job vollzeit/teilzeit kündigung

2 Antworten

da ist man doch nich nach der kündigung noch gebunden weil bis juli muss 

Was hast Du denn für eine Kündigungsfrist? Hast Du eine Probezeit mit verkürzter Kündigungsfrist? Ob Teilzeit- oder Vollzeitjob ist egal. Die Kündigungsfrist richtet sich nach der arbeitsvertraglichen oder tariflichen Vereinbarung. Ohne Vereinbarung und Tarif, gilt der § 622 BGB.

Was steht denn im Vertrag?

Wie wird es mir ermöglicht U25 Jahren bei meinen Eltern auszuziehen?

Erstmal etwas zu meiner derzeitigen Situation: Ich bin 19 Jahre alt, zurzeit arbeitssuchend und beziehe kein Harztz IV. Im August diesen Jahres möchte ich gern mein Abitur nachholen, dazu habe ich mich auch schon in Schleswig-Holstein und Hamburg beworben. Die Annahme ist aber noch ausstehend (in der Zeit, wo ich mein Abitur nachhole, möchte ich nicht arbeiten, um mich vollkommen auf die Schule zu konzentrieren). Meine Eltern arbeiten beide, mein Vater in Vollzeit und meine Mutter in Teilzeit. Ich wohne noch in meinem Elternhaus, was sich aber hoffentlich bald ändern wird.

Ich hatte schon immer ein schwieriges Verhältnis zu meinen Eltern , von den Misshandlungen in meiner Kindheit bis hin zu den dauerhaften Streitigkeiten die heute immer noch stattfinden. Zudem ist meine Mutter psychisch sehr labil und kaufsüchtig und gibt dementsprechend viel zu viel Geld aus. Geld das wir eigentlich nicht haben. Die Sache mit meiner Mutter ist aber sozusagen nicht bekannt, weil sie nicht einsieht, dass sie psychisch krank und kaufsüchtig ist. Meine Eltern können den Unterhalt für mich wegen deren Geldprobleme nicht übernehmen.

Meine beste Freundin (20 J.) hat auch einige Probleme Zuhause und auch eine psychisch kranke Mutter, bei der sie derzeit wohnt. Ihren Vater kennt sie nicht und er zahlt auch keinen Unterhalt. Ihr Mutter hat einen Job, der glaube ich in Teilzeit ist. Sie selbst beendet im Juni diesen Jahres ihre Ausbildung und geht danach auf eine Schule um ihre Fachhochschulreife zu erlangen. In dieser Zeit bekommt sie kein Geld und würde auch keinen Nebenjob machen.

Ich würde gern endlich aus- und mit meiner besten Freundin zusammenziehen, damit wir beide ein normales Leben führen und uns auf unsere Zukunft vorbereiten können.

Nun kommen bei mir aber Fragen auf, die ich im Internet nicht wirklich beantwortet bekomme: Welche Unterstützungen werden mir/uns geboten, um unsere Wohnung zahlen zu können, wenn wir beide kein Geld verdienen?

Ich habe schon davon gehört, dass man einen Antrag stellen kann, dass es nicht mehr zumutbar ist Zuhause zu wohnen und dann wird einem die Wohnung bezahlt. Außerdem stand im Internet auch, dass man als einzelne Person ein Recht auf 45 m² hat und jede weitere Person in der Wohnung 15m² mehr zusteht, gilt das auch wenn ich mit ihr zusammenziehe, oder nur bei verwandten Personen?

Bei welchem Amt muss ich mich da melden und was genau wird mir dann wirklich alles bezahlt? Und darf ich dann überhaupt mit meiner Freundin zusammenziehen, wenn ich diese Leistung erhalte? Meine Freundin möchte diesen Antrag möglichst nicht stellen, sondern andere Leistungen in Anspruch nehmen, doch was sind da ihre Möglichkeiten? Hat sie einen Anspruch auf Wohngeld o.ä.?

Ich weiß, dass sind sehr viele offene Fragen und ich hoffe wirklich sehr, dass ihr mir weiterhelfen könnt. Ich hoffe ich habe euch alle nötigen Infos gegeben und bitte um schnellstmögliche Antworten.

Vielen Dank!!! Liebe Grüße JBo

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Krankengeld und Lohn?

Im Juni war ich wegen Depressionen und Mobbing krank geschrieben und bekam auch für diese Diagnose eine AU und später für kurze Zeit Krankengeld .

Dann kam mein größter Wunsch. Ein jobwechsel. Ich hätte am 1.7.2015 über eine zeitarbeitsfirma einen Vollzeit Job gehabt. Allerdings habe ich mir am 13.6 das Bein so schlimm gebrochen, dass ich noch heute Probleme habe damit.

Auf jeden Fall bekam ich dann die Kündigung zum 3.9.2015.

Jetzt habe ich aber Teilzahlungen von meinem alten Arbeitgeber bekommen, obwohl ich Krankengeld bekommen habe.

Ich habe folgendes Gehalt bekommen:
1.7-31.7 > 243,81
1.8-31.8 > 1706,67
1.9-3.9> 243,81

Wie kommt das denn zustande ?

Ich habe davor schon

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Darf Arbeitgeber Stunden (so kurzfristig) reduzieren?

Hallo Community,

folgendes... vielleicht weiß das ja wer ;)

Zur Vorgeschichte:

Ich habe in meinem jetzigen Betrieb im April 2017 angefangen in 80 Std/mtl. Teilzeit (wortlaut laut Vertrag: "Wochenarbeitszeit beträgt 20-30 Stunden").

Im November 2017 wurde diese Stelle quasi zu Vollzeit (wortlaut im ergänzenden Vertrag: "Wochenarbeitszeit erhöht sich nach Bedarf auf 30-40 Stunden" sodass ich auf monatlich 150-160 Stunden kam. Der Vertrag ist aber weiterhin Teilzeit.

Diese Stunden habe ich von November bis jetzt immer gearbeitet. Manchmal auch 4-5 Stunden mehr, also über 160 Stunden.

Nun bin ich aktuell krank, Krankenhausaufenthalt mit Krankschreibung (Zeitraum 4-5 Wochen) und da dem Chef das garnicht gefällt (das war damals sein Argument gegen Vollzeitarbeit; das macht er generell eigendlich nicht) und da er mich seit neuestem für eine schlechte Arbeitskraft hält (durch hetzende Kollegen verursacht; ich bekam beim Chef keine Chance das aufzuklären und er wird nicht mehr mit sich reden lassen) werde ich heute entweder von meiner Kündigung oder von meiner Versetzung erfahren. Werde mich trotz AU mit dem treffen müssen.

Zu beachten ist: es wird eine Sparte in unserer Filiale rausgenommen und somit muss jemand gekündigt bzw versetzt werden da wir sonst zu viele sind. Leider soll ich das sein obwohl ich am nächsten dran wohne, die einzige "Vollzeit"kraft bin, die einzige die -fachlich betrachtet- nicht in anderen Filialen arbeiten kann, etc. Und das nur wegen den dummen eifersüchtigen Hühnern die mich loswerden wollen (bin nach einem Jahr schon besser in dem Job als die nach fast 10 Jahren, bin mega beliebt bei Kunden, verkaufe mehr und besser als sie, bekomme Trinkgeld und Geschenke was sie nicht bekommen, etc und lasse mich von denen nicht "unsozial" behandeln sondern sage denen das die mit mir nicht so umzugehen haben - kommt/kam alles nicht gut an.).

Naja...

Das der Chef mich gerade mit der AU nicht kündigen kann und die Kündiungsfrist (leider nur 4 Wochen) einhalten muss ist mir klar. Mein Problem ist aufgrund meiner Unwissenheit eher eine Versetzung, denn eine Versetzung würde bedeuten das ich ab dem 01.07 nurnoch 80 Stunden arbeiten könnte weil andere Filialen diese Menge an Stunden nicht (oder garnicht?) so kurzfristig aufbringen können, und wollte nun wissen:

darf der Chef die Stunden um die Hälfte wieder reduzieren, also SO kurzfristig? Ist das rechtens oder muss ich das aufgrund dem miesen Wortlaut des Vertrages akzeptieren? Gibt es eine Art "Gewohnheitsrecht", irgendwas das es Vollzeit ist da es so bisher gehandhabt wurde, oder das er es aufgrund der kurzfristigkeit nicht darf?

Zu beachten wäre vielleicht noch: der Stunden wurden laut Vertrag "laut bedarf" erhöht. Klar, durch die Sparte die in unserer Filiale wegfällt hat er den Bedarf theoretisch nicht mehr, aber er hat 15 Filialen in die er mich einsetzen könnte und da wohl überall Personalmangel hat wäre der bedarf theoretisch gegeben.

Ich hoffe jemand kann helfen...

Gruß

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