Jobcenter und minijob Hilfe dringend

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2 Antworten

2015 Der Pauschalbeitrag zur Krankenversicherung für geringfügig entlohnte Beschäftigte beträgt nach wie vor 13 Prozent

Der Beitragssatz zur allgemeinen Rentenversicherung sinkt zum 1. Januar 2015 von 18,9 Prozent auf 18,7 Prozent.

Verdient ein rentenversicherungspflichtiger Minijobber in seinem 450-Euro-Minijob oder in mehreren nebeneinander ausgeübten rentenversicherungspflichtigen Minijobs zusammen weniger als 175 Euro monatlich, wird der Gesamtbeitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung mindestens von der Mindestbeitragsbemessungsgrundlage in Höhe von 175 Euro berechnet.

Bei geringfügig entlohnten Beschäftigungen mit unvorhersehbar schwankendem Arbeitsentgelt, in denen der Arbeitgeber bereits im Vorfeld im Rahmen seiner Jahresprognose für die Ermittlung des regelmäßigen monatlichen Arbeitsentgelts unvorhersehbare Überschreitungen der monatlichen Entgeltgrenze von 450 Euro einkalkuliert hat, darf der Jahreswert von 5.400 Euro nicht überschritten werden.

aus der ...Geringfügigkeits-Richtlinien in der Fassung vom 12. November 2014

ansonsten ...Liegt das regelmäßige monatliche Arbeitsentgelt zwischen 450,01 Euro und 850,00 Euro, gelten die besonderen beitragsrechtlichen Regelungen für Beschäftigungsverhältnisse mit einem Arbeitsentgelt in der Gleitzone.

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Ja, das kannst du machen. Aber wie willst du denn von 450 Euro Miete, deinen Lebensunterhalt und die KV bezahlen? Denn die mußt du dann natürlich selbst abschließen und zahlen.

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Kommentar von adoola99
03.02.2015, 15:24

Ich wohne nicht alleine. Und habe bisher meiner Oma von den 480 alg2 immer 250 abgegeben. Das würde ich Wwiedee tun. Weiß ja nicht wie viel das Krankengeld denn immer ist

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