Job in einer Tankstelle kommt schlecht im Lebenslauf?

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das ist Unsinn.

Gerade Deine Bemühungen, Geld zu verdienen und nicht untätig daheim auf der faulen Haut zu sitzen, werden mit Anerkennung honoriert.

Ob Du an einer Tanke jobbst oder auf dem Bau eine Schaufel schwingst, ist völlig unerheblich. 

Die Maxime "Arbeit schändet nicht" gilt nach wie vor.

Wenn du nicht unbedingt einen aalglatten Karrierejob ansteuerst, kannst du dir ruhigen Gewissens ein paar Euros an der Tanke verdienen.

Das sagt später in deinem Lebenslauf einfach aus, dass du dir nicht zu schade warst, auch mal eine einfache Arbeit zu machen und dein Geld eher mit ehrlicher, vielleicht sogar harter Arbeit zu verdienen als es von wohlhabenden Eltern in den Hintern geschoben zu bekommen.

Ich denke, deine Freunde sind da auf dem Holzweg.

Völliger Blödsinn.

Du zeigst damit Einsatz und den Willen zu arbeiten. Und hast erste Berufserfahrung.

Wenn Du dann zum Schluss noch ein gutes Arbeitszeugnis bekommst, dann hast Du nach dem Studium schon mal ein paar Pluspunkte gegenüber anderen Bewerbern, die so etwas nicht nachweisen können.

Ich habe eine Ausbildung als Tankwartin gemacht und arbeite nun in einem Shopping Center.
Ich finde es nicht schlimm. Dann sehen sie zumindest das du etwas gemacht hast. Einige unserer Mitarbeiter machen währenddessen Abi. Also mach dir keine Gedanken.

Quatsch! Vor dem Studium zeigst du dadurch Einsatzfreude - das kommt immer gut!

Jedenfalls viel besser als 1 Jahr gammeln.

Nach dem Studium sähe das anders aus!

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