Jägerei und Falknerei?

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14 Antworten

ein guter jäger weiß wie er das tier schießen muss das es so wenig wie möglich leidet. ein guter bauer kümmert sich fürsorglich um seine tiere bis sie den gang zum schlachter finden.

massentierhaltung ist natürlich nicht schön und natürlich esse ich lieber fleisch von einem tier wo ich weiß das es diesem in seinem leben gut ging.

leider aber kann ich nicht heraus lesen was man nun hier diskutieren sollte?

wenn du nicht hören willst "mimimi bin veganer, alle die fleisch essen sind mörder mimimi" kriegst du nur noch zwei weitere antworten zu hören (ziemlich sicher zumindest) und die werden lauten "is mir egal wo es her kommt, hauptsache ich hab was zu essen" und "klar ess ich lieber gut behandelte tiere als schlecht behandelte" denn ich denke kaum das jemand lieber gequälte tiere isst, denn das fleisch ist dann auch nicht wirklich gut.

und was das thema nun mit falknerei zu tun hat kann ich noch weniger raus lesen.

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Kommentar von Phylosopher
22.11.2016, 14:33

Ich rede auch von den "schlechten Bauern", die ihre Tiere in Massen einsperren. tut mir leid, wenn meine Frage ungenau formuliert ist, aber ich wollte wissen, wie zB du zum Thema jägerei stehst (Falknerei ist damit sehr eng verbunden)

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Also ich kann hier keinen Ansatz für eine Diskussion erkennen. Die Veganer und andere Jagdgegner schließt du schon grundsätzlich aus. Und dann stellst du keine These in den Raum, sondern etwas, das eigentlich klar auf der Hand liegen sollte: natürlich ist das Fleisch eines artgerecht gelebten und waidgerecht gestreckten Tieres dem Eingeschweißten aus dem Supermarkt vorzuziehen, bei dem man die Herkunft nicht kennt. Und ich finde die Falknerei auch sehr intessant und könnte mir vorstellen, das mal zu lernen. Inwieweit dir diese Antwort jetzt weiterhilft, kann ich nicht sagen. Sorry falls ich einfach nur nicht verstanden habe, was du jetzt gern hättest lesen wollen.

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Hallo, ich bin seit 30 Jahren im Tierschutz. Ich habe mich intensiv mit der Jagd beschäftigt.

Jäger die das Weidwerk als Beruf ausüben zB Stadtjäger haben mein vollstes Verständniss. 

Hobbyjäger kann ich nicht ausstehen! Sie richten mehr Schaden an als nutzen.

Tatsache ist, ich wohne im Bundesland Bremen, es gibt zu viele Jäger und zuwenig Wild. Daher wird praktisch alles geschossen, Katzen, Hunde, Greifvögel und gerne mal ein Wolf. Die Tiere werden dann schnell verbudelt damit es keiner mitbekommt.

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Kommentar von Phylosopher
22.11.2016, 17:20

Meinst du tatsächlich Hobby Jäger, oder Jäger, die nur Trophäen sammeln? Zu deinem letzten Abschnitt: Jäger dürfen laut Gesetz wildernde Hunde, Katzen etc schießen, um den Wildbestand zu schützen. Dass diese Tiere dann verbuddelt werden, weiß ich nicht.

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Hi. Ich esse nur Tiere vom Metzger oder Bauern woher ich weiß, die hatten ein gutes Leben. Wenn der Mensch aus Spaß tötet und seine Triumphe auch feiert (zb Elefanten etc) dann werde ich sauer. Tiere töten auch nicht zum Spaß.
:-) lg

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Kommentar von Phylosopher
22.11.2016, 17:18

vielen Dank, ich teile deine Meinung. Tiere nur zu jagen um Trophäen zu sammeln zählt für mich auch nicht ner zur jägerei, danke für deine Antwort :)

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Kommentar von Vivibirne
25.11.2016, 11:16

Gerne :)

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Also ich bin da zwiegespalten :) einerseits finde ich das furchtbar interessant, kenne auch Jäger, beziehe daher auch oft Fleisch, in der Gastronomie verkauf ich auch gerne Wild, was ich tendenziell besser finde als Fleisch aus Massentierhaltung. Und Jäger machen noch soviel mehr als nur den finalen Schuss zu setzen, die Revierpflege gehört ja auch dazu und die die ich kenne sind allesamt grosse Tierfreunde die die Natur sehr schätzen.

Was ich aber echt gruselig finde, sind Treibjagden bei uns im nahegelegenen Wald, bei jeden Schuss blutet mein Herz mit, man weiss ja das da Grad ein Tier erlegt wurde, und am Bild eines Rehs was grad im Kühlraum abhängt werde ich mich wohl auch nie gewöhnen.

Aber ich sehe es so, ich esse das Fleisch ja und muss das akzeptieren das dafür ein Tier stirbt, oder ich muss eben konsequent sein und Veganer werden. :)

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Kommentar von leDafuq
22.11.2016, 15:35

Hey. Treibjagd ist ja wirklich eine Sache für sich. Klar ist es für die Tiere Stress pur. Was sich auch nach dem erlegen wohl am Fleisch bemerkbar macht durch das ganze Adrenalin. Jedoch denke ich ( soll jetzt nicht heißen das ich absolut dafür bin, ich vermute es nur ) das bei einer Treibjagd nicht auf alles geschossen wird was einem vor die Büchse läuft. Ich denke das hat lediglich etwas mit der Bestandsanpassung zu tun. Da es ja in einigen Bundesländern keine wirkliche Bedrohung gibt ( sprich Wölfe wie damals) Man sieht es ja beim Schwarzwild. Wenn Sie sich zu stark vermehren passiert soetwas wie die Medien berichten. Das Wild geht in die Städte verursacht Schäden wegen dem geringeren nahrungsangebot durch Artgenossen im Wald. Das wäre für mich die logische Erklärung:) mfg

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Kommentar von jww28
22.11.2016, 15:55

ja ich weiss ja das es sein muss, aber es macht doch irgendwie betroffen, höre die Schüsse ja zuhause noch , da meldet sich dann das schlechte Gewissen :)

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Also ich muss sagen, das ich Falknerei, und auch das Frettieren ziemlich interessant finde. 

Das Jagen mit Waffen ist nicht so meins, da man den halben Wald mit einem Schuss aufschreckt, während ein Falke oder Frettchen nur in ihrer unmittelbaren Umgebung "Angst und Schrecken" verbreiten. 

Aber ob lieber Wild oder z.B. Rind aus Massentierhaltung, finde ich schwer zu beantworten, da beides total andere Geschmäcker sind. 

Da könnte man auch fragen: Ist du lieber Geflügel aus Massentierhaltung, oder einen Fisch vom Angler? Es ist einfach nicht zu vergleichen. Wenn man in dem Moment keinen Fisch(Wild) möchte, bleibt eben nur das Geflügel(Rind) übrig...

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Die Jagd als solche und besonders die Falknerei wird überwiegend als Hobby ausgeübt, denn nicht mal 1% der Jagdausübungeberechtigten üben die Jagd zum Lebensunterhalt aus. Leider wird nur ein ganz geringer Teil der erlegten Tiere als Wildbret verwertet. Der überwiegende Teil landet in der Mülltonne oder bleibt irgendwo liegen. Selbst die Tiere, welche zum Verzehr geschossen werden, sterben in vielen Fällen nicht sofort, sondern werden nur angeschossen und verenden erst Stunden oder gar Tage später. Insofern ist diese Form der Fleischgewinnung nicht besser als die Massentierhaltung.  

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Kommentar von cg1967
23.11.2016, 04:57

Satz 1 glaub ich dir mal, da vorstellbar, daß in D nicht mehr als 3500 Menschen hauptberuflich jagen.

Bitte gib mal Belege für deine Behauptungen in den Sätzen 2, 3 und 4 an.

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Wenn es mir finaziell möglich wäre, würde ich lieber mehr Geld für ein Stück Fleisch aus einer artgerechten Tierhaltung kaufen, als aus der M-Tierhaltung.

Außerdem schmeckt es einfach besser - jedoch sind die Geschmäcker der meisten schon so an Massentierfleisch und Wassergemüse gewöhnt, das ich es schon erlebt habe, daß solche Leute fragwürdig geschaut haben, nachdem sie "gutes" Fleisch gegessen hatten.

Zu Deinem letzten Satz - ??? Was für eine Quelle ???


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Am Anfang meiner fleischlosen Zeit habe ich, wenn ich denn zu besonderen Anlässen zum Essen eingeladen war und es (vor 20 Jahren) kein vegetarisches Gericht auf der Speisekarte gab, ein Wildgericht bestellt. Das war nicht aus der Kühltruhe und von sonstwo importiert, sondern die Restaurants bei mir auf dem Land hatten das damals tatsächlich aus der Region vom Förster.

So gesehen also ja, es ist besser ein geschossenes Tier zu essen, wenn es einem nicht egal ist, woher das Fleisch stammt. Über 90% der Leute ist es vermutlich egal.

Zum Jagdwesen allgemein hab ich eine eher negative Einstellung, weil ich nicht einsehe, wieso mensch erst die Beutegreifer ausrottet, um sich nachher an deren Stelle zu betätigen - und offensichtlich mit schlechterem Ergebnis für die Natur. Zum Beispiel bei den sogenannten "Schadvögeln" (??!) http://www.naturefund.de/erde/aktuell/naturschutz\_360/artikel/article/brutale-jagd-auf-rabenvoegel.html

Ähnliche Zusammenhänge gibt es Studien zufolge auch bei Wildschweinen (
Servanty, Journal of Animal Ecology, 2009) und Füchsen.
Und wenn tatsächlich nicht aus Spaß geschossen wird, sondern aus Naturschutzgründen, dann fragt sich der Laie, wieso zu diesem Zweck z.B. Fasane ausgesetzt werden müssen, die man nachher wieder abschießt? Und wieso Feldhasen geschossen werden, die auf der roten Liste stehen?

Wölfe und Luchse, die entweder verschwinden, teils zerstückelt wieder auftauchen, oder angeblich aus Versehen abgeschossen werden, machen die Sache nicht grade besser. Und auch nicht die Fallen oder Giftköder für Greifvögel, die von den Vogelschützern gefunden werden.

Da sind doch offensichtlich Leute in der Jägerschaft, die eine ziemlich seltsame Vorstellung von Naturschutz und Recht haben. Und sowas führt zu einem schlechten Image... und auch die lustigen (Mord?)geschichten, die in Foren, wie Wild&Hund etc., zum Besten gegeben werden - mit Smileys verziert.

Die größte Gefahr für das Fortbestehen der Jagd ist die Vernunft .
Ortega y Gasset (Philosoph und Jäger)

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Kommentar von Phylosopher
22.11.2016, 18:07

Erstmal, danke für deine komplexe Antwort! Bei einigen Punkten muss ich dir leider widersprechen. Die Giftköder gegen die Greifvögel kommen definitiv NICHT von den Jägern, sonder den Jagtgegnern! Und von zerstückelten, unter Naturschutz stehenden Wildkatzen ist mir nicht bekannt. Bitte schau dich doch mal ein wenig auhttps://www.jagd-und-hund.de.de vorbei Natürlich gibt es einige Deppen bei der Jagerschaft, allerdings gibt es auch in euren Reihen "schlechte" Leute, genauso wie es in der Politik schlechte Politiker gibt. Das ist leider nicht zu vermeiden, jedoch werden unzuverlässige Jäger, bei einem offensichtlichem Verstoß aus den eigenen Reihen "verstoßen" und wird zB nicht mehr zu den Jagten eingeladen.

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Kommentar von cg1967
23.11.2016, 05:25

Zum Jagdwesen allgemein hab ich eine eher negative Einstellung, weil ich
nicht einsehe, wieso mensch erst die Beutegreifer ausrottet, um sich
nachher an deren Stelle zu betätigen - und offensichtlich mit
schlechterem Ergebnis für die Natur.

Die wurden einerseit ausgerottet (Wolf), sind aber andererseits hauptsächlich durch die Zerstörung ihrer Lebensräume (Luchs, Wildkatze) ausgestorben. Jetzt gibts zum Glück Bemühungen, denen wieder Lebensraum zu geben. Mit der Rückkehr dieser mittleren Beutegreifer dürfte mancher Hegeabschuß obsolet werden.

Zu der von dir angeführten Studie: Ich halte den Ansatz für methodisch falsch, da die Reviergröße viel zu klein gewählt wurde. Als Beobachtungsfläche mag sie geeignet sein, man müßte aber Beutegreifer mindestens in einem Umkreis von 10, besser 25 km niederhalten, da diese logischerweise freigewordene Reviere von außen besetzen.

Die größte Gefahr für das Fortbestehen der Jagd ist die Vernunft.

Sehe ich anders, es ist die Unvernuft der Jäger.

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Ich wollte einfach mal in die Runde fragen, wie ihr zu dem Thema jagt in jeglicher Form steht.

Jagd! Sie muß weidgerecht ausgeübt werden.

Außerdem möchte ich wissen, ob ihr lieber ein geschossenes Tier, was
sein ganzes Leben glücklich verbracht hat zu essen, oder ein Tier aus
Massentierhaltung, was unter Umständen sogar noch gequält wurde. 

Ich lese lieber Sätze, bei denen ich a) nicht rätseln muß, was gemeint ist und b) dies dann noch von Ideologie (gequält) trennen muß.

Bei der Haustierhaltung gibts noch eine andere Möglichkeit: Tierhaltung zur Selbstversorgung. Dann ißt du das von dir aufgezogene und von dir geschlachtete Tier.

BTW: Ich bereite mich derzeit auf die Jägerprüfung vor.

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Kommentar von Luftkutscher
23.11.2016, 10:24

Soso, Jagd muss waidgerecht sein und dann ist alles gut. Sorry, aber diesen schwachsinnigen Begriff "waidgerecht" kann ich nicht mehr hören. Der begriff suggeriert dem Laien, dass bei der Tötug eines Tieres alles seine Ordnung hat und dass das Tier nicht leidet. Leider hat waidgerecht weder was mit tierschutzgerecht noch mit human was zu tun. Wird ein Fuchs bei der Baujagd von einem Hund in einem lang andauernden Kampf tot gebissen, dann ist das weder tierschutzgerecht noch human, aber waidgerecht. Werden Vögel im Flug mit Schrot geschossen, dann ist das waiddgerecht, selbst wenn ein Drittel der beschossenen Vögel nur verletzt werden und erst nach Tagen irgendwo qualvoll verenden. 

Die Jagd ist ein blutiges Hobby, mehr nicht.   

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Hallo! Zunächst stellst Du Veganer in eine falsche Ecke. Alle die ich kenne würden auch so 

 ob ihr lieber ein geschossenes Tier, was sein ganzes Leben glücklich verbracht hat zu essen, oder ein Tier aus Massentierhaltung, was unter Umständen sogar noch gequält wurde

Argumentieren also in Deinem Sinne.

Ich akzeptiere wenn man Jagen zum Hegen oder zur Ernährung betreibt. Ist leider bei den beiden Jägern die ich kenne nicht der Fall.

Da werden dann z. B. Kaninchen geschossen und liegen gelassen, alles Gute.

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Kommentar von Phylosopher
22.11.2016, 14:27

erstmal danke für deine Antwort, allerdings werden die Kaninchen, wie in deinem Beispiel erwähnt, nicht einfach liegen gelassen, das ist reine Ideologie. Es findet sich immer jemand, der die Beute verarbeiten kann.

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Mich interessiert Falknerei sehr, sobald ich Zeit habe, will ich da mal einsteigen. Jagen mit Schusswaffen finde ich uninteressant. Ich Imkere selbst auch, das finde ich z. B. toll.

Jagen mit Schusswaffen ist halt wie mit Kanonen auf Spatzen (xD). Das Tier hat ja keine Chance. Finde ich langweilig.

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Kommentar von MonicasFly
22.11.2016, 14:22

Naja, hat aber weniger "lang" Schmerzen als womöglich bei der Falknerei.

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Kommentar von Phylosopher
22.11.2016, 14:30

Das freut mich, dass du Interesse daran hast! Schau doch mal bei dem ODF (Orden deutscher Falkoniere) nach, dort wird man dir sicher mehr Infos geben können! Bei einer Sache muss ich dich verbessern, es sind Greifvögel, keine "Raubvögel" hier ein link zum Owww.falknerverband.ded.de

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Kommentar von Phylosopher
22.11.2016, 14:31

Bei dem link ohne das "o" bei dem "www" xD

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Die Frage ist etwas unpräzise.

Ich komme aus einer Jäger und Falkner Familie.

Weiß aber gerade nicht was genau du mit dieser Frage wissen willst, bzw. welche Art von Diskussion dabei entstehen soll.

 

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Kommentar von Phylosopher
22.11.2016, 14:25

Ich habe die Frage gestellt, um raus zu finden, wie viele Leute auf welcher "Seite" sind. Ich komme nämlich auch aus einer Jäger und Falkner Familie

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ähm, was genau ist denn diese Frage in Bezug auf Falknerei und Jägerei eigentlich?

Eine sachliche Diskussion lässt sich ohne das genaue Thema nicht führen, geschweige denn Quellen springen. Das Thema "Jagd" in allen Facetten geht hier definitiv über die Grenzen eines jeden Kommis

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Kommentar von Phylosopher
22.11.2016, 14:18

Ich wollte einfach wissen, wie zB du dazu stehst? Findest du es okay, dass Jäger ihre Waffen ordnungsgemäß verschließen etc und damit auch Tiere erschießen dürfen? Oder sagst du, nein, das geht zu weit, ich nehme lieber ein Tier aus der Massentierhaltung

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