"Je eiliger man es hat, desto Oma an der Kasse" mathematisch formulieren.

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5 Antworten

Die Wahrscheinlichkeit der Anwesenheit femininer greiser Subjekte an zum Zwecke des Vertragsabschluss dienenden Waren- und Zahlungsmittelaustauscheinrichtungen ist reziprok zur eigenen zur Verfügung stehenden Zeit.

DAs ist nicht mathematisch, sondern geschwollen.

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@botanicus

Aber hübsch, wenn auch nicht so zwei-eindeutig wie:

Der Usus der Fremdwörter ist prinzipiell auf ein Minimum zu reduzieren.

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Sei E=[0,inf) und sei N={0,1,...}. Sei außerdem eine Abbildung f : E -> N gegeben.

Proposition: Für a<b aus E gilt: f(a)<f(b).

Beweis: Übung.

Beispiel: Setzte E als ein Maß für die Eile eines Menschen und N als die Anzahl an Omas an der Kasse.

Warum so ausführlich wie möglich ? Mathematik gibt die Möglichkeit, sich kurz und präzise auszudrücken - also: eile - omas = konstant .

Die Wartezeit t_w, die man zur Verfügung hat, ist umgekehrt proportional der Anzahl der Omas o_s, die vor einem in der Schlange an der Kasse stehen, also:

t_w ~ 1/o_s

Das klingt wie Murphy's Law: Du stehst immer in der falschen Schlange!

Das ist ja noch in Ordnung, solange man nicht vor einer falschen Schlange steht.

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f(x) = 1/x

Mit steigendem X sinkt f(x).

Ist mir leider immer noch zu hoch, tut mir leid. Geht das noch bezogener? Tut mir leid, aber Danke! ^^

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@deno19

Wenn "x" deine Eile darstellt, also wie schnell du versuchst zu sein, stellt "f(x)" deine tatsächliche Geschwindigkeit dar. Wenn du bei "f(x) = 1/x" versuchst, dich zu beeilen, also schneller zu sein, steigt "x", dadurch sinkt aber deine tatsächliche Geschwindigkeit "f(x)".

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