Jahrzehnte lang Lernen und Wissen ansammeln, nur um anschließend durch Demenz&Tod wieder alles zu verlieren - Wirkt das auf euch nicht auch manchmal sinnlos?

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27 Antworten

Diese Frage stellen sich sicher noch mehr Menschen. Aber dann dürfte man gar nicht auf die Welt kommen. 

Schule damit man einen gute Job bekommt und sich was leisten kann.

Arbeiten damit weiter Geld fließt. Ja und am Ende schaut man dann zurück. 

Entweder man ist zufrieden oder man denkt man hätte einiges anders machen können.

Denkt man an die hungernden in Afrika und überall auf der Welt die werden sich die Frage gar nicht stellen.

Materialistisch und wissenschaftlich gesehen ist das wirklich sinnlos.

Bei Nahtoderfahrungen gehen viele davon aus,dass nur bedingungslose Liebe und Wissen in die andere Dimensionen mitgenommen werden kann. Das Gleiche geht die Reinkarnationstheorie aus. Da ich eine willentliche außerkörperliche Erfahrung gemacht habe, gehe ich persönlich davon aus, dass das Gehirn das Bewusstsein nicht produziert, sondern nur der Empfänger ist und die Erkenntnisse durch die fünf physischen Sinne filtert. Allerdings gibt es keine wissenschaftliche Anhaltspunkte dafür aber das stört mich nicht wirklich. Die Seele lässt sich nicht mit dem Verstand (Kopf), sondern nur durch die Intuition (Herz) erfahren. Die Seele weiß das sie unsterblich ist aber sie will es nicht nur wissen, sondern es auch erfahren. Daher vergessen wir die Erinnerung vor der Geburt. Das ist meine Meinung und ich fühle mich sehr wohl dabei.

Siehe die esoterische Sichtweise: (Demenz und Vergessenheit sind körperlichen Ursprung und werden nicht mitgenommen)

http://www.himmels-engel.de/deutsch/svetelna_knihovna/htm/de/de_kniha_zivot_ve_svete_nespatrenem.htm

(19)  Beschaffenheit der Geistpersonen

Vorschau:

http://www.vielewelten.at/pdf/ramtha.pdf

Die Technologie und Materialismus breitet nonstop aus aber die Spiritualität (nicht Religion) wird nicht allzu viel Beachtung geschenkt. Das führt dazu, dass viele Menschen nicht mehr im Reinen sind, da ein Riss in der Seele entsteht. Laut WHO wird im Jahr 2020 die Erkrankung Depression weltweit die zweithäufigste Ursache gesundheitlicher Beeinträchtigung sein. Gerade in der Krisenzeiten aber spätesten am Sterbebett verlieren Macht, Ruhm, Geld, Ansehen, Reichtum und sonstige materialistische Sichtweise vollkommen ihre Bedeutung. Man fragt nur noch, was habe ich im Leben gemacht und war es das, was ich wirklich wollte oder habe ich nur das gemacht, was die anderen sagten, dass ich das tun muss?  

Lass dich nicht einreden, dass so etwas vollkommen unmöglich ist. Vor hundert Jahren hätte wir als Spinner gegolten, wenn wir gesagt hätten, dass es eines Tages Computer und Roboter geben wird.

Wie schön das Sprichwort sagt: 

Es gibt mehr Ding’ im Himmel und auf Erden, als Eure Schulweisheit sich träumt, Horatio.

Hamlet, 1. Akt, 5. Szene, Hamlet, William Shakespeare
Mein Sinn des Lebens:

Die größte Leistung im Leben besteht darin, es in vollen Zügen genossen zu haben. Du bist noch nicht über einen Gletscher gewandert oder hast dich unter einer Steinbrücke versteckt oder im Winter aus dem Fenster gespäht, um den Vogel zu erblicken, der sich leuchtend vom Schnee abhebt. Du bist auch nicht in tiefen Höhlen gewesen oder in der Wüste gewandert und hast eine Schlange auf Nahrungssuche beobachtet. Und du hast nie ganz allein in einer großen Pyramide geschlafen oder Gebiete erforscht, die noch kein Mensch zuvor betreten hat- und deren gibt es viele. Du bist nicht über einen großen Ozean gesegelt und hast dort die großen Fische springen sehen und du bist auch nicht einem Hirsch in einen vom Sonnenlicht gesprenkelten Wald gefolgt. Hast du schon mal stundenlang Liebe gemacht, Gespräche mit dir selbst geführt und die Natur gelauscht?

Viele Dinge, die für dein Sein elektrisierend und aufregend und wundervoll wären, hast du nicht getan.

Das alles habt ihr nicht gemacht und bei keiner dieser Erfahrungen käme es je auf deinen Beruf oder deine Ausbildung, Alter, Geschlecht, Religion, Intelligenz, Rasse, Herkunft, deine gesellschaftliche Stellung oder das Alter deines Autos an

Man soll es tun, was man wirklich erleben oder erreichen möchte, sodass man spätestens nicht am Sterbebett bereut. Und mehr Zeit für sich selbst zu haben, und die eigene Gefühle ehrlich zu sein und auch mal nein zu sagen. Ich sage es dir: die größte Leistung wird nicht sein, wie reich du bist oder wer am meisten Liegestütze machen kann oder wer den besten Kuchen machen kann, sondern das Leben in vollem Zügen genossen zu haben, auch wen vieles negativ sein sollte. Man wird am Sterbebett am meisten an die Turbulenzen des Lebens erinnert, durch alle Krisen die man bewältigt hat, an dem man vorher geglaubt hätte, sie nie durchstehen zu können, aber auch an die positiven Höhepunkte des Lebens. Das Leben ist geistiges und seelisches Wachstum, alles hat einen Sinn, wirklich alles. IN KÜRZE: MAN SOLL DAS LEBEN IN VOLLEM ZÜGE GENIESSEN UND LIEBEN. Das ist meine persönliche Sicht. Alles Gute. 








Das ist das Leben! Man macht jeden Tag Erfahrungen und lernt dazu, nicht nur (verwertbares) Wissen. Man muss es einfach genießen, solange man kann und darf sich nicht von der Endlichkeit des Lebens ablenken lassen. Der Tod ist unausweichlich, aber warum sollte man sich nicht ein schönes Leben machen und es mit Sinn füllen.

Dein angesprochener Gedanke kommt ab und an mal auf, wird aber sofort wieder verworfen, denn dieser Gedanke ist sinnlos und dessen Konsequenz wäre ja eigentlich die sofortige Beendigung des eigenen Lebens.

Solche Sinnfragen beschäftigen sicher jeden Menschen hin und wieder. Insbesondere jene, die nicht an eine Existenz nach dem Tod glauben, setzen sich zwangsläufig stärker damit auseinander.

Klar, kommt dann irgendwann die Frage auf: Wozu soll ich überhaupt etwas erreichen, wenn am Ende unterm Strich eh Null herauskommt?

Hier gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit, trotzdem ein erfülltes Leben zu führen. Und zwar den Weg als Ziel zu betrachten. Leben um des Lebens Willen, Freude um der Freude Willen.

Wenn du nicht an einen objektiven, naturgegebenen Sinn des Lebens glauben kannst, dann liegt es an dir, deinem eigenen Leben Sinn und Inhalt zu geben. Suche dir eine Aufgabe, eine Mission, eine Philosophie, die du als wertvoll erachtest, und lebe danach. Wenn du das tust, wirst du auch nicht das Gefühl haben, dein Leben sei sinnlos.

Du hast recht, wenn du nur die beiden Punkte Geburt und Tod betrachtest. Aber überlege, wie die lange Zeit dazwischen wäre, wenn du kein Wissen ansammeln würdest. Du würdest ja nicht einmal wissen, wie du deine Gedanken zu diesem Thema formulieren könntest.

Erst einmal solltest du ja die Zeit zwischen Geburt und Tod - also das Leben - doch irgendwie sinnvoll überbrücken können ;-) Von daher ist es durchaus sinnvoll sich Wissen und andere Dinge anzueignen.

Dazu kommt dass die Einstellung die du hast, auch davon abhängt dass nach dem Tod (aus deiner Sicht) nichts mehr kommt, dass damit alles vorbei ist. Wenn ich das auch glauben würde, dann wäre für mich das Leben tatsächlich sinnlos und ich würde vielleicht Selbstmordgedanken haben.

Ich glaube aber, da ich Christ bin, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Und dass  gewisse Dinge, die wir in diesem Leben ansammeln, dort von großer Wichtigkeit sind. Das gibt meinem Leben Zukunft und Hoffnung!

da hilft nur erkenntnis
---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles erleiden, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

---nun bist du mehr geworden, als du früher warst.

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

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---ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

Es wird ja längst nicht jeder demenzkrank.  Wenn du dein Gehirn immer schön forderst, Denksportaufgaben löst, Gehirnjogging machst, dir anspruchsvolle Aufgaben suchst und die dann löst, dann ist  es auch im hohen Alter noch voll leistungsfähig und du kannst anderen, jüngeren, mit deinem Wissen und deiner Erfahrung helfen.  Sterben muss leider jeder irgendwann mal, aber dein Wissen lebt dann vielleicht bei anderen weiter. 

Das Leben ist Chancenvielfalt. Wissensansammlung allein führt nicht zu Erkenntnissen.

Das Leben gibt uns die Chance, ihm einen Sinn zu geben. Vielleicht gehört hier das stete Bemühung und der Neuanfang dazu, dass man lernbereit bleibt, aber auch ein Gespür entwickelt, was noch gelernt werden muss, damit man die nächste Stufe erklimmen kann.

Das Lebensende ist nie schön, deshalb sollte man sich dafür einsetzen, dass wir weiter erforschen, wie Krankheiten und Alter entstehen.

Das Leben ist ein Kampf. Wir sollten nur nicht so sehr gegen als viel mehr mit anderen für etwas kämpfen.

Dein Leben ist bei dir aber ganz schön verkürzt. Geburt, Schule und dann der Tod.

Eigentlich hat das Menschenleben drei Abschnitte:

1. Die Kindheit und Ausbildung (Das ist das Fundament für dein Leben !)

2. Das Arbeitsleben, Familie gründen, einfach Leben. Die Qualität von 2. hängt davon ab wieweit du es in 1. geschafft hast.

3. Der sog. Ruhestand ohne Arbeitspflicht. (Hängt auch von 1. ab !)

Wenn ein Mensch stirbt bzw. alles vergisst, ist das, was er getan hat, ja nicht automatisch alles weg. Das Wissen, das er sich jahrelang angeeignet hat, hat er meistens an irgendwen weitergegeben. Dieser Jemand kann es dann nutzen. Und die Taten des Verstorbenen/Kranken sind ja auch nicht ungeschehen, nur weil er nicht mehr da ist.

Hast du dich gefragt warum unser Universum so groß ist, aber wir noch keinen Kontakt mit anderen Spezies hatten?

Es gibt unzählige Theorien gazu:

-Wir sind alleine

-Wir sind zu unbedeutend, als dass man sich mit uns abgeben müsste

-Alle hochtechnologisierten Völker löschen sich irgendwann selbst aus.

-etc.

Aber was, wenn das alles gar nicht zutrifft un der eigetnliche Grund ist, dass unsere Existenz banal und ohne Bedeutung ist? Was wenn jede hinreichend fortschritliche Spezies dies Erkennt und ab da an nichts mehr macht und über die Jahre ausstirbt?

Alle körperlichen Leiden verlieren wir im Jenseits...Blinde werden sehen , Dements kranke werden vollkommen klar, ...bereits schon kurz vor dem Übergang,...Wissen ist ein relativer Begriff und hat nichts mit Weißheit zutun , auch das werden wir früher oder später verstehen...

Der Tod ist karmisch bestimmt, nicht etwa plötzlich oder Zufällig...Wir lernen nur um das zu erkennen...

Vermutlich hat jedes Menschenleben eine ganz bestimmten Sinn, vielleicht hat auch jeder Mensch bestimmte Aufgaben in seinem Leben.

Deshalb versuche ich möglichst viele Tage auf meine Art zu leben und an möglichst  vielen Tagen Freude, Erfolg und Glück zu erleben.

Manche Tage machen mir dies nicht leicht. An anderen geschieht das ohne viel dazuzutun.

Mit Freunden die guten und schlechten Tage zu teilen, was ein Genuss.

Habe viele gute Tage in Deinem weiteren Leben

Dies wünscht dir

worker

Nichts Schöneres unter der Sonne,

als unter der Sonne zu sein.

                            Ingeborg Bachmann

 

Das ist das Leben. Da muss man darüber stehen. Wir bekommen nichts geschenkt auf dieser Erde, alles ein Kampf. Siehe doch einmal den berühmten Rennfahrer. War es sinnlos was er vorher tat ?                                                                       In die Zukunft können wir nicht blicken, doch wir können daran arbeiten damit wir Wissen haben und nichts dem Zufall überlassen bleibt.                                                                            Denke bitte nicht daran, dass es nach dem Tote weitergeht. Lebe jetzt und sei glücklich.

Wie es aussieht, gehörst Du zu den Leuten, die an der Kinokasse fragen, wie lange der Film dauert. "Was in 90 Minuten ist alles vorbei? Da geh ich erst gar nicht rein!" Bevor Du ein Restaurant betrittst, kehrst Du schon um weil 25,- € für 20 Min. Essen, wer will denn sowas. Du lachst erst gar nicht, weil das eh nicht ewig dauert! Merkst Du was? Du hast einen seltsamen Traum vom Himmel und nagelst Dir die Schuhe an die Erde. So wirst Du nie abheben. Zu rein gar nichts. Aber umbringen wirst Du Dich nicht! Denn das dauert dann evtl. ewig und könnte ziemlich beknackt sein. Gegen Dich ist Schopenhauer ein Weisenknabe. Was hast Du davon, alles kaputt zu schlagen, bevor es überhaupt schön werden kann? Evtl. solltest Du mal eine Beratung aufsuchen, bevor Du Dir Dein ganzes Leben vermiest.

Sobaron 03.08.2016, 03:14

Wie kommt deine wenigkeit (gezielt kleingeschrieben) bitte auf einen niemals geplanten Suizidversuch??   Würde die psychiatrische Zuhilfenahme nicht viel eher deiner Minderwertigkeit gebühren???

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berkersheim 03.08.2016, 09:54
@Sobaron

@Sobaron

Früher mussten wir in der Schule Texte, die wir nur oberflächlich gelesen und nicht verstanden haben, auswendig lernen und dann einen Aufsatz drüber schreiben. Sowas würde Dir gut tun. Bevor man sich mit Kommentaren lächerlich macht, sollte man richtig lesen und verstehen können. Nichts von Deiner Behauptung steht da oben. Doch Du hast mich ja aufgefordert, mehr zu schreiben. Tue ich, dann kannst Du Dich im Lesen üben. Mal sehen, obs dann besser klappt.

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Alle denken daran, aber reden nicht darueber, sie sind in stummer Verzweiflung verfallen und leiden lautlos!

Wenn man das grosse Bild nicht kennt, dann erscheint alles sinnlos, weil wir weder wissen, woher wir kommen, was das alles soll und wohin wir gehen.

Alle Menschen bekommen, bevor sie auf die Erde kommen, diese Amnaesie verpasst, damit sie alles vergessen laesst, was vorher war!

Damit du den Schwindel durchschauen kannst, musst du wissen wer du bist. Ohne dessen bist du ewig unausgefuellt, ungluecklich und depressiv.

Und glaube mir, fast alle sind ungluecklich, aber sie reden nicht darueber, weil sie denken, nur ihnen geht es so, die anderen sind verdammt gluecklich!

Sind sie aber nicht, sie alle haben die gleichen Gedanken und finden keine Antworten!

Dein Leiden sollte Anlass sein, dein Leben zu ueberdenken. Nichts dort draussen wird ich jemals gluecklich machen, egal was du kaufst, egal wie viel Freunde du hast, egal wie viel Geld du ausgeben kannst.

Glueck entsteht aus dir selbst und der Erkenntnis, wer du wirklich bist. also sind Dinge nicht dein Freund, die Nuss zu knacken, sondern das Sein ist der Wegweiser, den dir niemand zeigt, weil alle von dieser tollen, schoenen Welt abgelenkt werden, um zu erkennen, wer sie wirklich sind.

Der Weg zur Freiheit geht durch die Unterwelt deines Seins, das, was du immer vermieden hast, weil du dort Draussen gesucht hast, nun ist es an dir, die Unterwelt deiner Gedanken zu erforschen und die Gedanken beideite zu schieben.

Darum bekommen die Menschen Kinder.... und auch was man lernt gibt man zum Teil durch die Gene weiter. 

Wie willst du dein Leben bis zur Demenz/zum Tod gänzlich ohne Wissen bewältigen können? Das sind immerhin so ca. 80 Jahre. Ich denke, dass damit deine Frage beantwortet ist.

Immerhin hast du aufgrund deines bisher erworbenen Wissens diese Frage schreiben können. :-)))

das geht ja noch. aber morgens was essen und dann abends aufs klo. das sind die dinge die wirklich sinnlos wirken

KaeteK 02.08.2016, 09:33

Ein gutes Essen und ein guter Stuhlgang sind nicht sinnlos. Beide würdest du vermissen, hättest du sie nicht ;-)

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