Jazz-Sammlung - welche Songs/Alben sollte man auf jeden Fall haben?

9 Antworten

Thele's unverzichtbare Zweiundzwanzig des Modern Jazz:

 

Charlie Parker, Dizzie Gillespie et al. - Jazz at Massey Hall (1953)

Dave Brubeck Quartet - Time Out

Miles Davis - Kind of Blue (1959)

Miles Davis - Bitches Brew (1969)

John Coltrane - A Love Supreme (1964)

John Coltrane - My Favourite Things (1960)

Charles Mingus - The Black Saint and the Sinner Lady (1963)

Ornette Coleman - Free Jazz (1960)

Sun Ra Arkestra - The Heliocentric Worlds of Sun Ra (1965)

Cecil Taylor - Student Studies (1966)

Mahavishnu Orchestra - The Inner Mounting Flame (1971)

Chick Corea - Return to Forever (1972)

Anthony Braxton - Dortmund (Quartet) 1976

Anthony Braxton - Willisau (Quartet) 1991

Stan Getz/João Gilberto - Getz/Gilberto (1964)

Weather Report - Weather Report  (1971)

Art Blakey and the Jazz Messengers - Moanin' (1958)

Freddie Hubbard - Red Clay (1970)

John Zorn Masada - Gimel (1995)

Ella Fitzgerald - The Complete Ella in Berlin (1960)

Nils Petter Molvaer - Khmer (1998)

Erik Truffaz - The Dawn (1998)

 

Damit hat man schon einen ganz guten Überblick. Natürlich fehlt noch einiges (Jimmy Giuffre, Stan Kenton, Bill Evans, Herbie Hancock, Wayne Shorter, Grachan Moncur, Pharoah Sanders, diverse John-Zorn-Projekte, Albert Mangelsdorff, europäischer Free Jazz, ECM ...); aber das hätte dann 50 Alben bedeutet ... Die Reihenfolge stellt keine Wertung dar, ebenso sind das nicht unbedingt "die besten" Alben, sondern vor allem stilprägende.

 

Viel Spaß!

Schwierig! Aber vielleicht hilft ja das preiswerte Büchlein von Ralf Dombrowski, Basis-Diskothek Jazz, Reclam 2005. Da sind wichtige Aufnahmen der Vertreter der verschiedenen Jazz-Stile aufgeführt. Danach einfach mal in den Internet-Musicshops zu den einzelnen Musikern reingehört.

regideur und pelzbohne haben sich da natürlich ein sehr leinwandes und nachvollziehbares wortgefecht geliefert, und sie haben auch recht, aber um festzustellen, ob man etwas mag, müsste man es ja erst mal kennen....und da kann man ja mal einen hinweis verfolgen - sich was anhören - und danach entscheiden, ob oder ob nicht.... in diesem sinne möchte ich dir, confusius, völlig abgesehen von solchen grössen wie jaco pastorius oder mike mainieri, lena horne, john mclaughlin, colosseum ( john hiseman ) oder barbara thompson ( paraphernalia ) eigentlich nur eine band ans herz legen, die völlig untypisch war für alles, was ich erwartet habe - wie gesagt, die, die ich aufgezählt habe, sind kult, aber da sind noch immens viel mehr und während ich das hier schreibe, fallen mir wieder unglaublich viele ein - aber ich beschränke mich jetzt auf eine band, die es nicht mehr gibt : und zwar die "mark-almond band" - jon mark - johnnie almond haben einen illustren haufen von irren um sich versammelt ( kult-irre !!) wegen derer sich manch einer überlegt haben mag, wieder mit der musik aufzuhören und zurück ins büro zu gehen - unter anderem leute wie billy cobham, carlos rios, jock ellis, tommy eyre oder gary barone....also, genug gequatscht - reinhören und selber entscheiden.....

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