Jahresbruttogehalt richtig ausrechnen

6 Antworten

Du sagst halt einfach, dass du dir ein Jahresbrutto von 37000€ vorstellst. Vielleicht gibts auch sowas wie eine Einarbeitungsphase, wo du erstmal etwas weniger verdienst, also vielleicht ein halbes Jahr monatlich 2500€ und danach erst dein angestrebtes Gehalt von ca. 3100€ pro Monat.

Wieso wechselst Du? Weil Du die alte Stelle verloren hast, oder weil Du Dich verbessern möchtest?

Du könntest z.B. Dein bisheriges Jahresbruttogehalt (inkl. allen Zulagen) als unteren Wert nennen und dazu eine höhere Zahl. Dann hast Du eine Spanne. Wenn Du allerdings auf die Stelle angewiesen bist und Du sie nicht bekommst, weil Deine Vorstellungen zu hoch sind, ist es wieder ein Problem.

Zuerst schau bei monster.de oder stepstone oder ähnlichen Portalen nach, was für Deinen Job in Deinem Bundesland im Schnitt gezahlt wird und bewerte Dich dann quasi wie ein auto: kannst mehr (Nachweise!), geh nach oben, kannst Du weniger, geh nach unten. Vorsicht: Du knnst können, was Du willst, wenn es überflüssig ist, zahlt keiner dafür.

Bisher hast Du für Regelarbeitszeit 30k bekommen, das ist auch eine Basis, vor allem, wenn das letzte Gehalt gefragt wird. Überstunden kannst Du nicht ansetzen, wenn es um Regelarbeitszeit geht.

Wenn Du dann die Zahl für Dich hast, also etwa 40 Stunden für 35k, dann überlege, ob das im Rahmen (Wirtschaftslage, Firmengröße, Art der Arbeit...) ist und ob Du das wert bist. Versuchen kannst Du eine ganze Menge, wenn Du aber übers Ziel hinausschießt, gibt es keinen Job, Ende der Durchsage.

Wenn das Geld hinterher weniger ist, ist es eine Frage, ob Du bereit bist, Dich darauf einzulassen. Dem AG kann, darf und muss es sogar reichlich egal sein, wenn es in seine Finanzen nicht hineinpasst, ob Du früher mehr hattest. Wenn der Wert gesunken ist, lebst Du damit oder suchst Dir was anderes.

anzack

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