ZA.. bald gekündigt,w eil indiskutable Zustände, dann lieber ab ins Hotel (war vorher Assistenz in dem bereich). Da im Service verreckt statt der zugesagten 50% Rezeption. Und wegen Arbeitsunfall nach paar Mnaten gelündigt worden.

Danach wieder gesucht.. guten Job, leider wurden n ur die übernommen, die Vitamin B hatten (wars ehr auffällig).

Einfach am Ball bleiben.

Als irgendwann kam "sie sind aber sprunghaft,a lle halbe ajhre was anderes" hab ich freundlich lächelnd zurückgegeben: Sie als BWLer sollten das doch kennen: Probezeit ud Befristungen , damit kann man perfekt saisonale Personalspitzen abdecken ohne die Mitarbeiter wirklich an sich zu binen. UInd hochmotiviert sind die auch, die hoffen ja immer auf Übernahme, nicht wahr"

Jupp,d en Job hätte ich gekriegt, hätte die Dame nach mir neben gleicher Quali nicht auch noch einen hohen GdB mitgebracht. da war ich leider im öffentlichen Dienstr gleich raus.

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Kommentar von Belledenuit75
14.07.2016, 16:50

CiViHa72 : Vielen Dank auch Dir. Ich bin natürlich verschiedene Male auf meine Wechsel angesprochen worden, daran merkt man wie man so über mich denkt. Deprimierend, weil ich so ein wechselhafter Typus gar nicht bin *seufz*. Dann setze ich mal auf ZA und hoffe, dass sich hier eine veritable Chance ergibt in einem guten Unternehmen Fuss zu fassen und mich zu beweisen (darauf wird es ja ohnehin herauslaufen). Mich schockiert, wie man aus der Bahn geworfen werden kann....hätte das früher nie für möglich gehalten. Am Ende halten sie einen noch für drogensüchtig, gestört oder sonstwas.....ich versuche Deinen Rat zu beherzigen und dran zu bleiben.

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Einfach eine optimale Bewerbung abgeben (Lebenslauf, Deckblatt, Anschreiben, Design - Farbe, Abstände, Zeugnisse, etc..)

Den Rest musst du dann im Vorstellungsgespräch oder Telefonat eben gut rüber bringen. Das sogenannten Jobhopping ist heute nicht mehr ungewöhnlich, weil immer mehr kleine Unternehmen in Schwierigkeiten kommen und immer günstigeres Personal suchen und damit nicht so recht leben können, wenn ein Mitarbeiter ihnen überlegen ist oder mehr Geld will.

Die Berufswelt ist hart geworden und dank des Bachelors und co. ist die Zukunft sowieso nicht gerade optimal.

Also einfach perfekte Bewerbungen abgeben und auf das Gespräch setzen. Hoffentlich hast du auch gute Arbeitsszeugnisse und kannst dich gut vermarkten ;). Die Lücken im Anschreiben gut kaschieren und die Stärken hervorheben. Blos nicht direkt drauf hinweisen.

Auf jeden Fall stehst du von der Erfahrung weit über einem ahnungslosem Bachelor-Student, der aus der Generation Praktikum stammt.

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Kommentar von Belledenuit75
14.07.2016, 17:00

pedde : Danke. Leider sind meine Zeugnisse nicht vollständig. Wie erwähnt, letzte Stelle keins bekommen (das Verhältnis zwischen der Firma und mir war nicht sonderlich gut als wir auseinandergingen) und vorher immerhin eins mit "gut". Da steht drin, dass ich gegangen bin, aber ich bekomme leider keine VG angeboten....nur Absagen bisher :-( Ich bleibe aber am Ball. Dachte halt, ich könnte noch was in die Bewerbung (ins Schreiben) einfügen, mit dem ich meine unbedingte Motivation nochmal verdeutlichen kann.

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Du hast doch richtig was vorzuweisen. Also positiv an die Sache heran gehen. Sei stolz auf deine vielen Arbeitsjahre und deine abgeschlossene Ausbildung. DU  kannst mit dir selbst auftrumpfen. Die kurzzeitigen Beschäftigungen sind kein Malheur. Evtl. brauchst du sie gar nicht erwähnen oder gehst mit viel Selbstbewusstsein drüber weg. Verkauf dich als das was du bist.

Eine zuverlässige Arbeitnehmerin mit großem Interesse, Neues zu erkunden.

Viel Glück !

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Kommentar von Belledenuit75
14.07.2016, 16:45

Hallo Cireball, vielen Dank für Deine aufmunternden Worte. Ich habe halt das Gefühl, dass die Firmen jetzt alle denken "Die bleibt doch eh nur kurz, so eine wollen wir nicht." Bisher kam auch noch nicht viel zurück in punkto Vorstellungsgespräch, war früher (ohne diese "blöden" Stationen im Lebenslauf besser). Soll ich im Anschreiben eventuell Bezug auf dieses Manko nehmen ? 

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Danach Stelle nach 6 Monaten selbst aufgegeben (Position passte nicht wirklich zu mir), danach eine andere Stelle angenommen, in der ich widerum nach 5 Monaten in der Probezeit gekündigt wurde (es "passte" beidseitig nicht). Habe von der letzten Firma auch kein Zeugnis bekommen.

Du hast ein Recht auf ein Arbeitszeugnis. Also fordere beim Arbeitgeber ein einfaches oder qualifiziertes Arbeitszeugnis an, welches den gesetzlichen Bestimmungen entspricht.

Kann mir jemand einen Tipp geben, wie ich daraus jetzt das beste machen kann ? Ich bin ein beständiger Typ, der häufige Wechsel selber nicht mag. Ich weiß, dass mir jetzt dieser Makel anhaftet. Wie schaffe ich es, einen potentiellen zukünftigen Arbeitgeber davon zu überzeugen mir eine Chance zu geben ? 

Woran haben denn die Wechsel bei den letzten beiden kurzen Stellen gelegen? Das musst du erst mal analysieren, um nicht noch mal denselben Fehler zu machen. 

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