Jesus der Christus! Mit welchem Öl wurde Jesus zum Christus gesalbt?

8 Antworten

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1) Jesus hat nicht gelebt.

2) Im NT schreiben ihm die Autoren keine Salbung zum Herrscher zu, obwohl er ursprünglich den gesalbten Hohen Priester verdrängen sollte.

3) Erst die Urchristen nannten ihn Jesus Christus = Jesus, der Gesalbte.

4) In der Antike musste jeder Thronanwärter u. a. gesalbt sein.

5) Christos übersetzt das hebräische Maschiach (der Gesalbte, der Messias) ins Griechische. Christus ist lateinisch. Die Salbung des Hauptes mit kostbarem Öl durch einen Propheten zeigte auch in Israel und Juda die göttliche Berufung eines neuen Königs an (1 Sam 10 EU). Der Hoheitstitel bezeichnete also Thronanwärter, die durch die Salbung zu Schutz und Hilfe für das Volk beauftragt und verpflichtet worden waren. Nach dem Untergang des Königtums (586 v. Chr.) wurde der Titel auf den Hohen Priester übertragen. Eine Salbung Jesu wird nicht erwähnt.

6) Im Alten Testament findet sich eine Beschreibung für die Herstellung von Salböl: „Nimm dir Balsam von bester Sorte: fünfhundert Schekel erstarrte Tropfenmyrrhe, halb so viel, also zweihundertfünfzig Schekel, wohlriechenden Zimt, zweihundertfünfzig Schekel Gewürzrohr und fünfhundert Schekel Zimtnelken (Zimtblüten), nach dem Schekelgewicht des Heiligtums, dazu ein Hin Olivenöl, und mach daraus ein heiliges Salböl […]“ (Ex 30,23–25 EU). Myrrhe war Bestandteil des Salböls, mit dem die Stiftshütte und die Priester im Tempel gesalbt wurden.

6) Das Neue Testament berichtet, dass die sogenannten „Weisen aus dem Morgenland“ (griechisch μάγοιmágoi) als Gaben für Jesus GoldWeihrauch und Myrrhe mitgeführt hätten. Die Myrrhe könnte auf eine Salbung Jesu gleich nach der Geburt hindeuten.

Woher ich das weiß:Recherche

Herzlichen Dank dafür.

Sie sind mir eine sehr große Hilfe.

Aber kann es tatsächlich sein, dass Jesus nur ein Mythos ist und niemals wirklich existiert hat, wenn unsere neuesten Wissenschaften ab 200 v. Christus rechnen und 2019 n. Christus, wenn es ihn doch gar nicht gab????

Ich glaube nicht an den Hokus Pokus um Jesus, der zu seiner Zeit ein Rebell war und alles Andere als religiös, dafür wurde er hingerichtet von den Römern und die Juden lieferten ihn aus (ich bin nicht antisemetistisch, weil mein Vater M. Seedorf war ein Jude und bekam auch ein jüdisches Begräbnis und ich liebte ihn sehr). Jedenfalls brauche ich von Ihnen mehr Informationen warum es diesen Jesus nicht gab.. DANKE

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Das ist ein sehr guter und faktenreicher Beitrag.

Glaubwürdig und realistisch.

Obgleich ich nicht an Gott glauben kann, so glaube ich doch an die Existenz Jesu, jedoch nicht an die Gotteskindschaft.

Jesus der Christus galt mit seinen damaligen Gedankengut und seiner damaligen Lehre ein Rebell für die Juden und ihre Pharisäer (ich bin kein Antisemetist, weil mein geliebter Vater M. Seedorf ein Jude gewesen ist).

Jedoch prägt die Existenz Jesus der Christus unsere aktuelle Zeitrechnung und auch unser Rechtssystem und das Grund - und Menschenrecht und auch unsere deutsche Verfassung, so dass ich die Existenz Jesu Christi zwangsläufig akzeptieren kann und muss.

Aber in meiner Frage geht es um das Salböl und diese ist ausgezeichnet beantwortet worden.

Danke

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Ich weiß es nicht...

Aufgrund meinen seitherigen Erkenntnissen in "allerlei Lebensfragen "

..komme ich zum Ergebnis, dass es nicht darauf ankommt, welche 'Mittelchen' benutzt werden, sondern hauptsächlich darauf, was die Leutchen GLAUBEN...

Der Idealfall ist, wenn BEIDE ( bzw. : alle Betreffenden ) dasselbe GLAUBEN--sowohl der aktive Part als auch der passive Part

...es soll auch schon 'Wirkung' gezeitigt haben, wenn nur ein Part fest an etwas glaubte...

Hier findest du das Rezept für das Salböl, das bei den Juden entsprechend der Bibel (2. Mose) zubereitet wurde:

https://de.wikipedia.org/wiki/Salb%C3%B6l

Im Übrigen glaube ich nicht an Gott, bin dennoch Christ, da ich Jesu-Anhänger bin und Jesu Lehre befolge, obgleich ich nicht an Gott glaube!

Die Bergpredigt stellt den Kern der Lehre Jesu dar und insbesondere ihre Essenz, die Goldene Regel, stellt eine universell und zeitlos gültige Weisheit dar, die sich so auch in vielen anderen Religionen und Philosophien wiederfindet, die das Glück des einzelnen Menschen sowie eine friedliche, harmonische und gerechte Gesellschaft zum Ziel haben.

Mit der von dem geisteskranken Mörder Paulus erfundenen christlichen Heilslehre hat sie allerdings nicht viel zu tun. Paulus hat aus dem Verkünder einer Lehre vom rechten Tun (Jesus von Nazareth, Menschensohn) den Verkündigten (Jesus Christus, Gottessohn) einer ganz neuen Lehre vom rechten Glauben, dem Christentum, gemacht.

Dazu braucht man sich nur die beiden Zusammenfassungen der beiden Lehren anzuschauen, um die wesentlichen Unterschiede zu erkennen:

Jesus: "Alles nun, was ihr wollt, daß die Leute euch tun sollen, das tut auch ihr ihnen ebenso; denn dies ist das Gesetz und die Propheten."

Paulus: "Wenn ihr nicht an die Auferstehung glaubt, ist euer Glauben vergeblich."

Die Lehre Jesu ist auf das rechte Tun im realen Leben ausgerichtet, während die Lehre des Paulus ganz auf das Jenseits ausgerichtet ist. Diesen Unterschied hebt Jesus sogar selber ausdrücklich hervor: "An jenem Tage traten Sadduzäer zu ihm, die da sagen, es gebe keine Auferstehung, fragten ihn ......... Aber Jesus antwortete und sprach zu ihnen: ......Was aber die Auferstehung der Toten betrifft, habt ihr nicht gelesen, was euch von Gott gesagt ist, der da spricht: «Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs»? Er ist aber nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen."

Dieser Punkt, was wichtiger wäre, der rechte Glauben oder das rechte Tun, bestimmt die theologische Diskussion bis heute, eben weil hier ein eklatanter Widerspruch zwischen der Lehre des Paulus und der des Jesus besteht.

Auch was den zweiten Hauptpunkt der christlichen Lehre betrifft, die Vergebung der Sünden, haben Jesus und Paulus völlig unterschiedliche Auffassungen.

Paulus schreibt ausdrücklich: "Denn es ist kein Unterschied: Alle haben gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes, so daß sie gerechtfertigt werden ohne Verdienst, durch seine Gnade, mittels der Erlösung, die in Christus Jesus ist."

Laut Paulus werden den Menschen die Sünden durch den Kreuzestod und den Glauben daran automatisch vergeben.

Damit hat die Lehre Jesu nun aber überhaupt nichts zu tun. Zur Vergebung der Sünden sagt Jesus: "Denn wenn ihr den Menschen ihre Fehler vergebet, so wird euer himmlischer Vater euch auch vergeben." Auch hier macht Jesus die Vergebung der Sünden vom eigenen Verhalten abhängig, aber nicht vom Glauben an die Heilsgeschichte, die Paulus erst lange nach Jesu Tod erfunden hat, indem er den Lehrer Jesu, der sich selber stets als Menschensohn bezeichnete, zu einer mystischen Gestalt, dem Gottessohn verfremdete.

Das Ziel der beiden sich großteils widersprechenden Lehren ist ebenfalls völlig unterschiedlich. Während die Lehre Paulus’ auf das Jenseits, das ewige Leben nach dem Tode ausgerichtet ist, wie auch das gesamte Christentum bis heute, sagt Jesus (Lukas 17,20ff):

„Als er aber von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Reich Gottes komme, antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht mit Aufsehen. Man wird nicht sagen: Siehe hier! oder: Siehe dort ist es! Denn siehe, das Reich Gottes ist inwendig in euch.Als er aber von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Reich Gottes komme, antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht mit Aufsehen. Man wird nicht sagen: Siehe hier! oder: Siehe dort ist es! Denn siehe, das Reich Gottes ist inwendig in euch.“, womit wir wieder bei den individuellen Zielen, der inneren Zufriedenheit und dem individuellen Glück wären.

Auch in der Praxis von 2000 Jahren Christentum hat die Bergpredigt praktisch nie eine entscheidende Rolle gespielt, sondern wurde im Gegenteil regelmäßig mit Füßen getreten. Daran ändert auch nichts, dass die Bergpredigt gelegentlich mal in Sonntagspredigten erwähnt wird.

So ist es auch nicht weiters verwunderlich, dass viele Elemente der Bergpredigt erst durch die Aufklärung und insbesondere von der Kirche stets und heftig bekämpften Freimaurern in Form der Menschenrechte in die Praxis umgesetzt wurden.

Ebenfalls ist es daher nicht weiters verwunderlich, dass es jede Menge christliche Feiertage gibt, die Elemente der paulianischen Heilslehre in den Mittelpunkt stellen, aber keinen einzigen christlichen Feiertag gibt, der die Bergpredigt feiert.

Im katholischen Katechismus spielt die Goldene Regel so gut wie gar keine Rolle, die Heilsgeschichte des Paulus dagegen eine extrem große. Der Höhepunkt ist dann noch, dass an einer der ganz wenigen Stellen, wo die Goldene Regel überhaupt erwähnt wird, diese als Anweisung für Priester missbraucht wird, um zu entscheiden, ob man den dummen Schäfchen nun die Wahrheit erzählen soll oder nicht (Regel 2510): „Die Goldene Regel läßt in konkreten Situationen unterscheiden, ob die Wahrheit dem, der nach ihr fragt, mitgeteilt werden soll oder nicht.“

Zusammenfassung: Man muss sich entscheiden, ob man der Lehre Paulus' folgen will und sich Christ nennt oder ob man der Lehre Jesu folgen will. Beides gleichzeitig ist nahezu unmöglich. Der Lehre Jesu zu folgen geht wesentlich einfacher, wenn man kein Christ, sondern Humanist ist, weil man dann jede Menge innerer Widersprüche vermeidet.

Beides gleichzeitig ist nahezu unmöglich.

Daß kommt nur dadurch, daß du nicht den Überblick hast - und angelernte Voreingenommenheit, welche dich dran hindert hier Zusammnhänge zu erkennen und vor allem, die Aussagen von Paulus richtig zuzuordnen.

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@Viktor1

Und das (mit "s") kommt dadurch, dass (mit Doppel-"s") du verknöchert indoktriniert und zu keiner Kritik an deinem lächerlichen Aberglauben fähig bist!

Paulus hat mehrfach selbst zugegeben, dass er multiple psycho-somatische Defizite hat. Das muss man aber eben ohne "göttliche" Scheuklappen erkennen KÖNNEN, vorher aber auch WOLLEN!

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@666Phoenix
Paulus hat mehrfach selbst zugegeben,

Auch dir fehlt der Überblick.

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@Viktor1

Kennst wohl die Paulinischen Eingeständnisse gar nicht?

Und ich dachte immer, du kennst dein Wunderwerk ""Bibel" so einigermaßen!?

Errare humanum est!

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Ich gebe dir Recht.

Ich glaube an Jesus den Christus, den Gesalbten.

Paulus ist für mich nicht relevant, da er nicht die Lehre Jesu Christi befolgt, seine Feinde zu lieben, sondern Paulus hat sie umbringen lassen (Apostelgeschichte).

An diesen sogenannten "Gott" glaub ich auch nicht, denn wenn es Ihn tatsächlich gäbe, müsste er für seine ganzen Verbrechen die er an der Menschheit beging auf die Anklagebank und kein einziger von uns Menschen !!!

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Nach der Bibel ist Jesus Gott selbst:

Das Rezept für das Salböl dürfte sich sich in 2.Mose 30,23-24 finden und beinhaltet Myrrhe, Zimt und andere natürliche Zutaten: "Nimm du dir auserlesene Spezerei: 500 Schekel feinste Myrrhe und halb so viel wohlriechenden Zimt, 250 [Schekel], und wohlriechenden Kalmus, auch 250, dazu 500 [Schekel] Kassia, nach dem Schekel des Heiligtums, und ein Hin Olivenöl; und mache daraus ein heiliges Salböl, eine Mischung von Gewürzsalbe, nach der Kunst des Salbenbereiters gemischt; ein heiliges Salböl soll es sein."

Niemand ist Gott,

selbst wenn es Ihn gäbe, so wäre niemand wie Er.

So grausam, bestialisch und gnadenlos gegenüber dem eigenen Sohn und seinem Volk zu sein!

Nicht der primitivste oder geistesgestörte Mensch wäre so böse wie Gott.

Aua weh

Aua Zeh.

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@Nichts0000

Grausam und bestialisch waren die Menschen, die dafür verwantwortich waren, dass Jesus unschuldig gegeißelt und gekreuzigt wurde.

Das war nicht die Schuld Gottes sondern die Schuld der Menschen...

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@chrisbyrd

Wenn man ihn nicht gegeißelt und schlussendlich ermordet hätte, wäre es gar nicht zu der Jesus-Story gekommen und du müsstest dich mit anderen Märchenbüchern als der Bibel beschäftigen!

Schon vergessen? Das alles hat Gott, nach der "Dreifaltigkeitslehre" also Jesus selbst, geplant!

Wieso also "Schuld" der Menschen??

Die hätten "Schuld" auf sich geladen, hätten sie ihn NICHT ermordet!

Es waren ja eh nur drei Tage Scheintod!

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@chrisbyrd

Jedoch heißt es überall, auch in mehreren Bibelstellen, dass Jesus das Opferlamm Gottes war, um den Zorn des Vaters (Gott) über uns Menschen zu stillen, wobei Shetan (Satan) aus rein - hebräischen Schriften eh die Funktion des Anklägers und Staatsanwaltes =Satan vertritt, jedoch nicht die Allmacht Gottes, der zuließ, dass sein eigener Sohn für uns Menschen verblutete.

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@666Phoenix

Die religiösen Führer der Juden hätten Jesus auch annehmen können. In diesem Fall hätte das Friedensreich des Messias direkt angefangen. Doch sie wollten nicht uns lehnten Jesus ab. Es war ihre freie Entscheidung...

Pilatus hätte als gerechter Richter die Aufgabe gehabt, einen Unschuldigen freizulassen. Er erkannte die Unschuld von Jesus und ließ Ihn trotzdem geißeln und kreuzigen, weil er Angst vor einem jüdischen Aufstand hatte. Es war seine freie Entscheidung...

Auch wenn Gott schon vorher weiß, wie wir uns entscheiden (weil Gott auch die Zukunft kennt), entbindet uns das nicht von unserer freien Wahl der Enscheidung...

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@Nichts0000

Satan verklagt und vor Gott (noch hat er Zutritt zu Gottes Thron) wegen unserer Sünden. Doch er hat selbst gegen Gott rebelliert. Durch Jesu stellvertretendes Opfer am Kreuz zur Vergebung unserer Sünden brauchen wir davor keine Angst mehr zu haben, weil unsere Sünden vergeben werden. Jesus ist unser Anwalt und Satan kann uns dann keiner Sünden mehr anklagen, da Gott uns als reingewaschen von aller Schuld ansieht.

Nach der Bibel sind wir alle Sünder. Niemand ist rein. Wir sündigen alle in Worten, Taten und Gedanken. Ich kenne auch Gefühle von Zorn, Neid, Missgunst, Hass usw. Wichtig ist, dass wir das erkennen. Die Bibel sagt dazu: „Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns“ (1. Johannes 1,8.10).

Unsere Sünde trennt uns eigentlich von Gott, da Gott rein, heilig und gerecht ist. Als Ausweg (damit wir zu Gott kommen können) ist Gott selbst in Jesus Christus Mensch geworden, um nach einem völlig sündlosen Leben (nur Jesus war ohne Sünde) stellvertretend zur Vergebung unserer Sünden zu sterben. Wenn wir an Ihn glauben und Ihm vertrauen, erhalten wir das ewige Leben in Gottes Herrlichkeit geschenkt.

Wenn wir um Vergebung unserer Sünden bitten, sieht uns Gott als reingewaschen von aller Schuld an: „Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit“ (1. Johannes 1,9).

Weil Gott uns liebt: „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat“ (Johannes 3,16-18).

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@chrisbyrd

Rede dich nicht raus! Es war keine "freie Entscheidung" des Hohepriesters. So ein Unsinn! Was Pontius Pilatus anging - dito. Wieso glauben du und dein Gott, dass diese Leute anders hätten reagieren können. Einen "freien Willen" hat nur jemand, der unter den exakt gleichen Bedingungen auch eine andere Entscheidung hätte treffen können. Sie hätten dann die von deinem Gott vorgegebenen Eigenschaften ändern müssen, also keine Juden und keine römischen Besatzer sein dürfen!

Du kannst einen Wolf nicht dafür verantwortlich machen, dass er sich wie ein Wolf benimmt.

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  • Die religiösen Führer der Juden hätten Jesus auch annehmen können.

Dann hättet ihr kein Osterfest, die vielen Apostel und Evangelisten hätten ihren Nonsens nicht verfassen können, Paulus wäre ewig ein Christenjäger geblieben und hätte das Christentum nicht erfinden können, keiner hätte missioniert (Juden missionieren nicht), es gäbe keine Zeugen Jehovas und keine anderen Abweichler, an denen ihr euch hochziehen könnt.

Nee, das war kein ernstzunehmender Beitrag von dir!

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@chrisbyrd

In den alten Apokryphen aus der alten Thora die von der Kirche aus der Bibel entfernt worden sind, steht aber geschrieben, warum Luzifer uns Menschen so sehr hasst:

Vor dem Sturz Luzifers gab den Planeten Erde noch nicht und Adam und Eva waren noch nicht erschaffen. Es existierte nur das Paradies = Der Menschheit Jugendland = Pangea!

Es ist nicht die Frucht der Erkenntnis, dass UNS DIE AUGEN AUFGINGEN und wir erkannten DAS wir NACKT waren.

Da hat sich ja nur unser Geist verschoben aber nicht die Geopraphik.

Das heißt dass es den Euphrat gibt und den Tigris, wir wissen aber, dass das Flüsse waren die laut Genesis im pARADIES GEFLOSSEN WAREN UND HEUTE NOCH IN aFRIKA FLIE?EN: nUN WISSEN WIR ABER AUCH DAS

lUZIFER 0 dER lICHTBRINGER 0 mORGENSTERN 0 fREYA 0 vENUS 0 vERFÜHRUNG 0 lUST 0 wILDHEIT; BABYLON ETC:

Der Sturz Luciphers war

vor der Entstehung des Urknalls.

Da gab es nur EIN Land, Einen Gott und EIN Volk und EINE Bezeichnung!

In Wahrheit kommen wir alle von dort.

Und jeder denkt, Dass er alleine ist.

Dabei ist er es gar nicht.

Dieser sogenannte "Gott", der unserer Entwicklung des Homospaiens eher geschadet als genutzt und ist eine Erfindung des menschlichen Geistes.

Jedocg bestreite ich nicht, dass es diesen Jesus gab und dass er Mensch gewesen ist und dass die Wissenschaftler ab seiner Geburt unsere heutige Zeitrechnung nach ihm stellt!

Deswegen war mir das wichtig, weil ich Jesus nicht ALS SOHN GOTTES SEHE; SODNERN EHER ALS DEN sOHN VON ZWEI mENASCHEN; DER mARIA UND DEM RÖMISCHEN sOLDATEN UND NICHT jOSEF; DER SIE DAMALS NICHT ANRÜHRTE:

Lucifer hasst uns Menschen deswegen, weil ER der Erste SOHN GOTTES war, DANACH kam ADAM, und DAnach KAM ERST jesus; behauptet ER SEI IM ANFANG DA!

Aber der Erste Sohn war DAS LICHT SELBST LUX = dann DER ADAM und dann der JESUS.

Lucifer hasste den Menschen deswegen, weil sein geliebter Gott von ihm verlangt hat, den Menschen an zu beten ( Quelle: alte jüdische Apokryphen), weil ER, der Mensch sein ABBILD sei!

Lucifer sagte zu dem Engelsfürst Michael: Warum soll ich dieses Geschöpf, welches nach mjir erschaffen worden ist, und aus Staub besteht etwa anbeten? Ich BIN das LICHT. Da gab es Jesus noch nicht der später behauptet hat, ER sei das LICHT. Kann ja jeder sagen, dass ER der ANFANG sei, wobei das damals noch gar nicht raus war, da Gott Sprach: Viat LUX = Es werde Licht!

Da Lucifer sich geweigert hatte, den Menschen an zu beten und sic h und seine Engel nach oben neben Gott als Morgenstern gestellt hatte, wurde Lucifer und seine Engel vom Engelsfürsten Michael gestürzt!

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@Nichts0000

Die Apokryphen gehören nicht zur Bibel. Warum das ist, erklärt z. B. Dr. Roger Liebi in seinem Buch "Die Bibel - absolut glaubwürdig!" sehr gut.

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@666Phoenix

Habe ich, wobei ich prüfe, ob diese auch mit der Bibel übereinstimmt und was die Bibel zu bestimmten Themen sagt :-)

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@chrisbyrd

Und dann erklärst du, dass irgendwas nicht zur Bibel gehört! :-)

Wer hat dir diese "göttliche Fähigkeit" verliehen? "Er" persönlich??

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@chrisbyrd

Schon möglich, dass irgendjemand das festgelegt hat! Was nicht bedeutet, dass diese Leute (eben weil sie Menschen waren, die sich irren können) alles richtig gemacht haben, als sie das Wunderwerk komponierten!

Es gibt andere, mindest genauso ernsthafte Christen, die noch so einige andere Evangelien und andere Bücher (neben der Bibel) anwenden und diese ebenfalls als das ""Wort Gottes" betrachten.

Also egal, wo und wie:

Dieses Machwerk wurde von Menschen nach bestimmten, von ihnen festgelegten Kriterien zusammen gestückelt! Gott hatte da kein Mitspracherecht, zumal es ihn ja, wie mehrfach schon bemerkt, nicht gab und nicht gibt!

Trag es mit Fassung!

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@chrisbyrd

Wie können Menschen etwas als "absolut glaubwürdig" definieren, was zwei Drittel der Menschheit nicht glaubt und worüber die, die an sie glauben, auch noch keine einheitliche Meinung haben???

Bleib schön gesund!

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Da diese Salbung nicht auf dieser Erde stattfand, sondern "im Himmel", können wir das nicht so genau wissen.

Und Jesu Lehre war vorallem dies, und Er zitiert hier das Alte Testament:

Lukas 10

26Er aber sprach zu ihm: Wie steht im Gesetz geschrieben? Wie lieset du? 27Er antwortete und sprach: "Du sollst Gott, deinen HERRN, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüte und deinen Nächsten als dich selbst." 28Er aber sprach zu ihm: Du hast recht geantwortet; tue das, so wirst du leben.…

Siehe auch:

3.Mose 19:18

Du sollst nicht rachgierig sein noch Zorn halten gegen die Kinder deines Volks. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; denn ich bin der HERR.

5.Mose 6:5

Und du sollst den HERRN, deinen Gott, liebhaben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allem Vermögen.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Ich bin geliebt von Gott

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