Jobcenter fordert zu hohen Betrag zurück

8 Antworten

Lege dagen Widerspruch ein,das befreit erstmal nicht von der Zahlung aber Du hast dann Anspruch auf Rückerstattung wenn sich bei einer Überprüfung rausstellt das deren Forderung zu hoch gewesen ist.Zahle unter Vorbehalt wie Du es angegeben hast.

Das ist alles beides falsch.

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@derdorfbengel

Dann gebe doch eine.bessere Antwort,und stelle nicht irgendwelche nichtssagende Fragen.Wer etwas kritisiert sollte es besser machen und sich nicht nur aufblasen und wichtig tun!

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Selbstverständlich kannst du "unter Vorbehalt der Rückforderung" zahlen. Das empfiehlt sich auch, um weitere Kosten zu vermeiden. Dann hast du Zeit genug die Sache aufzuklären. Du musst natürlich bedenken, dass die Leistungen des JobCenters immer für den nächsten Monat im Voraus gezahlt werden. Dann kommt es auf den Zahlungszufluss an, inwieweit erstattet werden muss.

Forderung begleich wäre dämlich; zurückholen ist alles andere als einfach; einfach der Rückforderung widersprechen; solange Widerspruch und später ggf. Gerichtsverfahren läuft passiert erstmal schufa- und lohnpfändungs-mäßig überhaupt nichts.

und was ist wenn das ganze schon beim hauptzollamt liegt und die drohen mit der vollstreckung?

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@stesage

Ja und? Bist du innerhalb der Widerspruchsfrist, ist dass Banane

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@stesage

PS: normalerweise gehen solche Rückforderungen erst nach einem mehrstufigen Mahnverfahren an den Forderungseinzug beim Zoll; aber gibt genug Sachbearbeiter, die verbrezeln das schon bei der ersten Rückforderung, weil sie unkonzentriert Häkchen setzen; andererseits schreibst du, dass bei dir schon mehrere Bescheide rumliegen`: darauf hättet ihr ggf. tatsächlich reagieren müssen.

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@VirtualSelf

Ich bin Aufstocker, habe fast jeden Monat einen neuen Bescheid. Klar, dass ich zurückzahlen muß. Und das geht für mich immer auf beantragte Raten. Wegen des "Datenschutzes" bekomme ich aber keine Bescheide zu sehen, die meinen volljährigen Sohn betreffen.

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@Jerremy

Es ist nicht das Problem des Steuerzahlers, wenn du und dein Sohn nicht ausreichend kommuniziert. Hat er der - seiner - Rückforderung nicht widersprochen, ist das zunächst sein und dann dein Problem, weil für dich die Bevollmächtigungs-/Vertretungsvermutung gilt; willst du das in Zukunft vermeiden, teile dem JC mit, dass du deine Angelegenheiten alleine vertreten wirst und dein Sohn seine.

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Gegen die Vollstreckungsankündigung gibt es keinen Widerspruch!

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@Jerremy

Gegen den Rückforderungsbescheid schon; ist die Vollstreckung in Gange, wird es in der Tat schwierig; daher ist es wichtig, erstmal eine Ordnung - vor allem auch eine zeitliche - in die Angelegenheit zu bekommen.

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