JOBCENTER ... UMZIEHEN?!?!?

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9 Antworten

Hallo,

solange das räumlich und finanziell getrennt bleibt, wird Dir das Jobcenter bei berechtigtem Grund den Umzug ncha Voranmeldung und Genehmigung nicht verwehren, wenn die Mietkosten in angemessenem Rahmen bleiben.

Sinnvoll wäre vorab für die Antragsstellung nur eine detaillierte Mietkostenaufstellung ( Datailliert aufgeschlüsselte Angaben zur WHG und Nebenkosten ) und eine Mietvertrags-Vorlage.

Müsst mit dem JC nur einen Konsens finden, wenn die WHG größer oder teurer als angemessen für den Ort ist. ( ergänzende Eigenleistung zur KDU )

mfg

Parhalia

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Kommentar von bluuduck
13.07.2013, 01:46

vorab...diese Antwort hilft mir schon etwas weiter, aber was ist ein Berechtigter Grund... für einen Umzug? Ich möchte mich um meine Oma kümmern! ABER Hauptsächlich auch einen neuen Job finden!!!! Darf ich jetzt nur noch in meiner jetzigen Region nach einen Job suchen?????

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Wenn das Jobcenter weniger zahlen müsste, wäre das für die doch perfekt. Ich weiß leider nicht, wieviele qm eine Wohnung für ne einzelne Person haben darf und wieviel du jetzt zahlst. Frage doch am besten nach. Ich glaube das JC zahlt dann auch nur das, was für die Größe einer Wohnung für eine Person vorgeschrieben ist.

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ich denke schon das du umziehen kannst und wenn die miete sogar niedriger ist dürfte das kein problem sein

nur den umzug selbst werden sie dir nicht bezahlen da ja keine direkte notwendigkeit für den umzug besteht..............das wäre nur der fall wenn du dort eine neue arbeit gefunden hast

das die wohnung von der qm zahl größer ist sehe ich auch nicht als problem , denn es zählen letztendlich nur die tatsächlichen mietkosten und wenn du in eine billigere wohnung ziehst dürfte es ok sein.............

aber VOR dem umzug unbedingt alles mit dem amt absprechen , das ist ganz wichtig..............

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Für das Jobcenter ist nicht die Größe der Wohnung ausschlaggebend, sondern die Höhe der Miete. Du dürftest aber auch in einer teureren Wohnung wohnen, das jobcenter würde dann die Miete bis zur Höchstförderung übernehmen. Ob dein Vermieter mit dir verwandt ist, spielt auch keine Rolle, du brauchst nur einen ordentlichen Mietvertrag.

Rede auf jeden Fall vorher mit deinem zuständigen Sachbearbeiter, wenn das Jobcenter dem Wohnungswechsel zustimmt, dann werden auch die Umzugskosten übernommen.

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soviel ich weiß, nehmen die es mit der Größe und den Mietkosten immer übergenau. Ich würde an deiner Stelle schummeln und angeben, dass die Wohnung kleiner wäre (also den Maßstäben entsprechend) das erreicht du, wenn du angibst, dass einige Zimmer nicht von dir bzw von deiner Oma genutzt werden.

Und du brauchst eine ,,Aussicht" auf etwas. Wenn es auch nur ein Praktikum ist oder eine weiterführende Schule in der du dich anmeldest.

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Einen Umzug musst du Vorab genehmigen lassen, sonst übernimmt das Amt keine Kosten. Wie das mit der Größe ist, weiß ich nicht genau, aber wichtiger ist die Miete. Wenn die niedriger ist, als der angegebene Wert, sollte es eigentlich keine Probleme geben.

Das mit der familiären Connection würde ich, wenn möglich, nicht unbedingt zur Sprache bringen. Ansonsten musst du eben nachweisen, das du selbstständig lebst und von deiner Oma keinerlei Unterstützung erhälst. Ist aber auch halb so wild.

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Kommentar von fana89
13.07.2013, 00:34

Das die Oma einen nicht unterstützt wird denen vom Jobcenter Wurscht sein. Sobald du Verwandt bist musst du für den anderen aufkommen. Da musst du alles offen legen. Vom Sparbuch bis zum Auto. Jetzt werden einige sagen das kann man ja verheimlichen. Ätsch...die beschaffen sich ihre Auskünfte auch ohne das du einwilligst.

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Wenn du mit deiner Familie unter einem Dach lebst müssen die für dich aufkommen weil ihr als Bedarfsgemeinschaft zählt. Da kann man dann so etwas wie eine Miete nicht geltend machen, ich geh jetzt davon aus das das Haus abgezahlt ist?!

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Kommentar von 2fachMutti
13.07.2013, 00:33

aber nicht, wenn sie eine eigene Wohnung bei ihrer Familie hat. Da übernimmt das JC trotzdem die Miete. Es gibt dann auch einen Mietvertrag zwischen ihr und ihrer Oma.

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In Ausübung deines grundgesetzlichen Freizügigkeitsrechts darfst du jederzeit auch ohe Zustimmung des JC umziehen.

Ziehst du ohne Zustimmung um, wird das JC die mit dem Umzug verbundenen Kosten nicht tragen (müssen), wohl aber die Miete.

Bzgl. der Kosten der Unterkunft sind zwei Fälle zu unterscheiden:

Der Umzug erfolgt innerhalb einer Kommune => das JC darf die neuen KdU of Höhe der alten deckeln.
Der Umzug erfolgt in eine andere Kommune => das neue JC muss die vollen angemessen Kosten tragen (eine Deckelung auf Höhe der alten ist unzulässig).

Wenn du also den Umzug finanziell selbst stemmen kannst, steht dem nichts entgegen: mache einen Mietvertrag mit deiner Großmutter; möglich ist auch eine Pauschalmiete ohne detaillierte NK-Aufschlüsselung ... und gut ist.

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Mach mit deiner Oma einen Untermietvertrag ( Vorlagen im Netz ), und das Amt wird die Mietkosten auch weiterhin tragen! Nur die Umzugskosten nicht!

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