JC möchte einen Nachweis über Kündigung Ehrenamtsstelle... ist das rechtens?

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Falls Du keine Vollzeitstelle haben solltest, denken die vielleicht Du arbeitest nicht Vollzeit wegen Deinem Ehrenamt.

Nur so ein Gedanke.

alg 2 muss ich jeden job annehmen?

Hallo,habe ein Jobangebot als Gebäudereiniger ,30 std wöchentlich mit einem Bruttolohn von 978 euro vom Jobcenter angeboten bekommen. Habe mal durchgerechnet was mir im enddefekt bleiben würde netto 773,69 -295 euro Miete -291,60 euro spritkosten da ich moantlich 1440 km fahren müsste -65 euro Strom -35 euro Telefon und dsl -22,43 euro Autoversicherung -20 euro Hausratversicherung

bleibt ein Rest von 44,66 für den Rest des Monats. Nun meine Fragen muss ich diesen Job annehmen ? Auch wenn ich dazu Wohngeld oder ähnliches beantrage,dauert es doch einige Wochen bis das durch ist.Was mach ich in diesen Wochen mit 44 euro? Wie komme ich den 1 Monat zur Arbeit ? da ich Fahrkosten erst im darauffolgenden Monat bekomme und die ersten 4 wochen aus eigener Tasche zahlen soll. Ich bekomme ALG 2 und mir bleiben zur Zeit 190 euro zum Leben , also eigentlich kein geld zum sparen um die ersten 1440 km selbst zu finanzieren. Es wäre schön wenn mir hier jemand helfen könnte.lg toffi

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Antrag ALG II - Nachweise wie oft vorzeigen?

Hallo, ich war nun einige Male beim Jobcenter, da für meinen Antrag auf ALGII noch Unterlagen fehlten. Außerdem sollte ich den Antrag nochmals neu ausfüllen, da die Sachbearbeiterin Fehler/unausgefüllte Felder gefunden hatte. Zu jedem Termin sollte ich alle Einkommensnachweise etc. vorlegen. Ich wollte nicht, dass sie diese kopiert, da das JC ja nur ein Recht auf Einsicht, nicht aber auch Kopien hat. Damit war sie zwar einverstanden, ich soll aber nun schon wieder alle Unterlagen mitnehmen zum nächsten Termin, obwohl nur ein Paar gefehlt haben das letzte mal. Meine Frage ist, muss ich jetzt jedesmal alle Unterlagen mitnehmen, obwohl die SB schon einige eingesehen hat? Ich empfinde das als Schikane. Weiß jemand, wie das rechtlich aussieht?

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Sonderkündigungsrecht Telefonvertrag nach schriftlicher Bestätigung nachträglich abgelehnt. Rechtens?

Hallo zusammen,

ich habe folgendes Anliegen:

Ich habe im September 2016 einen Festnetz-/Internetvertrag mit einem großen deutschen Telefonanbieter abgeschlossen (offizielle Mindestvertragslaufzeit 2 Jahre).

Nun bin ich zu Ende Januar umgezogen und habe bei deren Kundendienst angerufen, um mich nach den Möglichkeiten zu erkundigen (ich hatte vorher nicht online geschaut o.ä.). Ein Mitarbeiter des telefonischen Kundenservices versicherte mir, dass ein Sonderkündigungsrecht bei Umzug greifen würde und eine Kündigung zu Ende Januar möglich wäre. Ich sollte es schriftlich einschicken.

Dies tat ich dann und bekam 1-2 Wochen keine Anwort, weshalb ich dort erneut anrief. Nun hatte ich eine Kollegin des Herren dran, die mir plötzlich sagte, dass das alles überhaupt gar nicht möglich sei und ein Sonderkündigungsrecht nicht greifen könne, da der Anbieter an meinem neuen Wohnort verfügbar sei und es nur greifen würde, wenn dort bereits ein Vertrag desselben Anbieters vorhanden sei (was nicht der Fall ist, da es sich dort um einen Fremdvertrag handelt). Sie kündigte meinen Vertrag vorerst zu Mindestvertragslaufzeitende September 2018. Ich informierte mich anschließend online und fand tatsächlich genau das raus.

Nun passierte es aber, dass noch am selben Tag per Post eine Bestätigung über die Möglichkeit der Sonderkündigung schriftlich reinkam und ich bitte nur noch gewisse Nachweise (neuer Mietvertrag etc.) nachreichen solle. O-Ton: "[...] damit wir Ihren Vertrag vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit kündigen können, brauchen wir noch [...]".

Bevor ich am nächsten Tag erneut dort anrufen konnte, bekam ich bereits einen Anruf einer dritten Dame, die sich meldete, um mich für Oktober 2018 (!?) als Kundin zurück zu gewinnen. Ich erzählte dieser Dame alles oben aufgeführte und sie versicherte mir, dass sie als langjährige Mitarbeiterin (wortlaut: "Ich arbeite hier schon 6 Jahre, glauben Sie mir, ich weiß wovon ich rede") versichern könne, dass eine Sonderkündigung in Ordnung ginge, jedoch mit 3 Monaten Frist. Ich solle den Mietvertrag und die Meldebescheinigung als Nachweise einschicken, dann würde man die Kündigung fertig machen.

Gesagt getan. Nun rief ich einige Wochen später erneut an, da der Anbieter meinen Hinweisen, dass sie Post an die alte Adresse wegen Umzugs nicht mehr schicken können, nicht gefolgt ist und mir somit die Infos fehlten. Der mittlerweile vierte Mitarbeiter war mit meiner Anfrage überfordert und legte direkt auf. Der fünfte Mitarbeiter sagte mir dann erneut, dass eine Sonderküdigung aufgrund der Verfügbarkeit am neuen Wohnort nicht möglich sei.

Nun möchte ich eine große Beschwerde einschicken, da man mich komplett falsch beraten und sich in Widersprüche verstrickt hat. Außerdem habe ich ja etwas Schriftliches.

Meine Frage: wie rechtskräftig ist diese schriftliche Bestätigung? Kann ich mich darauf berufen und Druck machen (ggf. mit Einschalten eines Anwaltes o.ä.)?

Vielen Dank für Eure Hilfe und viele Grüße!

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"E.help" Deutschland beauftragte Performance Inkasso GmbH

Guten Tag liebes gutefrage.net-Team und Mitglieder. :) Ich bin neu hier, daher kurz zu meiner Person: Ich bin 23 Jahre jung, derzeit im ersten Ausbildungsjahr zum Industriekaufmann und in finanziellen Schwierigkeiten, wie wahrscheinlich sonst keiner in meinem Alter. :D

Nun kommen wir zum oben angedeuteten Thema. In meiner Notlage wandte ich mich damals an die "E.help" Deutschland GmbH, welche zur THM GmbH gehört, da ich keinen Ausweg fand und mir selbst die Caritas nach mehrmaligem fragen kein Termin vermitteln konnte. Ich las mir den Vertrag der "E.help" Deutschland mehrmals durch, aber hatte trotz dessen wohl die pinke Brille auf, womit ich unterschrieb und den Vertrag versandt habe.

Nun anfänglich hatte ich noch ein gutes Gefühl, da ich laut "E.help" Deutschland nur 110€ monatlich bezahlen sollte. Nach erneutem überprüfen des Vertrages kam ich auf die Idee selber auf kaufmännische Weise mich mit meinen Gläubigern in Verbindung zu setzen. Das alles klappte größtenteils so gut, dass ich den Vertrag gekündigt habe und (nach nur einer Zahlung von 110€) den Dauerauftrag ebenfalls stornierte.

Mir wurde die Bestätigung für die Kündigung zugesandt, mit der Bitte, dass ich die in der Zwischenzeit angefallenen 275€ bezahlen soll. -die ersten 660€, die an "E.help" Deutschland gehen sollten, sollten der Tilgung für die Anwaltskosten sein-. So, "E.help" ließ mir keine zwei Wochen Zeit und kontaktierte die Performance Inkasso GmbH, welche sich blitzartig bei mir meldete mit der Forderung den Gesamtbetrag von 367,29€ bis zum 28.04.2014 zu bezahlen. Der Satz "Ihre Zahlung erspart Ihnen weitere Kosten" ziert den letzten Block des Briefes, ohne jegliche Drohungen bezüglich Gericht oder ähnliches. Mir wurde immerhin ein Teilzahlung-Plan angeboten.

Wie erwähnt bin ich Auszubildender und lebe quasi auf dem Existenzminimum. Daher meine Frage: Wie Seriös ist das Schreiben der Performance Inkasso GmbH? Ich kann der Forderung nicht nachkommen, welche Wege bleiben mir? Ich besitze leider keine Rechtsschutzversicherung, weshalb ein Weg zum Anwalt wohl keine Option ist, oder?

In meiner Lage bin ich wirklich verzweifelt. Hoffentlich kann mir jemand helfen.

Ich danke euch/ Ihnen vorab herzlichst für Antworten!

Mit freundlichem Gruß, Deep...

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Hartz IV und Festgeld 50000 Euro auflösen (theoretisch)

Hallo,

angenommen jemand hat einen guten Job usw. und plant, 50000 Euro bei der Bank Of Scotland anzulegen als Festgeld für 5 Jahre. Angenommen, die Person wird nächsten Monat arbeitslos. Im Vertrag der Bank steht, das Festgeld kann nicht aufgelöst werden, die 5 Jahre Laufzeit müssen abgewartet werden. Da die Person ja dann zunächst von dem eigenen Ersparten leben muss, dieses aber ja im Festgeld unkündbar angelegt ist, was passiert dann? Gibt es gesetzliche Regelungen, dass man das Festgeld wg. Hartz IV trotzdem auflösen kann? Im Vertrag der Bank Of Scotland steht ausdrücklich, dass das Festgeld-Konto nicht aufgelöst werden kann:

"....ist eine ordentliche Kündigung des Vertrages über die Festgeldanlage vor Ende der vertraglich vereinbarten Vertragslaufzeit nicht möglich. Es liegt im Ermessen der Bank of Scotland einer vorzeitigen Auflösung zuzustimmen und hierfür eine angemessene Entschädigung nach billigem Ermessen (§ 315 BGB) zu verlangen. Eine Bitte um vorzeitige Vertragsauflösung hat in jedem Fall schriftlich unter Nennung der genauen Gründe und unter Vorlage entsprechender Nachweise im Original zu erfolgen. Das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt..."

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Schwere CHRONISCHE Depressionen und Seelischen Problemen?

Hallo wer ist aufgrund schweren chronischen Depressionen und Seelischen Störungen erkrankt und bezieht deshalb Erwerbsminderungsrente und wenn wie lange schon und gabs Probleme mit der verlängerung.Für Antworten bedanke ich mich im voraus.

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