Jede Mutter erhält 300 Euro Muttergeld. Wie viel muss ich im Jahr vor der Geburt verdienen, um das Müttergeld wesentlich zu erhöhen. Wer hat da seine Erfahrun?

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2 Antworten

Es gibt Elterngeld das beträgt 70% des vorhergehenden Jahresgehaltes (12 Monate durchgängig), wenn man dafür zuhause bleibt.

Grundlage für die Berechnung des durchschnittlichen
Netto-Arbeitsentgelts sind grundsätzlich die letzten drei abgerechneten
Kalendermonate vor Beginn der Mutterschutzfrist. Einmalig gezahltes
Arbeitsentgelt, zum Beispiel Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld, wird dabei nicht berücksichtigt.

Ein Minijob vorher kann das Muttergeld noch erhöhen.
Derzeit gewähren die gesetzlichen Krankenkassen maximal 13 € pro
Kalendertag. Der Antrag für Mutterschaftsgeld kann erst mit der
Bescheinigung eines Arztes oder Hebamme über den voraussichtlichen
Geburtstermin bei der Krankenkasse gestellt werden. Die Bescheinigung
darf nicht nach der Entbindung ausgestellt sein.

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300 Euro ist das was nicht berufstätige Mütter bekommen. Alle anderen bekommen einen % Satz (60% ?) vom letzten Gehalt.

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Kommentar von Rosenstrauch
18.10.2016, 09:54

Was zählt, das letzte Gehalt vor dem Mutterschutz, oder der durchschnittliche Verdienst des letzten Jahres.?

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