jenseitsvorstellungen im vergleich

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2 Antworten

Hallo! Ich kann dir sagen, was die Bibel zu dem Thema sagt.

Nachdem Salomo - ein Bibelschreiber - festgestellt hatte, dass sich die Lebenden ihrer Sterblichkeit bewusst sind, erklärte er weiter: „Was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des Geringsten bewusst.“ (Prediger 9:5, 6)

Salomo ging dann näher auf diese grundlegende Wahrheit ein, indem er schrieb, dass die Toten weder lieben noch hassen können und dass es im Grab „weder Wirken noch Planen noch Erkenntnis noch Weisheit“ gibt (Prediger 9:10).

Beim Tod eines Menschen „vergehen seine Gedanken tatsächlich“, heißt es in Psalm 146:4.

Wir sind sterblich und können nicht weiterleben, wenn unser Körper tot ist. Unser Leben ist wie die Flamme einer Kerze. Wenn man sie ausbläst, geht sie einfach aus. Sie brennt nicht irgendwo anders weiter.

Auch Jesus Christus sprach über den Zustand der Toten.

Als zum Beispiel Lazarus, ein guter Bekannter von ihm, gestorben war, sagte Jesus zu seinen Jüngern: „Lazarus, unser Freund, ist zur Ruhe gegangen.“ Die Jünger missverstanden seine Worte und dachten, Lazarus habe sich schlafen gelegt, um eine Krankheit auszukurieren. Jesus erklärte jedoch: „Lazarus ist gestorben“ (Johannes 11:11-14).

Interessanterweise verglich Jesus den Tod mit Ruhe und Schlaf. Lazarus befand sich weder im Himmel noch in einem Höllenfeuer. Er war weder bei den Engeln noch bei seinen Vorfahren. Und er wurde auch nicht in einem anderen Körper wiedergeboren. Er ruhte im Tod wie in einem traumlosen Schlaf.


(Quelle: Zitate aus "Was lehrt die Bibel wirklich?" S.57,58 WBTG)

In jeder Religion muss/sollte man die Regeln der Religion befolgen damit man ins Jenseits gelangt. In jeder dieser Religion gibt es ein Negativ zum Himmel/Nirvana, die Hölle oder die Wiedergeburt in einer schlechteren Position in der Welt.

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