Jährlicher Gasverbrauch in 50m² Altbauwohnung ---- Angst vor Nachzahlung

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4 Antworten

ich würde dir empfehlen, die nachtabsenkung von 6 bis 16 uhr rauszunehmen. in der zeit reichen ja 18 oder 19 grad.

es entstehen nur höhere kosten, weil die heizung in den kurzen phasen vollgas gibt, weil deien wohnung städnig wieder auskühlt.

ich kenne leute, die auch so schlau waren und die heizung jedemal runterdrehten, schon wenn sie lüfteten, ergebnis eine höhrere rechnung, als beim normalen durchgehenden heizen.

zudem muss man berücksichtigen, das das wasser ständig warm vorhalten ist.

das schlägt sich auch nieder.

wie hier geschriebn wurde, wenn du 23 grad haben willst, musst du dafür zahlen. 6 grad bei de rtemperatur treiben die rechnung nahc oben im übrigen

"ich kenne leute, die auch so schlau waren und die heizung jedemal runterdrehten, schon wenn sie lüfteten, ergebnis eine höhrere rechnung, als beim normalen durchgehenden heizen."

Meinst du das Thermostat runterdrehen, oder die Heizung selber? Wenn es nur die Thermostate sind, machen diese schlauen Leute alles richtig. Beim Lüften zu heizen hat keinen Sinn. Kalte Luft fällt ein, gibt dem Thermostat den Eindruck: "huch ist das kalt" und der gibt volle Pulle . .. . und heizt nach draußen, da die Heizkörper meist unter dem Fenster angebracht sind. Da macht abstellen schon Sinn.

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Hallo Finolex. Um dir helfen zu können, wäre eine Information zu dem Gaspreis den du bezahlst hilfreich gewesen. Egal, ich setze mal 7 Cent die kWh an. Grob gerechnet erzeugst du mit einem Kubikmeter Gas etwa 10 kWh Wärme. Deine Monatswert für Oktober ergibt hochgerechnet etwa 63m³ Gas = 630 kwh. Damit würdest du etwa 44 Euro Kosten produzieren. Logischerweise wird es im Winter mehr. Da solltest du den Zähler im Auge behalten. Mit deinem Abschlag kannst du ohne Nachzahlung und bei 7 cent die kWh etwa 97m³ Gas verbrauchen (geh mal lieber von 90m³ aus - wegen auf der sicheren Seite und so). Du hast allerdings noch einen Puffer, da du in den Sommermonaten wesentlich weniger verbrauchst, aber den gleichen Abschlag bezahlst.

Hoffe geholfen zu haben.

Danke für deine Antwort....zur Abwechslung mal hilfreich. Mit 7cent pro kW/h liegst du gar nicht so falsch! Sollte ich über 8000kWh verbrauchen(und das werde ich), kostet die kWh 7,02cent. Nutzungsentgelt ist mit 55€ beziffert (vermutlich einmal im Jahr).

Danke und LG

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PS: Du solltest im Sommer dafür sorgen, das die Räume ausreichend verschattet sind. Also jalusien runter. Nachts solltest du dann bei offenem Fenster schlafen um die Wärme einigermassen wieder aus dem Bau zu kriegen. Am besten machst du Querlüftung. Diese Klimageräte sind wahre Energiefresser! Nicht das du hinterher eine riesige Nachzahlung beim Strom hast.

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@MisterKnowitall

Jalousien sind leider nicht vorhanden und wären mir persönlich auch zu teuer nachzurüsten, da ich in 3-4 jahren wieder ausziehen werde. Mit offenem Fenster schlafen ist leider auch nicht möglich, da sich direkt unter meinem SZ-Fenster einige Bars befinden. Hier wird es gerade im Sommer sehr sehr laut (daher die dickeren Scheiben im SZ) ;)

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Dann hast du aber ein teures Hobby, das du so schön beschreibst mit "Ich habe es gern warm". Ich kenne niemanden, der im September schon geheizt hat. Und wir haben auch jetzt noch keine Heizung an, weil es tagsüber doch noch recht mild ist. Ich empfehle dir dringend, dir lieber einen dicken Pulli anzuziehen, als bei 23 Grad Raumtemperatur zu verarmen.

Das ich derzeit einer der wenigen bin der zu dieser Jahreszeit heizt ist mir klar! Alleine in der zeit von 06:00 bis 14:30 ist die Temperatur in der Wohnung um 2,5°C auf 20,5°C abgefallen. Nicht auszudenken wo der Zeiger stehen würde, würde ich nicht heizen. Teures Hobby hin oder her, für mich ist es auch ein Zeichen von Lebensqualität nicht immer vollbepackt in meiner eigenen Wohnung zu sitzen weil ich einfach zu geizig bin um die Heizung zu aktivieren! Ich möchte mich nur auf eine mögliche Nachzahlung einstellen und nicht aus allen Wolken fallen wenn der Brief ins Haus flattert.

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Also, das wird teurer, wenn du 23 Grad brauchst....

Ausrechnen kannst du das selbst. Lies einfach monatlich deinen Zähler ab und schau, was du verbrätst. Die Gaspreise deines Versorgers kennst du ja hoffentlich.

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