Jobcenter will Nebenkostenabrechnung obwohl schon gezahlt?

5 Antworten

Wenn die Abrechnung / Forderung / Guthaben außerhalb des Leistungsbezuges zugegangen ist,was will das Jobcenter denn dann damit,die hätten dir eh nichts gezahlt und auch ein Guthaben wäre dann ja dir gewesen !

Hättest du es im Leistungsbezug bekommen,also nicht nur deine Abrechnung,sondern angenommen auch ein Guthaben,dann würde ich die Forderung nach der Abrechnung verstehen.

Aber auch dann sollte ein Beleg / Quittung ausreichend sein,denn daraus hervor geht das du etwas nachzahlen musstest und kein Guthaben erhalten hast.

Das JC kann die Vorlage fordern um zu prüfen, ob Nachz. oder Guthaben besteht. Bei deiner Nachzahlung kannst du formlos dessen Erstattung beantragen, insofern deine Kosten angemessen sind. Bitte deinen Vermieter um eine Kopie der Abrechnung. Das dürfte für ihn kein Problem sein.

Entscheidend ist, wann das Guthaben ausgezahlt wird und nicht wann es entstanden ist. Demzufolge wird dieses mit künftigen Zahlungen für Unterkunft und Heizung verrechnet.

Von deinem Vermieter bekommst du eine Kopie der Abrechnung, die kannst und musst du dem JC vorlegen.

Wie gesagt ich musste Nachzahlen 30€ habe ich auch gemacht da in in dieser Zeit nicht beim JC war... und erst 3 Monate später wieder vom JC abhängig bin :( darum verstehe ich nicht was die damit noch wollen...

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Hartz IV am Monatsanfang - Gehalt am Monatsende - Überzahlung ja oder nein?

Habe am 01.07.2010 meinen neuen Job (410 € Brutto) angefangen. Alle Unterlagen termingerecht beim JobCenter eingereicht. Am Monatsende habe ich mein erstes Gehalt bekommen. Jetzt fordert das JobCenter für die Zeit vom 01. bis 31 Juli 282 € zurück wegen Überzahlung. Dass sie mir vom Hartz IV 282 € abziehen ist korrekt - aber schon ab 01. Juli? Wovon habe ich denn in der Zwischenzeit mit meinen Kindern gelebt?

Angeblich zählt hier wieder das Zugangsprinzip, d. h. weil mir Ende Juli das Gehalt gezahlt wurde, stand es mir auch im ganzen Monat Juli zur Verfügung?????

Ist das tatsächlich neue deutsche Rechtsprechung?

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Was tun, wenn Arge Bescheid fehlerhaft, aber bereits rechtskräftig geworden ist?

Ich habe mal wieder ein Problem mit dem Jobsbcenter, ich habe Ende 2014 die Nebenkostenabrechnung meiner Wohnung dem Jobcenter eingereicht, aus dieser geht hervor, dass sich die Nebenkosten meiner Wohnung zum 1.04.2015 um 41 Euro erhöhen.

Dieses wurde aber im aktuellen Bescheid nicht berücksichtigt.

Leider ist mir dieser Fehler im Januar nicht aufgefallen, da ja im Januar die Beträge noch korrekt waren.

Nun ist der Bescheid schon rechtkräftig geworden, aber die Nebenkostenabrechnung war ja Grundlage des neuen Bescheides, jetzt wurde der Widerspruch auf Grund der Rechtkräftigkeit zurückgewiesen, sodass ich jetzt der Dumme bin.

Laut Jobcenter soll ich jetzt vor dem Sozialgericht klagen, weil das Jobcenter mal wieder einen Fehler gemacht hat!!!

Was kann man da machen, wenn das Jobcenter damit durchkommt, dann könnten die ja immer alle Bescheide von vorherein fehlerhaft machen, und darauf spekulieren, dass der "dumme Hartz 4 Empfänger" das nicht merkt !!!

....und ich dachte Deutschland wär sozial !!! :-(

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Hat Jobcenter zu wenig gezahlt?

Hi, meine Situation ist derzeit ein wenig kompliziert. Bis zum 20 Juli habe ich an einer Berufsvorbereitungsmaßnahme teilgenommen, habe also BAB bekommen und Wohnzuschuss vom Jobcenter (habe eine eigene Wohnung). Mir wurde gesagt, dass ich ab dem 20. Juli das restliche Geld vom Jobcenter bekomme.

Ich habe also einen Brief vom Jobcenter bekommen, mit der ganzen Kalkulation usw. Da steht:

Gesamtbetrag zustehende Leistungen in Euro:

  • Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts - 120€
  • Leistungen für Unterkunft und Heizung - 120€ Gesamtbetrag: 240€

Die Leistungen werden wie folgt ausgezahlt:

Zahlbetrag in Euo: 187€

Aber was ist mit den restlichen 53€ ? Mir wurden auch nur 187€ überwiesen.

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Jobcenter überweist Miete an falsche Bankverbindung

Das Jobcenter hat die Miete und Nebenkosten immer an meinen vom Vermieter beauftragten Wohnungsverwalter überwiesen. Irgendwann stellte sich heraus, dass der Wohnungsverwalter die Miete und Nebenkosten unterschlagen und veruntreut hat um irgendwelche Schulden zu tilgen. Mittlerweile ist er pleite und gegen ihn läuft ein Strafverfahren. Ich habe das Jobcenter daher schriftlich am 03.09.2012 aufgefordert die Miete an eine neue Bankverbindung des Vermieters zu überweisen. Die Unterlagen dazu habe ich persönlich im Jobcenter abgegeben, die Entgegennahme wurde mir schriftlich bestätigt. Allerdings teilte mir der Vermieter jetzt mit, dass weder für Oktober, noch für November Zahlungen eingegangen wären. Ich stellte das Jobcenter daraufhin zur Rede und es stellte sich heraus, dass mein Schreiben vom 03.09.2012 im Jobcenter verloren gegangen war und die neue Bankverbindung nicht eingetragen wurde. Das Jobcenter teilte mir daraufhin mit, dass ich dann Pech gehabt hätte. Die Zahlungen wurden geleistet, wenn auch dummerweise auf das falsche Konto. Ich müsste daher selbst versuchen, vom Wohnungsverwalter das Geld zurück zu bekommen (wie denn, der ist pleite...), da das Jobcenter diese Zahlungen nur als Erfüllungsgehilfe für mich an den Wohnungsverwalter im Rahmen einer Abtretung überwiesen hat. Wenn das Schreiben zur Änderung meiner Bankverbindung dort abhanden gekommen wäre, sei das bedauerlich aber nicht zu ändern. Zweimal könne man die Miete nicht rückwirkend neu überweisen.

Wie ist die Rechtslage in dem Fall? Dem Jobcenter war nachweislich bekannt, dass die neue Bankverbindung eingetragen werden muss und es ist allein deren verschulden, dass das diesbezügliche Schreiben verloren gegangen ist oder falsch abgeheftet wurde. Das kann mir doch jetzt nicht zum Nachteil gemacht werden, weil der Vermieter -zu Recht- nach den zwei letzten Mietzahlungen von mir fragt.

Gibt es dazu bereits Urteile oder Rechtssprechungen oder Gesetzestexte mit denen ich gegenüber dem Jobcenter argumentieren kann?

Bitte keine Hinweise wie: "geh zu einem Anwalt". Dann hätte ich mir die Anfrage hier sparen können!

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Im Juni bei Jobcenter gewesen wegen ALG 2, Antrag aber erst im Juli abgegeben, nachdem Leistung versagt wurde (auch für den Juli) weil Antrag zu spät abgegeben?

Muss Jobcenter trotzdem den Antrag noch bearbeiten und prüfen ob ein Anspruch besteht? So das ich den Juni noch gezahlt bekomme? Wenn ich jetzt wieder einen neuen Antrag stelle dann gilt der nur ab diesen Monat, dann bekomme ich für letzten Monat kein Geld. Hätte ich auch so keinen Anspruch auf ALG 2 für Juni? Bekommt man nur für den Monat wo man den Antrag abgegeben hat rückwirkend Leistungen oder bekomme ich für Juni auch Geld, da ich mich im Juni das erste mal im Jobcenter gemeldet habe?

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Wie lange darf das Amt kein Geld zahlen?

Seit diesem Monat zahlt mir das Jobcenter kein Geld mehr, ich musste nach 6 Monaten einen Verlängerungsantrag stellen, habe ich gemacht.

Jetzt unterstellt mir das Amt und meinem Freund, Student mit 450 Euro Job, dass wir ein einer Bedarfsgemeinschaft leben.

Wir leben in einer 4er WG, jedes WG-Mitglied zahlt seine Miete, hat sein Zimmer und seinen Platz in insgesamt 2 Kühlschränken. Mein Freund und ich stellen keine Bedarfsgemeinschaft dar, wir haben noch nie zusammen eingekauft, leben in dieser WG seit 2014, und haben auch seitdem völlig getrennte Wohnräume.

Ich bin nun in der 32ten Woche schwanger. Dass das Amt deswegen nochmal genau nachschauen möchte, bzw den Verdacht der Bedarfsgemeinschaft nachgehen möchte, verstehe ich, obwohl ich seit Monaten meinem Sachbearbeiter über betont habe, dass ein Besuch zur Prüfung der Wohnverhältnisse jederzeit möglich wäre.

Nichts ist passiert, bis auf letzter Woche, ich war auf dringend notwendiger SS-Kur, habe das dem Jobcenter angekündigt, genau dann kam ein Außendienstmitarbeiterin vorbei. Da diese meinem Freund nicht sagen wollte wer sie ist, was sie will, und woher sie kommt, und auch nicht um Eintritt gebeten hat,konnte er sie nicht reinlassen.

Jobcenter unterstellt mir daraufhin ich würde die Ermittlungen behindern, sowie Angabe falscher Tatsachen (Bedarfsgemeinschaft)

Habe daraufhin angerufen, ausgemacht dass sie letzten Dienstag wieder kommen dürfen, worauf eingewilligt wurde. Mein Freund hat sich extra frei genommen an dem Tag von Uni und Arbeit.

Es stand niemand vor der Tür, seitdem niemandem mehr dort erreicht.

Fakt ist, ich bin hochschwanger, Risikoschwangerschaft, habe große Ausgaben an medizinischen Dingen die die Kasse nicht zahlt, bekomme seit Anfang Mai kein Geld mehr, und hätte auch keines mehr auf dem Konto, hätte ich nicht letzen Monat das Geld für Erstaustattung bekommen, was ich jetzt zwangsweise für meinen Lebensunterhalt hernehmen muss.

Wie soll ich mich verhalten?

Ich bin auf das Geld angewiesen, wie sind meine Rechte? Wie lang darf das Jobcenter sich mit seiner Prüfung Zeit lassen, ist es in Ordnung dass der ausgemachte Dienstag nicht eingehalten wurde?

Ich bin im Moment nervlich und körperlich ziemlich am Ende, ich habe wie gesagt starke Schwangerschaftskomplikationen und mittlerweile auch eine schwere Depression, musste einen Großteil der SS im Bett liegen. Ich verstehe dass ein Amt Sachverhalte oder Wohnverhätlnisse prüfen muss, aber habe ich in meiner Lage gar keine Rechte, was weiß ich zwecks Mutteschutz?

Ich will nicht bemitleidet werden, aber ich kann einfahch nicht mehr

Fakt ist ja auch, selbst wenn sie uns fälschlicherweise eine Bedarfsgemeinschaft unterstellen, verdient mein Freund mit 450 Euro trotdzem nicht das Geld um mich zu unterhalten. Für das Kind wird er soweit aufkkommen wie es ihm möglich ist, das hat er vor dem Jobcenter auch schriftlich betont.

Ich beziehe seit Herbst 2016 Hartz Vier, wenn das noch wichtig ist. Danke für jeden Ratschlag.

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