jack russel in richtigem umgang als familienhund?

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Hallo,

wir haben einen Jack Russel und er ist ein Familienhund. Er neigt übrigens überhaupt nicht dazu, zu bellen, und ist überhaupt nicht "schwierig" im Umgang. Er ist zwar ein Jagdhund, so dass du schon überlegen musst, ob und wo du ihm Freilauf gebietest, aber auch das ist möglich, z.B. mit einem speziellen Training bei einem erfahrenen Hundetrainer. Bitte aber dabei keinen Gruppenunterricht von Hundetrainern, die nur glauben welche zu sein. Lass dir im Teierheim sagen, ob es anerkannte Hundesachverständige gibt. Diese beraten dich gerne und können deinen Hund auch gut einschätzen. Unser Hund genießt es, wenn er seinen Menschen ( wir sind zu 4. und waren zu 6. als der Hund in die Familie kam) zu gehorchen. Wenn man klare Regeln schafft - dass bedeutet nicht unbedingt viele - und liebevoll aber konsequent ist, klappt das prima. Man muss sich natürlich anfangs gut absprechen, damit alle Familienmitglieder die Regeln kennen und auch wissen, warum sie aufgestellt sind. Es sollte einer in der Familie hauptverantwortlich sein. Unser Hund kann gut alleine bleiben - ohne bellen o.ä. und wir teilen es uns so ein, dass wir trotz Berufstätigkeit genug mit unserem jetzt 4jährigen Jackie machen. Morgens 30 Minuten auf einer eingezäunten weitläufigen Freilauffläche, wo er strohmern kann. Nachmittags Spaziergang + Hundeplatz. Abends Spaziergang oder Fahrrad fahren. Zusammengerechnet ca. 3 Stunden Bewegung / Aktivität im Freien. Dazu kommen gemütschl. Schmuseeinheiten am Abend usw. Unser ist ein reines Schmusewunder. In der Zeit, wenn wir nicht da sind, schläft er entspannt, dadurch ist er immer gut gelaunt und sehr ausgeglichen. Morgens beim Stöbern macht er geradezu Luftsprünge. Er ist Kinderlieb und sehr behutsam zu unserem 1 jährigen Enkelkind. Und obwohl wir nnoch ein Zwergkanninchen und Meerschweinchen haben, klappt es prima. Wir waren für 6 Monate im Training bei einem Hundesachverständigen, dass war sehr gut und ist nur zu empfehlen. Über Jackies werden auch viele Vorurteile verbreitet, die vielleicht auch mal zutreffen können, aber auch davon abhängig ist, wie bewußt mann sich diesen Hund anschafft. Wenn man einen bewegungsfreudigen agilen Hund haben will, der neugierig und aufgeschlossen alles mitmacht, dann ist der Jackie richtig. Hundetraining würde ich aber empfehlen, denn eine verlässsliche Bindung zwischen Hund und Mensch und Sachverstand helfen, dass euer Hund und ihr glücklich werdet. A c h t u n g : Wenn ihr einen Hund wollt, mit dem ihr nur vor die Tür gehen müsst, d a n n ist ein Jackie nicht geeignet.

Hallo, das ein Hund viel Arbeit macht und auch Beschäftigung braucht, das scheint Dir ja klar zu sein.Also : - wenn der Hund daran gewöhnt wurde ( langsam ) kann er auch lange alleine sein, was aber nicht besonders gut ist, da er immer einen " Ansprechpartner " benötigt !! Das ist auch nicht arttypisch , sonder trift auf jeden Hund zu. - Bedenken musst Du, dass der Terrier ein Jagdhund ist und deshalb auch zum stromern und wildern neigt. Jetzt sage nicht " mein Hund würde das nicht machen ", jeder Hund neigt dazu.An der Leine kannst Du mit ihm aber schöne lange Spaziergänge im Wald machen. - Du solltest aber auch wissen, dass Terrier zum Kläffen neigen und auch deshalb eine feste Erziehung benötigen. Viel Spaß mit Deinem neuen Begleiter !!

Ja, ich weis , dass viel arbeit auf mich zukommt, aber ich freue mich über jeden einzelnen Tag. Dass der Hund viel bellt, ist uns auch klar. Ich mache mir ehr sorgen, da es keinerlei informationen über die Vorbesitzer gibt, da die Hündin ausgesetzt wurde...

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PS: die Hündin ist im Tierheim (vergessen zu erwähnen)

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Hallo, auch wenn ein Hund aus dem Tierheim kommt kann man ein wirklich tolles Tier bekommen. Es bedeutet viel Arbeit und sehr, sehr viel Einfühlungsvermögen aus einem " Heimkind " ein richtig tolles Familienmitglied zu machen. Wo Du aber mit Schwierigkeiten rechnen musst, ist es, dass das Alleine sein wohl nicht so richtig funktioniert , da der einmal ausgesetzte Hund damit ( zumindest im Anfang ) damit Schwierigkeiten habne kann. VViel Glück !!

Sie ist ziemlich eingeschüchtert, und hat Angst vor der Leine. Wie kann ich sie langsam daran gewöhnen?

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@merja3

Nun, Du willst es ja genau wissen ! Also : bei schlechter Erfahrung kann der Hund natürlich leinenscheu sein. Hier hilft nur die spielerische Gewöhnung. Nimm eine Leine , spiel damit und dem Hund. Versuche mal raus zu kriegen, ob der Hund auf eine Kordel auch scheu reagiert, wenn nicht nimm so etwas zum " Gassi " gehen. Du brauchst nur für alles viel Geduld und Ruhe. Nie hektisch und laut werden. Nicht kreischen ! So, nun wünsche ich Dir ein gutes Gelingen.

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