"Jedermann Inkasso GmbH" 1. Mahnung. Sind das Betrüger?

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5 Antworten

Du musst natürlich nichts bezahlen und einen Anwalt einschalten bringt auch nichts außer die unnötige Kosten solche Betrüger versuchen es mit allen Mitteln und Wege die gibts weltweit du kannst zur Polizei gehen aber die werden auch nicht viel machen

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"Bei unberechtigten Abzock-Forderungen ist es jedoch so, dass die Drohung zum Geschäft gehört. Daher wird hier auch zwar immer wieder mit dem Gericht gedroht, jedoch diese Drohung so gut wie nie in die Tat umgesetzt. Das ist auch verständlich, denn der Forderungssteller würde fast sicher den Prozess verlieren und müsste dann alle Prozesskosten zahlen, auch Ihre Anwaltskosten. Das ganze wäre also nur zu seinem teuren Privatvergnügen - und das Geld hätte er von Ihnen immer noch nicht bekommen.Bei unberechtigten Forderungen ist es also extrem unwahrscheinlich, dass Sie tatsächlich verklagt werden."Soviel zum Thema Jedermann Inkasso ... kühlen Kopf bewahren ... klappern gehört zum Handwerk ;-)

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Ich glaube Inkasso-Mahnungen sind nur per Post gültig.
Wenn du eine Rechtsschutzversicherung hast (hat heutzutage doch fast jeder oder?), dann nimm sie in Anspruch und hol dir Rat beim Anwalt ein.

Ich würde jedoch erstmal nicht zahlen und auch nicht reagieren.

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Kommentar von kevin1905
18.01.2016, 18:10

Ich glaube Inkasso-Mahnungen sind nur per Post gültig.

Die Mahnung unterliegt keinem Formerfordernis. Anfurzen kann eine Mahnung sein. Schriftform dient einzig der Beweisbarkeit. Obwohl diese bei einfacher Briefzustellung auch nicht gegeben ist.

Wenn du eine Rechtsschutzversicherung hast (hat heutzutage doch fast jeder oder?), dann nimm sie in Anspruch und hol dir Rat beim Anwalt ein.

Klare Rechtslage. Nichts bestellt, ergo nichts zu zahlen. Dafür braucht es keinen Anwalt.

RSV für sowas bemühen und eine Kündigung riskieren halte ich auch für übertrieben. Auch haben die meisten RSV eine Selbstbeteiligung vereinbart, die entfällt zwar meist, wenn es nur um eine Erstberatung geht, aber schon Korrespondenz wäre davon nicht mehr erfasst.

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Brauchte nur Überschrift und E-Mail zu lesen. Klar ist das eine betrugsmail. Anhang nicht öffnen wegen Trojaner. Sofort löschen.

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Reich eine negative Feststellungsklage ein bei Gericht dann bist du auf der sicheren Seite.

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Kommentar von kevin1905
18.01.2016, 18:11

Dann muss er die 80,- € Gerichtskosten vorstrecken. Die Firma meldet Insolvenz an, spätestens wenn es an die Vollstreckung geht und der Fragesteller ist 80,- € ärmer.

Bei klarer Abzocke würde ich das nicht machen.

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Kommentar von mepeisen
18.01.2016, 18:12

Kann man zwar machen, aber warum in die Gefahr einer Klage begeben? Das kann man ruhig dem Gläubiger überlassen. Der will ja etwas haben, nicht umgekehrt.

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