Jobcenter/Arge Betriebskostenabrechnung Ausbildung

3 Antworten

Besser du spielst mit offenen Karten. Die vom Jobcenter verfolgen jede Überzahlung gnadenlos. Sehr oft auch mit einer Strafgebühr. Geh hin und nimm die erforderlichen Unterlagen mit und klär die Sache direkt mit dem Sachbearbeiter ab. Auch die Mieterhöhung solltest du gleich zur Sprache bringen.

Die NK-Rückzahlung ist als Einkommen anzurechnen, sofern noch Leistungsbezug vorliegt; wenn der Leistungsbezug beendet ist, kann nichts zurückgefordert werden - allerdings kann nur der Teil angerechnet werden, der nicht aus dem Regelsatz bestritten wurde.

D. h. viele erhalten eine Pauschale, die aber u. U. nicht ausreicht um die laufende Mietzahlung zu 100% zu leisten - man stockt dann aus dem Regelsatz auf - dieser Anteil könnte nicht als Einkommen angerechnet werden.

Es wird Dir wohl leider nichts anderes übrig bleiben als die Abrechnung einfach einzureichen und abzuwarten was passiert. Laß Dir blos keine krummen Dinger einfallen, das geht immer nach hinten los. Wenn tatsächlich eine Forderung kommt, erkläre Deinem Sachbearbeiter einfach die Situation und bitte darum, dass sie Dir die Rückzahlung in Raten aufteilen, die sie direkt von Deinen Leistungen abziehen.

Krumme Dinger hat ich nie vor. Ich zahle jetzt schon ein Darlehen von der Arge wegen Mietkaution in 39 Raten ab und wenn die jetzt nochmal 30-39 raufrechnen wird es sehr sehr seeeeehr knapp mit dem geld

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Hartz 4 Betriebsnebenkosten Anhörung einer Überzahlung

Hallo wer kann bitte helfen,

ich bin Hartz 4 Empfänger und erhalte regelmässig seit dem Einzug in die Wohnung eine Kostenübernahme meiner entsandenen Betriebskosten vom Jobcenter. Dieses muss ich jedoch jedes Jahr schriftlich beantragen. Weiterhin zahlt das Jobcenter monatlich an meine Wohnungsgesellschaft die Miete direkt auf das Mieterkonto.( habe ich so einrichten lassen)

Nun hatte ich im Jahr 2011 ein Betriebskosten Guthaben von 235,00 Euro. Die Miete wurde dementsprechend gesenkt. Dieses hätte ich beim Jobcenter angeben müssen, habe es jedoch versäumt.

Da ich das Geld aber nicht ausgezahlt bekomme, weil es ja das Geld vom JC ist, habe ich es einfach als Guthaben auf dem Mieterkonto gelassen.

Nun ist die aktuelle Betriebskostenabrechnung ( 1 Jahr später) gekommen, wo ich eine Nachzahlung von 44, 00 habe. Diese habe ich beim Jobcenter eingereicht und um Kostenübernahme gebeten.

Jetzt ist dem Jobcenter aufgrund der eingezahlten Mieten eine Unklarheit entsanden und ich sollte einen Mieterkontoauszug einreichen. Das habe ich getan.

Gestern bekomme ich 4 Schreiben, indem mir mitgeteilt wird, das ich eine Überzahlung der Leistungen erhalten habe und ich soll über 600 Euro zurückzahlen.

Nun zu meiner frage, wie ich eingangs beschrieben habe, zahlt das Jobcenter die Miete stets direkt an die Wohnungsgesllschaft ich habe also direkt nie Kontakt zur Miete. Was ist hier schief gelaufen und warum soll ich jetzt was zurückzahlen????

Weiterhin soll ich eine Erklärung unterschreiben, das ich mich damit einverstanden erkläre, dass ich das Geld überweise.

Hat jemand Ahnung was ich jetzt tun kann?

ich habe die Betriebskostenabrechnung von 2011 mit dem Guthaben, noch nachgereicht.

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