Jactatio capitis. Habe ich etwa kleine Gehirnschäden?

1 Antwort

Die Jactatio capitis selbst verursacht keine Hirnschäden, solange kein Anschlagen an Wände oder ähnliches erfolgt.

Sie kann allerdings als Folge von hirnorganischen oder psychiatrischen Auffälligkeiten auftreten. Deine Delle hat damit nix zu tun.

Das mit dem hirnorganischen oder psychiatrischen Auffälligkeiten habe ich gelesen aber das ist eher unwahrscheinlich zumindest was die hirnorganischen Aspekte angeht. Es könnte meiner Meinung nach wahrscheinlich eine Verbindung von Sicherheit und Entspannung sein als ich klein war, weil ich mich immer so beruhigt habe. Deswegen findet meine Psyche das wahrscheinlich wohltuend und wiederholt es wieder. Da ich aber mittlerweile rational darüber nachdenke bin ich in der Lage damit aufzuhören. Es ist wahrscheinlich so ähnlich wie ein Zigaretten Entzug.

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@Keks1612

Trotzdem bin ich bisschen über die möglichen Folgen panikiert.

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@Keks1612

Ach, da mach dir darüber keine Sorgen, diese Angewohnheit verschwindet allmählich ganz von selbst, wenn dich öfter mal Andere dabei beobachten und dich beruhigend dann auch mal festhalten.

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Leere im Kopf, durch Depression mööglich?

Dazu zähle ich auf, gedankenverloren/leer, emotionslos, antriebslos, keinen Appetit

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Wie aufhören an etwas spezielles zu denken?

Hallo, ich leide an Panikattacken und Angstzuständen. Eine Folge dafür waren starke Blähungen. Es hatte sich daraufhin eine Angst vor Blamage entwickelt - Blähungen in der Öffentlichkeit um genauer zu sein. Obwohl ich jetzt keine Blähungen mehr habe, da ich mir mehr Ruhe gegönnt habe, habe ich trotzdem Angst sie würden in der Öffentlichkeit auftreten und mich in eine peinliche Situation bringen. Wie höre ich auf, daran zu denken? Es tritt ja schließlich nur ein, wenn ich daran denke...

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Konzentrationsprobleme vor der Abschlussprüfung?

Ich hab extreme Konzentrationsprobleme. Mir fällt es sehr schwierig mich auf eine Sache zu konzentrieren. z.B. wenn der Lehrer etwas sagt oder wenn ich ein Text lese, verstehe ich den Inhalt nicht.

Ich rege mich echt darüber auf, und würde lieber ausrasten. Und mir selber Backpfeifen verteilen. Bisweilen hatte ich diese Probleme nicht. Durch einen [vom Support entfernt] Bekannten hatte es einen schlechten Einfluss auf mein Leben. Wegen diesen primitiven maskulinen Individuen hab ich Cannabis konsumiert. Er hatte mich durch Überreden dazu gebracht. [vom Support geändert] Ich werde ihn dafür zur Rechenschaft ziehen, wenn mein Notendurchschnitt schlechter als eine 2 fällt.

Vor 2 Wochen hörte ich damit auf. Ich hab davor ca. 3 Wochen kontiunierlich Cannabis geraucht.

Früher hatte ich diese Konzentrationsschwäche nicht. Ich könnte Texte lesen, und sie verstehen. In der Schule hab ich einen Notendurchschnitt von 1,6.

Jetzt kommen nächsten Monat die Abschlussprüfungen. Ich mache gerade täglich 8 Stunden Prüfungsvorbereitung in den Schulferien. Ich habe zwei Wochen Ferien. 14×8= 112 Stunden fürs Lernen investieren.

Das Probleme ist jetzt nur: ich habe alte Prüfungsaufgaben gemacht, und kam auf eine Note 3. Nachdem ich die Punkte gezählt. Zudem Prüfungsaufhaben hatte ich die Lösungen. Ich könnte deswegen weinen. Mein Ziel ist es mindestens ein Notendurchschnitt von 1-2 zu erreichen.

Die Prüfungsaufgaben im Heft ähneln überhaupt nicht den Klassenarbeiten in der Schule. Die Klassenarbeiten wurden immer vom Lehrer erfunden. Also die Aufgabenstellung. Und sie sind völlig auf einem anderen Niveau. Wenn ich die Aufgaben vergleiche, sind die Prüfungsaufgaben rein vom sprachlichen und rechnerischen viel komplexer. Die Aufgabenstellung in den Klassenarbeiten sind so dermaßen einfach, dass jeder sie verstehen könnte.

Ich frage mich ernsthaft, was der Lehrer sich dabei gedacht hat. Er hatte doch gleich die Klassenarbeiten auf diesem Niveau gestalten können. Dann wären wir sicherlich besser vorbereitet.

Ich bin im Internet auf Ritalin gestoßen zur Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten. Mit Ritalin wäre eine Verbesserung der Konzentration und sogleich eine Reduktion von Stress möglich. Ich weiß "blablabla". Es hat Nebenwirkungen. Aber ich würde es nicht beim Lernen anwenden. Sondern vor der Prüfung einnehmen. Davor würde ich es einnehmen, um die Wirkung und die Kontrolle darüber besser einschätzen zu können. Es sollte nur dieses Konzentrationsdefizit kompensieren.

Was kann ich sonst noch gegen Konzentrationsprobleme tun?

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Gehirn vergiftet oder doch was anderes?

Alle, die ähnliches wie "Geh doch zum Arzt" schreiben wollen, brauchen hier nicht weiterlesen. Solche Kommentare sind unnötig. Ich erkläre meine Frage in zwei Abschnitten:

a) da mein Freund sehr krank ist und die Ärzte keinen Schimmer haben, was das Problem ist (nach Jahren immer noch nicht) und er gerade wieder eine sehr schlimme Phase hat, habe ich mich entschieden, mich auch selbst schlau zu machen. Immerhin erlebt man oft genug, dass Ärzte Dinge auch (immer wieder und über Jahre) übersehen können, warum auch immer... ich frage daher nach Anhaltspunkten, Erfahrungen, Tipps - was auch immer ihr mir geben könnt.

b) Seine Geschichte: als er 18 war, ist er im Beisein seines Bruders ohnmächtig geworden. Im Krankenhaus wachte er auf und wusste weder wer er selbst ist, noch wer sein Bruder etc ist - er konnte auch nicht mehr wirklich laufen, greifen, schreiben und sowas alles. Ein Totalausfall, bzw Neustart. Die meisten Erinnerungen kamen zurück, aber die Zeit wo er 16-18 war ist beinahe komplett verschwunden. Er lernte "leben" sozusagen neu, hatte aber innerhalb eines Jahres einen weiteren Totalausfall. Die Ärzte sagten ihm später, es könne immer wieder passieren, sie wüssten nicht, was er hat. Die meisten Medikamente die er über die Jahre probierte, wirkten gar nicht oder kaum. Die Nebenwirkungen waren meistens so schlimm, dass es ohne sie besser war (leider kann ich die ganzen Sachen nicht nennen, aber es dürften großteils Antidepressiva ähnliche Dinge gewesen sein.) ... was man bei ihm feststellte, war dass er einen sehr extremen Serotoninmangel hat. Dennoch leidet er überhaupt nicht unter Depressionen und auch die anderen Symptome sind nicht vorhanden oder es ist fraglich, ob sie vom Mangel kommen oder dem UNBEKANNTEN. Dieses Unbekannte hat ihm sein Leben viele Jahre nach den Totalausfällen unlebbar gemacht. Dinge tasten tat lange weh, das Tastgefühl (auch Küsse uä) bleibt manchmal stunden oder tagelang oder kommt aus dem Nichts zurück. Geräusche, Lichter und Bewegungen jeder Art sind für sein Gehirn sehr sehr anstrengend und schwierig zu verarbeiten gewesen - und in seinen schlechten Phasen auch heute noch. Richtig schlafen ist selten drin.Die meiste Zeit kann er damit leben, wenn es schwach ist, aber das kann er auch nur, weil er ein sehr starker Mensch ist. Ich glaube ich hätte mich längst umgebracht. ... er erlebt allerdings auch alles ziemlich rational, da er nichts wirklich fühlt, sagt er. Gefühle ähnlich wie hinter einer Milchglaswand, ist die am ehesten passendste Metapher. Er ist jetzt übrigens 27. Nun hatte man mich auf den Gedanken gebracht, dass zumindest ein gewisser Teil seiner physischen und psychischen Empfindungsstörungen von einer Vergiftung kommen könnten, zB Quecksilber.

Solche Vergiftungen kommen wohl abunzu mal vor. Habt ihr da mal was mitgekriegt und kann man das ansatzweise vergleichen mit der Krankheit meines Freundes? Habt ihr mal von irgendwas gehört? Habt ihr eine Idee? Wie gesagt, ich bin für jeden Tipp dankbar.

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Warum ist es so schwer Quetiapin abzusetzen. Ich habe seit 1 1/2 Jahren Quetiapin max Dosis 100mg genommen. Sind Langzeitschäden ein Risikofaktor beim absetzen?

Guten Tag. Ich setze jetzt zum 2ten mal das Neuroleptika Quetiapin ab. Ich habe es erst vor ca. 4 Monaten erfolgreich abgesetzt bin es aber seit 4-5 Wochen am einnehmen weil ich kurzzeitig wieder unter Angstzuständen litt. Denke nicht einmal das dieses Medikament gut gegen Ängste hilft und mir mein inkompetenter Psychiater es einfach weiter verschreibt, weil ich es damals als Hilfe zum Absetzen von Lorazepam bekam. Hatte ganz kurz, etwa 3 Tage Venlafaxin bekommen und musste aufgrund der NW ins Krankenhaus die Diagnose waren Herzrhythmusstörungen. Jetzt soll ich wieder alles absetzen. Zurzeit merke ich ziemliche Angespanntheit und schnelles Erschöpfen nach wenig Anstrengungen. Ich muss mich viel ausruhen und bin auch erstmal 4 Wochen krank geschrieben. Hat jemand Erfahrung mit dem Absetzen von Quetiapin oder Anregungen und Tipps zu diesem Thema?
Ich wünsche euch einen schönen Tag.

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Ganz komische Vergesslichkeit mit 15 :/

Hallo liebe Benutzer dieser Seite, ich schreibe in großer Sorge, seitdem ich in der Pubertät bin bzw ein Laptop und ein iPhone habe bin ich extrem vergesslich und unaufmerksam, ich bin am Tag auch ständig müde und permanent unkonzentriert. Wenn ich zb an meinem iPhone bin und was googlen möchte und dann den Browser öffne vergesse ich was ich googlen wollte, ich bin so extrem unkonzentriert. Jedes Geräusch lenkt mich ab, mir fällt es auch schwer mein Problem zu beschreiben, weil ich mich einfach nicht konzentrieren kann, wenn ich in der Schule bin und wir ein Text lesen sollen lese ich den mach mir aber gleichzeitig Gedanken über ganz andere Dinge oder ich weiß gar nicht was ich da Lese ich nehm das gar nicht richtig auf. In letzter zeit versuche ich früher schlafen zu gehen, außerdem habe ich angefangen ins Fitness Studio zu gehen. Videospiele spiele ich ganz selten ich versuche auch möglichst wenig mein iPhone zu benutzen, Laptop habe ich auch nicht dafür benutze ich bestimmt 5 Stunden am Tag mein iPhone, manchmal gucke ich dabei auch TV. Ich kann mich nie auf eine Sache gleichzeitig konzentrieren, ich mache so viele Dinge unüberlegt und leben mehr oder weniger vor mich her, ich denke nur noch nach und bekomme häufig nicht viel von der Außenwelt mit, ich war immer einer der besten in der klasse dann war ich ca 2 Schuljahre extrem schlecht(Streit zu Hause Pubertät die Nacht "durchgezockt" usw) früher hatte ich ein extrem gutes Gedächtnis, mehr oder weniger ein fotografisches, als ich mein iPod mit 13 bekam fing es an mit meiner Kurzsichtigkeit, und auch mit meiner Vergesslichkeit. Meine Brille ist kaputt und ich hab so das Gefühl seitdem ich keine Brille trage bin ich doppelt so vergesslich geworden, vielleicht liegt das daran das ich mir die Außenwelt gar nicht angucke weil ich sowieso nichts erkenne, ich glaube ich kann mir Dinge nur richtig merken wenn ich sie sehe, keine Ahnung ob das möglich ist. Naja jedenfalls kann ich mir manchmal Dinge merken die schon extrem lange her sind und ziemlich unwichtig sind die andere sich nicht merken. Aber trotzdem habe ich letztens mal wieder meinen Tee vergessen oder zb das Öl in der Bratpfanne bis ich es gerochen habe und es fast gebrannt hat. Kann sowas an der Konzentration oder vielleicht an der Pubertät(die vergessllichkeit liegen? Oder gibt es da eine psychische Krankheit oder ähnliches, werde ich mir jemals wieder Sachen merken können vielleicht sogar genau so gut wie vor ca 3 Jahren? Irgendwie kam das alles so zusammen, es könnte an der Kurzsichtigkeit, an mein iPhone Konsum, an meiner Pubertät, an mein Schlafmangel oder was auch immer liegen, zwar bin ich jetzt wieder ziemlich gut in der Schule aber trotzdem muss ich mir einen Satz mehrmals durchlesen um ihm überhaupt zu lesen. Woran kann dieses unkonzentrierte liegen? Bitte kann mir jemand helfen oder Tipps geben oder hat jemand selber Erfahrung mit sowas? Mit freundlichsten Grüßen :/

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