Jobcenter / Haus / Umzug / KDU

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2 Antworten

Frage nummer 1, was ist KDU. Und warum dürft ihr 600 Euro mehr haben, die euch ja nicht angerechnet werden, als andere Hartz4 Empfänger?

Und dann zu der Antwort. Das Jobcenter wird euch defenitiv nur das an Miete zahlen, was euch halt zusteht. Normalerweise, sollte man auch vorher eine "Mietbescheinigung" des Vermieters vorlegen, wo alles drin steht, und dann entscheiden die, ob sie die Kosten übernehmen oder auch nicht.

VirtualSelf 20.10.2012, 17:04

1, was ist KDU. Und warum dürft ihr 600 Euro mehr

Gegenfrage Nr. 1: Warum antwortest du, wenn du von der Thematik keine ahnung hast.

Und warum dürft ihr 600 Euro mehr haben, die euch ja nicht angerechnet werden, als andere Hartz4 Empfänger?

Wen interessiert's bzw. warum sollte der Fragesteller sich erklären? Gibt da unterschiedliche Gründe ...

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AndyundManu 20.10.2012, 20:11
@VirtualSelf

Ersteinmal kenne ich mich sehr wohl mit der Thematik aus, weil ich selber Hartz4 Aufstockend beziehe. Und 2tens wusste ich halt mit der abkürzung nichts anzufangen.

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Edge27 20.10.2012, 17:10

Hallo und erstmal Danke für die Antwort. KdU = Kosten der Unterkunft - zu deiner zweiten Frage, es handelt sich nicht um Schwarzarbeit, etc. Das Jobcenter das momentan noch für uns Zuständig ist weiß davon und es gilt als Freibetrag - also keine Sorge, es ist schon richtig so :)

Hätte vielleicht noch eine andere Frage an alle: Muss mein neuer Vermieter ein Formular ausfüllen, wenn ich keine Zustimmung des Jobcenters benötige oder wird mir nach dem ganz normalen Antrag automatisch die angemessene Miete+NK zugeteilt?

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VirtualSelf 20.10.2012, 20:20
@Edge27

Das Fordern eine Vermieterbescheinigung ist grundsätzlich unzulässig, da es sich um eine doppelte Datenerhebung handelte, weil in der Regel alle leistungsrelevanten Daten aus der KdU-Anlage (und/oderdem MIetvertrag) hervorgehen (in begründeten Einzelfällen kann allerdings eine Vermieterbescheinigung verlangt werden).

Ansonsten: nein! Die angemessene Kaltmiete + NK wird natürlich nicht automatisch gezahlt; du hast die Kosten dezidiert zu belegen (wie gesagt: Anlage KdU ...)

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Dass keine mit dem Umzug verbundenen Kosten getragen werden, wenn du ohne Zustimmung umziehst, scheinst du ja zu wissen.

Umzug innerhalb der Kommune ohne Zustimmung bedeutet weiters, dass die neue Miete auf Höhe der alten gedeckelt werden darf und nict die volle angemessene übernommen werden muss.
Bei Umzug in andere Kommune muss in der Tat die volle maximal angemessene Miete übernommen werden ... theoretisch, denn bei den Nebenkosten wird es erhebliche Probleme geben (können), da Nebenkosten (wie z.B. die Heizkosten als zentraler NK-Bestandteil) ) auch wohngrößenabhängig sind.

Hot ihr euch beim JC konkrete Infos, lasst euch auf jeden Fall die Aussagen der SB schriftlich geben.

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