Jesus war nicht Gottes Sohn?

25 Antworten

Jesus wird nicht als Gottes Sohn hingestellt, sondern gemäß der Offenbarung Gottes und der christlichen Überlieferung, deren großer Teils in der Bibel festgehalten ist, als der präsentiert, der Er ist.

"9 In jenen Tagen kam Jesus aus Nazaret in Galiläa und ließ sich von Johannes im Jordan taufen. 10 Und als er aus dem Wasser stieg, sah er, dass der Himmel sich öffnete und der Geist wie eine Taube auf ihn herabkam. 11 Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Gefallen gefunden." Mk 1,9-11

"28 Etwa acht Tage nach diesen Reden nahm Jesus Petrus, Johannes und Jakobus beiseite und stieg mit ihnen auf einen Berg, um zu beten. 29 Und während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes und sein Gewand wurde leuchtend weiß. 30 Und plötzlich redeten zwei Männer mit ihm. Es waren Mose und Elija; 31 sie erschienen in strahlendem Licht und sprachen von seinem Ende, das sich in Jerusalem erfüllen sollte. 32 Petrus und seine Begleiter aber waren eingeschlafen, wurden jedoch wach und sahen Jesus in strahlendem Licht und die zwei Männer, die bei ihm standen. 33 Als die beiden sich von ihm trennen wollten, sagte Petrus zu Jesus: Meister, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Er wusste aber nicht, was er sagte. 34 Während er noch redete, kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie. Sie gerieten in die Wolke hinein und bekamen Angst. 35 Da rief eine Stimme aus der Wolke: Das ist mein auserwählter Sohn, auf ihn sollt ihr hören. 36 Als aber die Stimme erklang, war Jesus wieder allein. Die Jünger schwiegen jedoch über das, was sie gesehen hatten, und erzählten in jenen Tagen niemand davon." Lk 9,28-36

"13 Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn? 14 Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten. 15 Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? 16 Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! 17 Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel." Mt 16,13-17

"22 Um diese Zeit fand in Jerusalem das Tempelweihfest statt. Es war Winter, 23 und Jesus ging im Tempel in der Halle Salomos auf und ab. 24 Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: Wie lange noch willst du uns hinhalten? Wenn du der Messias bist, sag es uns offen! 25 Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab; 26 ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört. 27 Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir. 28 Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen. 29 Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. 30 Ich und der Vater sind eins. 31 Da hoben die Juden wiederum Steine auf, um ihn zu steinigen. 32 Jesus hielt ihnen entgegen: Viele gute Werke habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan. Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen? 33 Die Juden antworteten ihm: Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott. 34 Jesus erwiderte ihnen: Heißt es nicht in eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter? 35 Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann, 36 dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du lästerst Gott - weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? 37 Wenn ich nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt mir nicht. 38 Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Werken, wenn ihr mir nicht glaubt. Dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin. 39 Wieder wollten sie ihn festnehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff." Joh 10,22-39

"66 Als es Tag wurde, versammelten sich die Ältesten des Volkes, die Hohenpriester und die Schriftgelehrten, also der Hohe Rat, und sie ließen Jesus vorführen. 67 Sie sagten zu ihm: Wenn du der Messias bist, dann sag es uns! Er antwortete ihnen: Auch wenn ich es euch sage - ihr glaubt mir ja doch nicht; 68 und wenn ich euch etwas frage, antwortet ihr nicht. 69 Von nun an wird der Menschensohn zur Rechten des allmächtigen Gottes sitzen. 70 Da sagten alle: Du bist also der Sohn Gottes. Er antwortete ihnen: Ihr sagt es - ich bin es. 71 Da riefen sie: Was brauchen wir noch Zeugenaussagen? Wir haben es selbst aus seinem eigenen Mund gehört." Lk 22,66-71

"1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 2 Im Anfang war es bei Gott. 3 Alles ist durch das Wort geworden und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. (...) 14 Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, / die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit. (...) 17 Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. 18 Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht." Joh 1,1-3 + 14 + 17-18

"Wort Gottes" und "Messias" als Bezeichnungen für Jesus Christus kommen auch im Koran vor. Nur leider machen sich Moslems keine Gedanken darüber, was diese Begriffe, die die Bezeichnung "Prophet" bei weitem übersteigen, bedeuten und warum diese allein Jesus Christus zugeschrieben werden. Auch im Koran!

Jesus hat nie behauptet eine Manifestation Gottes auf Erden zu sein, aber wer seine Aussagen aufmerksam liest, der wird bemerken, dass er sich Gott gleich machte.

Hier machte er mal einen Juden darauf aufmerksam, dass er ihn als Gott bezeichnet in seiner Anrede Guter Meister

Mk 10,18 Aber Jesus sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als der eine Gott.

Lk 18,19 Jesus aber sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein.

An dieser Stelle, da weist Jesus selbst auf die Umstehenden hin, schliesst sich durch seine Aussage aus und bezeugt dann in Blich auf die Aussagen in den vorhergehenden Stellen dass er sich selbst als Gott sieht.

Mt 7,11 Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, dennoch euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten!

Der Schreiber des Johannesevangeliums schreibt

Joh 1,11 Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.

Dann in einem Gleichnis wies Jesus auch auf seine Gottessohnschait hin

Matthäus 21,33 Hört ein anderes Gleichnis: Es war ein Hausherr, der pflanzte einen Weinberg und zog einen Zaun darum und grub eine Kelter darin und baute einen Turm und verpachtete ihn an Weingärtner und ging außer Landes. 34 Als nun die Zeit der Früchte herbeikam, sandte er seine Knechte zu den Weingärtnern, damit sie seine Früchte empfingen. 35 Da nahmen die Weingärtner seine Knechte: Den einen schlugen sie, den zweiten töteten sie, den dritten steinigten sie. 36 Abermals sandte er andere Knechte, mehr als die ersten; und sie taten mit ihnen dasselbe. 37 Zuletzt aber sandte er seinen Sohn zu ihnen und sagte sich: Sie werden sich vor meinem Sohn scheuen. 38 Als aber die Weingärtner den Sohn sahen, sprachen sie zueinander: Das ist der Erbe; kommt, lasst uns ihn töten und sein Erbe an uns bringen! 39 Und sie nahmen ihn und stießen ihn zum Weinberg hinaus und töteten ihn. 

in diesem Gleichniss steht der Hausherr für Gott und die Weingärtner an die er den Weinberg verpachtete für das Volk Israel.

Mt 23,37 Jerusalem, Jerusalem, die du tötest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken versammelt unter ihre Flügel; und ihr habt nicht gewollt!

diese Aussagen zeigen dass Jesus der Sohn Gottes war,

Zudem im Gesetz der Juden ist der Erstgeborene der Haupterbe

Röm 8,29 Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.

Kol 1,15 Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung.

Kol 1,18 Und er ist das Haupt des Leibes, nämlich der Gemeinde. Er ist der Anfang, der Erstgeborene von den Toten, auf dass er in allem der Erste sei.

Hebr 1,6 Und abermals, wenn er den Erstgeborenen einführt in die Welt, spricht er (Psalm 97,7): »Und es sollen ihn alle Engel Gottes anbeten.«

Offb 1,5 und von Jesus Christus, welcher ist der treue Zeuge, der Erstgeborene von den Toten und Fürst der Könige auf Erden! Ihm, der uns liebt und uns erlöst hat von unsern Sünden mit seinem Blut

Damit solltest du auch wissen wie es um unsere Kundschaft steht.

Nach Jesu eigener Aussage muss jeder der ins Reich Gottes kommen will von neuem Geboren werden.

Joh 3,5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht geboren wird aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.

Joh 3,6 Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist.

Daher kann sich kein Mensch selbst entscheiden zu Gott zu gehören,

Aber wer aus Gott geboren ist Gezeugt durch Geist darf sich zurecht Sohn Gottes nennen.

Alle aber die durch eigene Entscheidung sich Christen nennen, sind gehören zu denjenigen von denen Jesus sagt.

Joh 10,1 Amen, amen, ich sage euch: Wer nicht durch die Tür in den Pferch der Schafe hineingeht, sondern anderswo hineinsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber.

Joh 10,2 Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe.

Joh 10,9 Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und eine Weide finden.

Joh 14,6 Jesus sagt zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, es sei denn durch mich.

Ich hoffe, das reicht fürs erste um dir aufzuzeigen, dass Jesus wirklich Gott war wie auch sein Sohn und der einzige Weg zu Gott.

Jesus hatte eine vormenschliche Existenz. Liest man das in der Bibel nach, wird schnell klar, dass Jesus der Sohn Gottes ist und nicht Gott selbst

Was sagt die Bibel zu Jesu vormenschlicher Existenz?

„welcher das Bild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene aller Schöpfung.“ (Kol. 1:15, EB)

Jemand, der „geboren“ wird, hatte einen Anfang. Der Schöpfer hingegen hat KEINEN Anfang:

„Du bist ohne Anfang und Ende“ (Psalm 90:2, Hoffnung für alle).

Was wird über Jesus in Offb. 3:14 gesagt? Richtig! Jesus hatte einen Anfang:

„Und dem Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe: Dies sagt der `Amen, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes:“ (EB)

Dieser, der Sohn, den Gott besonders lieb hatte, wurde der Mensch Jesus Christus:

„Ich war geboren, als die Tiefen noch nicht waren, als noch keine Quellen waren, reich an Wasser.“ (Sprüche 8:24, EB)

„Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Niemand hat Gott je gesehen; der in des Vaters Schoß ist, der hat es uns verkündigt.„ (Johannes 1:14, 18, Luther)

Auch das hier bestätigt, dass Jesus nicht Gott ist:

„Denn ich habe ja nicht aus eigener Vollmacht gesprochen. Der Vater, der mich gesandt hat, hat mir aufgetragen, was ich sagen und reden soll. Und ich weiß: Seine Weisung führt zum ewigen Leben. Ich gebe euch also genau das weiter, was mir der Vater gesagt hat."“ (Joh. 12:49, 50, Neue Evangel. Bibel)

Jesus ist und bleibt der Sohn Gottes.

Er ist das erste Engelwesen, das von Gott direkt erschaffen wurde. 

Alles andere „hat Gott durch ihn und für ihn geschaffen“ (Kol. 1:16, Neue Evangel. B.).

———

Zur TRINITÄT:

Jesus ist nicht der Vater.

Jesus sprach von seinem Vater als von seinem Gott, dem „allein wahren Gott“ (Joh. 17:3; 20:17; Mar. 15:34; Offb. 1:1; 3:12).

Jesus gebrauchte oft das Wort „Vater“, wenn er mit oder über Gott sprach. Als er seine Nachfolger beten lehrte, sagte er: „Wann immer ihr betet, so sprecht: ‚Vater‘ “ (Luk. 11:2).

Das Bild von JHWH / JAHWE / JEHOVA GOTT als Vater ist ein tragendes Thema in der Heiligen Schrift. 

In den ersten drei Evangelien z. B. bezeichnet Jesus JEHOVA Gott 65 Mal als „Vater“, im Johannesevangelium sogar über 100 Mal. Auch Paulus nannte JEHOVA Gott in seinen Briefen mehr als 40 Mal „Vater.

Jesus ist eindeutig der Sohn Gottes. Die Trinitätslehre ist eine plumpe Lüge. Jesus behauptete nie, dass er Gott gleich oder wesenseins mit seinem Vater sei. Vielmehr sagte er, er würde „zum Vater“ hingehen, und erklärte: „Der Vater ist größer als ich“ (Joh. 14:28).

Jesus lehrte seine Jünger beten: „Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt.“ (Mat. 6:9-11).

Dem Satan sagte er: „Da sprach Jesus zu ihm: „Geh weg, Satan! Denn es steht geschrieben: ‚JEHOVA, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ ““ (Mat. 4:10, NWÜ)

Hier zitierte Jesus aus den hebräischen Schriften (5. Mose 10:20): „JAHWE, deinen Gott, sollst du fürchten, ihm sollst du dienen und ihm anhangen, und bei seinem Namen sollst du schwören.“ (Elberf. B.)

Als Jesus als vollkommener Mensch auf der Erde war, spiegelte er die Eigenschaften und die Persönlichkeit seines Vaters wider, so daß er sagen konnte: „Wer mich gesehen hat, hat auch den Vater gesehen“ (Joh. 14:9; 5:17, 19, 30, 36; 8:28, 38, 42).

Jehova Gott übertrug seinem Sohn enorme Macht und Gewalt, als er ihn in seinem vormenschlichen Dasein mit seinem schöpferischen Vorhaben betraute. Die Bibel sagt über den Sohn: „Alle Dinge kamen durch ihn ins Dasein, und ohne ihn kam auch nicht e i n Ding ins Dasein“ (Joh. 1:3).

Er wurde von Gott also als Werkmeister eingesetzt, um alles andere zu erschaffen (Spr. 8:22-31).

Nach seinem Tod auf der Erde und seiner Auferstehung bekam Jesus von seinem Vater Jehova noch mehr Macht übertragen. Jesus sagte: 

„Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf der Erde gegeben worden“ (Mat. 28:18). 

Als „König der Könige und Herr der Herren“ ist er ermächtigt, „Regierungen von aller Art und alle Gewalt und Macht“ auszuschalten, ja alle Mächte, die sich seinem Vater widersetzen — sichtbare und unsichtbare (Offb. 19:16; 1. Kor. 15:24-26). 

Jehova Gott hat „nichts ausgelassen, was ihm [Jesus] nicht unterworfen ist“, außer sich selbst (Heb. 2:8; 1. Kor. 15:27).

Was geschieht, wenn Jesus mit der wirksamen Kraft Gottes die ganze Schöpfung zu paradiesischen Zuständen zurückgeführt hat?

Wenn ihm dann alles unterworfen ist, wird auch er, der Sohn, sich dem unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott herrscht über alles und in allem.“ (1. Kor. 15:28)

Kein Wort davon, dass Jesus Gott gleich wäre!

Und noch ein wichtiger Aspekt: Jesus erklärte: „Niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Joh. 14:6).

Wir können uns also nur durch Jesus unserem Vater Jehova Gott nähern.

Deshalb sagte Jesus, man solle in seinem Namen beten (Joh. 14:13; 15:16). Damit ist nicht gemeint, zu Jesus selbst zu beten, sondern im Gebet bewusst anzuerkennen, dass wir durch Jesus Zugang zu unserem heiligen und vollkommenen Vater Jehova Gott haben.

Erst das Weglassen des göttlichen Namens aus vielen Bibeln öffnete den Weg zur Trinitätslehre. Denn jetzt konnte man bewusst den HERRN Jehova mit dem Herrn Jesus austauschen.

Liebe Grüße ...

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Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns ein Verständnis gegeben hat, auf daß wir den Wahrhaftigen kennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohne Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. 1. Johannes 5:20

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Kaetek,

da stimme ich Dir gern zu: durch den Sohn Gottes haben wir „den Wahrhaftigen“ kennengelernt.

Das bestätigt 1. Joh. 5:20:

“Und wir wissen, dass der Sohn Gottes [Jesus] gekommen ist und uns fähig gemacht hat, den einzig wahren Gott [JHWH] zu erkennen. Mit ihm, der die Wahrheit ist, sind wir durch Jesus Christus verbunden. Er [JHWH] ist der wahre Gott und das ewige Leben“. (Neue Evangelistische Bibel)

Wir sind in Gemeinschaft mit dem Wahrhaftigen durch seinen Sohn Jesus Christus.

Liebe Grüsse ...

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