Jemand hat sich bei mir strafbar gemacht aber Eltern sind Zeugen - was nun?

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6 Antworten

ja das kannst du, dann werden die vorgeladen und dann sind sie sozusagen gezwungen die Wahrheit zu sagen da sie sich sonst auch strafbar machen, ich würden ihene aber bescheid geben oder die dazu bringen mit dir zu gehen um die anzeige zu machen dann werden die nicht mehr vorgeladen und können dorick ihre aussage machen bzw bestätigen und dann geht das ganze auch schneller wenn die direckt mitkommen

ja schon, aber geht sowas normalerweise vor gericht?

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Das wird wohl nicht gehen, da die benannten Zeugen ja zum Sachverhalt befragt werden müssen. Spätestens dann bekommen sie es auf jeden Fall mit, dass Du Strafantrag gestellt hast und sie als Zeugen benannt hast, weil sie eine Vorladung zur Befragung erhalten, wo alles drin stehen wird.

Liebe Grüße Roland!

Das klingt als Sachverhalt eh so, als würde es keinen Staatsanwalt interessieren. Vermutlich wieder so eine Persönlichkeitsverletzung, von der niemand außerhalb der Familie etwas mitbekommen hat. Lass es einfach bleiben, es lohnt den Ärger nicht.

was willst du denn? Bist du beruflich Versicherungsstrolch? So hörste dich nämlich an du Dummschwätzer

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@usain8x

Wissen deine Eltern, was du hier absonderst? Was soll denn ein Versicherer mit der Staatsanwaltschaft zu tun haben? Du nennst hier nicht den Sachverhalt; also spekuliere ich darüber.

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Natürlich werden die Zeugen davon etwas mitbekommen. Wie sollen sie denn sonst als Zeugen fungieren? Die Ermittlungsbehörden werden selbstverständlich die Zeugen zu dem Sachverhalt befragen.

Das Problem bei den Zeugen ist, dass sie etwas bezeugen sollen. Wenn sie jedoch nichts davon mitbekommen sollen, kannst du sie auch nicht als Zeugen benennen.

Das dürfte doch aber klar sein!

Es reicht nicht, wenn man Zeugen hat. Zeugen müssen auch eine unabhängige Aussage machen...

Genau mein Reden.

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Nein, glaubhafte. Das ist ein Unterschied.

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